Sandy Bridge: Intel lässt drei Modelle ohne iGPU auslaufen

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Nur rund ein halbes Jahr nach ihrer Veröffentlichung kündigt Intel bereits an, den Core i5-2550K, den Core i5-2450P und den Core i5-2380P auslaufen zu lassen. Allen drei Modell gemein ist die fehlende respektive deaktivierte integrierte Grafikeinheit.

Erst im Januar 2012 stellt Intel den Core i5-2550K, den Core i5-2450P und den Core i5-2380P vor - und nun folgt bereits die Ankündigung, die Chips ihrem Ende zuzuführen (End of Life, EOL). Bis Februar 2013 können die CPUs jedoch noch geordert werden und tray-Versionen liefert Intel bis August 2013 aus - bei den Boxed gilt "solange der Vorrat reicht".

Die Besonderheit des Core i5-2550K, des Core i5-2450P und des Core i5-2380P liegt in der deaktivierten integrierten Grafikeinheit, welche durch das "P" gekennzeichnet wird. Im Falle des Core i5-2550K wird hingegen aufgrund des offenen Multis das werbewirksamere "K" angehängt. Die aktuelle Ivy-Bridge-Generation beherbergt durchweg eine iGPU, viele Xeon E3 jedoch nicht - zudem spricht die Gerüchteküche von einem Core i3-3350P.

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        AW: Sandy Bridge: Intel lässt drei Modelle ohne iGPU auslaufen

        Sie hätten lieber Chips rausbringen sollen, die anstelle einer iGPU zwei zusätzliche Kerne haben, die wären bestimmt ein Bombenerfolg geworden...
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        AW: Sandy Bridge: Intel lässt drei Modelle ohne iGPU auslaufen

        Sie hätten lieber Chips rausbringen sollen, die anstelle einer iGPU zwei zusätzliche Kerne haben, die wären bestimmt ein Bombenerfolg geworden...
      • Von thysol BIOS-Overclocker(in)
        AW: Sandy Bridge: Intel lässt drei Modelle ohne iGPU auslaufen

        Zitat von DannyL
        Warum deaktivieren? Man nutzt die GPU für andere Aufgaben einfach weiter. Beim Umwandeln von HD-Material für aktuelle Smartphones mit diversen Programmen, die auch neben CUDA auch Quicksync unterstützen, macht die iGPU mehr her als eine nVidia.

        Die Intel GPU wird nicht für Intel Quick Sync benutzt. Da ist in der CPU eine dedizierte ASIC die das Encoding übernimmt. Macht also keinen Unterschied bei Intel Quick Sync ob die GPU nun deaktiviert ist oder nicht.
      • Von Threshold Großmeister(in) des Flüssigheliums
        AW: Sandy Bridge: Intel lässt drei Modelle ohne iGPU auslaufen

        Wahrscheinlich sind das nur CPUs wo die IGP einen defekt hatte und nicht nutzbar war. Da Intel die Sandy sowieso auslaufen lässt haben sie vielleicht gar keine CPUs mehr mit kaputter IGP daher laufen die so schnell aus.
      • Von JBX Freizeitschrauber(in)
        AW: Sandy Bridge: Intel lässt drei Modelle ohne iGPU auslaufen

        Zitat von GoldenMic
        Es gibt auch keinen Grund warum man so nen teildeaktivierten Prozessor kaufen sollte. Selbst im Preis nicht.

        Wahrscheinlich machen die irgendwo bei OEMs Sinn wenn man gleich zehntausend davon kauft und 3€ an jedem spart... Hat man ja 30k Gewinn Aber selbst da hat man die ja kaum in freier Wildbahn gesehen.
      • Von DannyL PC-Selbstbauer(in)
        AW: Sandy Bridge: Intel lässt drei Modelle ohne iGPU auslaufen

        Zitat von ΔΣΛ;4454906
        Das deaktivieren der IGP war ja anscheinend ein Bomben Erfolg
        War sowieso sinnlos, weil man ja die IGP manuell deaktivieren kann.
        Warum deaktivieren? Man nutzt die GPU für andere Aufgaben einfach weiter. Beim Umwandeln von HD-Material für aktuelle Smartphones mit diversen Programmen, die auch neben CUDA auch Quicksync unterstützen, macht die iGPU mehr her als eine nVidia.
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