Ivy-Bridge-Prozessoren kommen angeblich erst ab April
Intels Ivy Bridge ist für das kommende Jahr angedacht. Ursprünglich hätte der Sandy-Bridge-Nachfolger schon Anfang 2012 erscheinen sollen. Doch angeblich sollen erste Ableger der Reihe erst im April in den Handel gehen.
Intels zweite Generation für den Sockel 1155 hört auf den Namen Ivy Bridge und soll bereits im kommenden Jahr erscheinen. Ursprünglich waren die 22-nm-CPUs für den Anfang des Jahres geplant, wurden jedoch zwischenzeitlich auf März bis April verschoben, weil angeblich vorher keine Nachfrage bestünde. Der Gerüchteküche zufolge hatte Intel mit Problemen bei der Produktion der Chips zu kämpfen. CPU-World will inzwischen neue Informationen erhalten haben. Demnach kommen die CPUs erst ab April.
Im vierten Monat des Jahres 2012 soll Intel die ersten Prozessoren verfügbar machen. Dabei wird es sich um die Desktop-Riege vom Schlage der Core i5- und Core i7-CPUs handeln. Außerdem soll der mobile Ableger des Core i7-Chips zeitgleich in den Handel gehen. Die nächste Welle an Ivy-Bridge-CPUs folgt in Form der Desktop-Core i3s und der Core i5-Prozessoren für den mobilen Sektor. Laut Quelle sei dafür ein späterer Zeitpunkt im zweiten Quartal angedacht. Die Pentiums für den Desktop-Markt sollen indessen erst im dritten Quartal folgen. Das komplette Celeron-Portfolio erhält laut CPU-World kein technisches Update. Die kostenoptimierten Chips sollen vorerst weiterhin auf der Sandy-Bridge-Architektur basieren.
Quelle: CPU-World

Wenn Intel weiterhin die schwächere Grafikeinheit bietet sowie weiterhin nicht die Leistung oder Energieeffiziens weiter verbessert sieht es für AMD ein paar Monate länger wie bisher aus.
Das sehe ich als Vorteilhaft für AMD, wo ist dein Problem damit?