Ivy Bridge soll 20 Prozent schneller als Sandy Bridge sein
Neue Spekulationen zu Ivy Bridge: Intel soll seinen Partnern gesagt haben, dass die Performance der 22-nm-Prozessoren 20 Prozent über Sandy Bridge liegen soll.
Die in 22 Nanometern gefertigten Ivy-Bridge-Prozessoren sollen 20 Prozent schneller als ihr Vorgänger Sandy Bridge sein. Intel selbst soll diese Aussage gegenüber Partnern getätigt haben, so die Webseite Fudzilla. Dabei soll die thermische Belastung gleich bleiben, was wohl auch auf die TDP zutrifft. Ganz abwegig ist diese Aussage nicht, denn bereits von Sprung Nehalem zu Sandy Bridge konnte Intel etwa 20 Prozent Mehrleistung bereitstellen, ob man dieses ehrgeizige Ziel erneut erreichen kann, wird sich erst Ende des Jahres zeigen.
Denn es gilt zu bedenken, dass der Sprung von Sandy Bridge auf Ivy Bridge nur ein Die-Shrink mit kleineren Optimierungen ist, also ein Tick. Der Schritt von Nehalem auf Sandy Bridge war indessen ein Tock. Nach Ivy Bridge soll dann die in 22 nm gefertigte nächste Generation kommen. Zudem soll Ivy Bridge pinkompatibel zum aktuellen Sandy-Bridge-Portfolio sein. Das bedeutet, dass Mainboards samt Chipsätzen sowohl im Desktopsegment als auch im Mobilesegment weiterverwendet werden können.
Quelle: Fudzilla

Aber ich denke nicht, dass Ivy mit 6 Kernen kommt. Kleine Detailverbesserungen hier und da und mehr Takt, fertig.
Halte ich nicht für "armselig niedrig"
Es zählt nicht nur der reine Takt sondern auch die Leistung pro Takt. Zum zehnten mal.
Nein 2 ... nein 2 ---> widder0815 ... will auch
Ich lasse mir von AMD einen Bulldozer schenken.
Ansonsten hast du Recht: AMD hat beim direkten Zweikampf immer versucht, Intel zu unterbieten - aber immer möglichst knapp. Das ändert also nichts daran, dass auch AMDs High-End-CPUs ein miserables P/L-Verhältniss hatten, auch weitaus schlechter als z.B. Intels Oberklasse.
In dem Fall müsst ihr euch den Vergleich ganz sparen (wäre auch dem Thema dieses Threads zuträglich), denn es gibt von Intel schlichtweg keinen vergleichbar lahmen Hexacore.