Intel Core i9-11900K: Rocket Lake-S zeigt sich in weiteren Benchmarks
Aus Asien kommen neue Benchmarks zum Intel Core i9-11900K. Das Rocket-Lake-S-Flaggschiff, das nur noch acht Kerne hat, kann sich da bei der Single-Core-Leistung leicht von einem Ryzen 9 5900X absetzen. Erwartungsgemäß unterliegt die Intel-CPU beim Multithreading.
Wieder einmal machen Benchmarks eines Intel Core i9-11900K die Runde. Es ist nicht ganz klar, ob es sich noch um ein Engineering Sample oder ein finales Produkt handelt. Das Mainboard hat jedenfalls seine Probleme und bindet die genutzte Geforce GTX 1660 Ti laut CPU-Z nur mit PCI Express 1.1 an - die Gaming-Benchmarks des chinesischen Youtubers fallen entsprechend aus. Betrachtet man jedoch die reinen CPU-Benchmarks, bestätigt sich das bereits durchs Netz zirkulierende Gefüge.
So erreicht Intels Core i9-11900K im Cinebench R20 636 und 5.725 Punkte in den Single- und Multi-Core-Disziplinen. Ein ebenfalls zum Test zitierter Ryzen 9 5900X liegt beim Single-Core-Test mit 629 Punkten leicht zurück, schlägt Intels kommendes Mainstream-Flaggschiff im Multithreading aber um Längen: 8.399 Punkte stehen hinter dem Ryzen 9 5900X.
Weniger Kerne als der Vorgänger
Letzteres kommt nicht von ungefähr, da Intels Core i9-11900K nur acht Kerne hat - vier weniger als der genannte Ryzen-Prozessor. Da AMD oberhalb des Ryzen 9 5900X noch den Ryzen 9 5950X feilbietet, ist abzusehen, dass Rocket Lake-S in Vielkernszenarien wenig Land gewinnen wird. Im Vergleich zum Core i9-10900K, der zehn Kerne ins Rennen schickt, hat Intel sogar den Rückwärtsgang eingelegt. Mit viel Leistung pro Kern könnte sich der Core i9-11900K dennoch als sehr potente Gaming-CPU erweisen, eventuell sogar die Gaming-Krone zurückgewinnen.
Mehr zum Thema:Intel Core i9-11900K: CPU-Z-Score geleakt, im Singlecore schneller als Ryzen 9 5950X
Das allerdings bleibt abzuwarten. Dem Vernehmen nach präsentert Intel Rocket Lake-S noch diesen Monat im Rahmen der CES. Verfügbarkeit wird, wenn die Gerüchteküche richtig liegt, jedoch erst im März gegeben sein. Rocket Lake-S soll erneut auf Intels altgedientem 14-nm-Prozess basieren, aber nicht länger auf der Skylake-Architektur.
Quelle: Youtube


So macht man halt ne Pseudobaustelle auf(Die weit weg von einem Problem is, wenn ich an meine Xtremtests mit 100 Grad C°+ denke für den 9900k, der da aber eh anfängt automatisch zu throtteln, um Probleme zu vermeiden).
Und ja, der lebt noch !
Manche sind aber auch Schisser.
Wenn man in dem Bereich mal ne Weile rumprobiert hat, sieht man dass das gar kein Problem is, da die CPUs sich auch selber schützen können, im Fall der Fälle.
Man sollte natürlich für 24/7 Einstellungen andere Settings wählen.
Außerdem zockt man selten Prime95 small FFTs ohne AVX offset + gleichzeitig Memtest.
Wenn man sein System aber auf solch eine Last vorbereitet/eingestellt hat und das Stable bleibt(mit niedrigeren Temps, als 100 Grad C°
(Solch eine Auslastung verursacht kein Spiel)
Anstatt endlich mal zu zeigen, wie in beliebten Spielen das eigene System abgeht(schöne Spiele-Screenshots mit Daten eingeblendet), toxt man halt lieber auf die Pösen Intels/Nvidias rum. Ui ! Gefährliche 80 Grad !
Wohl auch, weil man eh nicht vor hat, die zu kaufen.
Spielt da evtl. auch Neid eine Rolle ?
Oder was is das ?
Aber ich wollte hier gar kein Streitgespräch anfangen, sorry falls das so rüberkam.
b2w wundert es mich eigentlich, dass der 4770k mit "nur" 4,6 Ghz schon an die 80° geht, mein alter 2500k lag bei 4,5Ghz (ich meine 1,22V oder so) und einem nicht wirklich besseren oder schlechteren Luftkühler, bei 50° unter Gaminglast, dazu ja noch in einer alten Fertigung von 32nm gefertigt. Wundert mich nur. Bei 4,7Ghz damals war aber vorbei mit dem Sweetspot, da musste dann schon ordentlich Pfeffer drauf und die Temps stiegen demnach ins Bodenlose. Ich meine 1,4V brauchte ich dann für stabile 4,7Ghz und die Temps waren dann auch selten unter 70°
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] : Da hat mein 1600X ja ein Luxusleben bei mir,
Klar, kühler ist immer besser, aber wie so oft. Lass(t) mal die Kirche im Dorf.
Gruß