Ryzen versus Core: Bei Steam zeichnet sich ein neuer Trend ab
AMDs Vorteil im CPU-Markt zeigt sich endlich auch auf Steam: In der Hardware-Umfrage legte der Marktanteil zuletzt ein gutes Stück zu. Viele Altsysteme wurden vermutlich durch neue Ryzen-PCs ersetzt.
AMDs Situation im CPU-Markt hat sich in den letzten Jahren - seit der Vorstellung der ersten Ryzen-Prozessoren - deutlich gebessert. Aktuell ist das Unternehmen mehr als konkurrenzfähig zu Intels Core-Modellen und kann vor allem im Gaming-Bereich durch die X3D-Prozessoren einen Vorteil ausspielen. Das macht sich beispielsweise schon lang bei den Verkaufszahlen auf Mindfactory bemerkbar - also im deutschen Retail-Handel. In manch anderer Statistik geht der Wechsel von Intel zu AMD hingegen deutlich genügsamer voran - beispielsweise in der Hardware-Datenbank von Steam.
AMD legt zu
Diesen Februar lag die Systemverteilung dort noch grob bei zwei Dritteln für Intel gegenüber einem Drittel für AMD - mit kaum Veränderungen zwischen den Monaten. Seit Februar hat AMD dann aber doch einiges an Boden gewonnen: Nach einer schrittweisen Entwicklung wird Steam nun zu rund 60 Prozent mit Intel-Prozessoren genutzt, während 40 Prozent auf AMD-Modelle entfallen. Auch hier können sich die Ryzen-CPUs gegenüber den Core-Modellen also endlich zunehmend durchsetzen.
Dass der Wechsel auf Steam deutlich langsamer vonstattengeht, als im Einzelhandel, ist dabei leicht nachvollziehbar - schließlich werden dort auch viele Altsysteme ausgelesen, sodass Intel von der jahrelangen Marktführerschaft zehrt. Dass sich jetzt doch mit einigem Tempo ein Trend abzeichnet, spricht also dafür, dass sehr viele der ausgetauschten Systeme auf AMD-CPUs setzen. Gleichzeitig sollte man die Zahlen der Steam-Hardwareumfrage aber auch nicht überbewerten. Denn zur Messmethodik ist nicht viel bekannt, die Daten könnten verzerrt sein und den Gaming-Markt nicht originalgetreu abbilden.
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Zumindest die Tendenz stimmt aber - sie passt zu dem, was ansonsten am Markt zu beobachten ist. Ob und wann es Intel gelingen wird, den Verlust von Marktanteilen an AMD zu unterbinden, bleibt dabei abzuwarten. Für Spieler dürfte es hier vor allem 2026 spannend werden. Dann dürften neue Ryzen-Prozessoren von AMD gegen Intels Hoffnungsträger Nova Lake antreten. Wer hier am Ende als Performance-Sieger hervorgehen wird, ist bislang noch offen.
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Quelle: Steam

Ein 9800X3D dagegen 60fps.
Also je nach Spiel ist die CPU schon entscheidend.
Wlan will ich am PC nicht. Blue Tooth hatte mein 99€ Mainboard nicht, hab ich aber via USB Stick.
Ich hab für Mainboards in den letzten 16 Jahren nur 198€ ausgegeben. (2x 99€)
Ich bin damit sehr gut gefahren.
Mit Intel ist sowas natürlich unmöglich.
Machts Sinn? Nee. Aber HDDs packe ich schon gar nicht mehr rein.
HDDs sind mittlerweile fuer mich nur Backup Medium - habe 13 davon im NAS.
Teuer.
Dafuer sind meine internen NVMe dann min 8TB und TLC/SLC.