Vermeintliche Releasedaten von Broadwell geleaked - erste SoCs bereits im September

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Releasedaten von Broadwell geleaked - erste SoCs bereits im September
Quelle: VR-Zone

VR-Zone will die voraussichtlichen Veröffentlichungsdaten von Intel Broadwell in Erfahrung gebracht haben. So sollen die ersten Chips bereits im September dieses Jahres ausgeliefert werden, Desktop-Prozessoren mit Broadwell werden jedoch wie erwartet erst 2015 auf den Markt kommen.

Bereits der Chef von Intel, Brian Krzanich, kündigte an, dass man den Haswell-Nachfolger Broadwell noch vor Weihnachten 2014 zu veröffentlichen gedenke. Dieser Termin gilt als wichtig, da in diesem Zeitraum der äußerst lukrative Weihnachtsverkauf ansteht. Nun lieferte die Website VR-Zone erste Daten zu einer möglichen Broadwell-Veröffentlichung. Die ersten Chips sollen somit bereits im September 2014 ausgeliefert werden. Bei diesen Prozessoren handelt es sich um Broadwell-Produkte der Y-Serie. Diese besteht aus hocheffizienten SoCs, welche mit einer sehr niedrigen Spannung laufen sollen. Die Y-Serie wird über zwei CPU-Kerne und GT2-Grafik verfügen.

Die U-ULV-Serie ebenfalls mit zwei CPU-Kernen und GT2-Grafik soll ab Oktober gefertigt werden. Eine weitere U-Serie mit leistungsfähigerer GT3-Grafik soll erst im im Januar oder Februar 2015 folgen, aber ebenfalls eine sehr hohe Effizienz bieten. Diese beiden Serien sind sehr wichtig für Intel, da man gerade im Volumen-Markt mit Mobilgeräten und anderen Systemen mit wenig Leistungsaufnahme punkten möchte. Der Markt ist aktuell noch fest in der Hand von ARM-Systemen, Intel will aber aufholen.

Erste Dual- und Quadcore-Broadwell-CPUs für Notebook und Desktop Rechner sollen dagegen frühestens im Mai 2015 ausgeliefert werden. Der Grafikchip wird hierbei teilweise ein GT3e-Modell sein, das mehr Leistung als der Chip der SoCs haben soll. Auch bei den Desktop- und Notebook-Chips soll die Effizienz gegenüber Haswell noch einmal deutlich gesteigert werden, was vor allem im Notebook-Bereich interessant ist. Dadurch werden neue Mobilgeräte möglich, welche noch dünner sind und über eine verbesserte Akkulaufzeit verfügen. Die integrierte Grafik der Desktop- und Notebook-CPUs soll auch ein gutes Stück schneller sein als die jetzige Serie.

Quelle: VR-Zone

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