Intel stellt Moorestown vor: Atom-CPU für Smartphones und Tablet-PCs
Moorestown ist Intels neue Plattform für mobile Geräte vom Smartphone bis zum Tablet-PC. Die Basis bildet die Pinetrail-Atom-CPU, die in einem SoC mit GPU und Controllerhub verbindet.
Quelle: Intel
Intel stellt Moorestown vor: Atom-CPU für Smartphones und Tablet-PCs (
Mit dem Atom Z600 und der dazugehörigen Moorestown-Plattform hat Intel jetzt spezielle Lösungen für Smartphones und Tablet-PCs vorgestellt. Da der Z600-Chip der Atom-Serie (Pinetrail) auf Schnittstellen für SATA oder IDE-Komponenten verzichtet, ist ein Einsatz im klassischen Notebook- oder PC-Markt so gut wie ausgeschlossen, statt dessen ist Moorestown/Z600 speziell auf Smartphones und Tablet-PCs ausgelegt, denn er bringt als SOC viele wichtige Komponenten gleich mit.
Der Clou der Smartphone-Neuentwicklung liegt in der "on-Die"-Bauweise, bei der die Grafikeinheit und der Speichercontroller in den Chip integriert sind. Der Controllerhub MP20 (Codename Langwell) kommt einzeln daher . Je nach Kühlung und Ansteuerung sollen nach momentanen Plänen der Z600 von 1,5 GHz (Smartphone) bis 1,9 GHz (Tablet-PC) takten, darüber hinaus beherrschen er Hyperthreading. Die Low-Power-Version für Smartphones unterstützt darüber hinaus nur 1 GByte DDR2-400, wohingegen die Tablet-Version bis zu 2 GByte DDR2-800 erlaubt. Ebenfalls direkt auf dem Package ist der Mixed Signal IC (MSIC) mit Codenamen Briertown. Die CPU selbst mit dem Codenamen Lincroft basiert auf dem Atom N450.
Die GMA 600-Grafikeinheit auf PowerVR-Basis (400 MHz) ermöglicht 1080p im H.264-Format - aufnehmen kann der Chip mit 720p und er ist kompatibel zu OpenGL ES2.0, OpenGL 2.1 und OpenVG 1.1.
USB 2.0 inklusive USB OTG ist für die Plattform ebenfalls kein Problem. Der Controllerhub kann aber noch mehr: Kryptographie, Stromsparmanagement für das gesamte System (Smart Power) und 24-Bit-Audio-DSP für sämtliche interessanten Standards - darunter WMV9 und MP3. Kommunikation ist natürlich eines der wichtigsten Attribute einer solchen Plattform. Daher lässt sich Moorestown mit WLAN (Marvells 8688), UMTS (ST-Ericssons) und Wimax kombinieren. GPS ist ebenfalls mit Infineons Hammerhead 2 möglich.
Quelle: Intel
Intel stellt Moorestown vor: Atom-CPU für Smartphones und Tablet-PCs (
Besonderes Augenmerk wurde laut Intel auch auf den Stromverbrauch gelegt, in Anbetracht der kleinen Smartphone-Akkus mehr als ratsam. So sollen verschiedene "Schlafzustände", bei denen Bauteile stillgelegt werden können einen minimalen Stromverbrauch von 0,1 Milliwatt ermöglichen. Zusätzich zum C5 des Pinetrail-Atom führt Intel dazu beim Lincroft S0i1 und S0i3 ein.
Der neue Chipsatz wurde der Presse auf einem 3,8-Zoll-Smartphone und einem Tablet-PC gezeigt - beide arbeiteten mit Android und Moblin. MeeGo war allerdings noch nicht zu sehen, vermutlich sind an diesem Betriebssystem von Intel und Nokia noch weitere Verbesserungen nötig. Erste Produkte mit der neuen Technologie werden frühestens Ende des Jahres erwartet.


Und Multitouch wird total überbewertet, wie soll das denn genau Windows gut bedienbar für smartphones machen?
in Kombination mit einem Bildschirm (etwa irgendeinem Fernseher oder einem (gegebenenfalls sogar eingebauten) LED Beamer+ Tastatur (eventuell eine Projezierte oder aufroll/ zusammenklappbare) hätte man ein vollwertiges Netbook
Und das Hosentaschentauglich
Natürlich gibt es auch viel Freeware für Handys aber sie verteilt sich auf die verschiedenen Betriebssysteme und ist im Vergleich zum PC als ganzes betrachtet immernoch lächerlich wenig
Und wozu brauch ich n Anrufbeantworter auf dem Handy, wenn ich ne Mailbox hab?
Lass dem Softwaremarkt für Smartphones noch ein bisschen Zeit und du hast deine Windowsartige Vielfalt.
Insgesamt versteh ich deine Träumerei, aber unter objektiven Gesichtspunkten spricht viel zu viel gegen ein Windows 7 auf nem Smartphone.
Manchmal ist der Spezialist eben besser als der Universalist(? gibts das wort? .D)
Zusätzlich müsste man noch 8GiB internen Speicher verbauen, der nicht zu langsam sein sollte, ansonsten kauft sich das Teil nämlich niemand, wenn es zum hochfahren 4min braucht. In dem Fall könntest du Games damit ohnehin vergessen.
in Kombination mit einem Bildschirm (etwa irgendeinem Fernseher oder einem (gegebenenfalls sogar eingebauten) LED Beamer
Am Ende hättest du ein Smartphone in der Größe eines iPad oder sowas in der Art.
heise mobil - Intels Atom-Prozessor Moorestown für Smartphones und Slates
omg wer hat sich denn so einen Schrott ausgedacht? Aufs BIOS sollte es doch auch nichtmehr ankommen oder? Das ist ja, als würde man bei einem Auto auf die Räder vergessen...
SATA oder ATA wären ja nicht zwingend notwendig um Windows zu booten
Ja, und die Wartezeiten wären dann schier unendlich.,
Aktuelle Handy-OS sind Kompromisse zwischen Leistungsfähigkeit, guter Bedienbarkeit und langer Laufzeit.
Gerade ein portiertes Desktop- Windows wäre das faule Kompromiss, da ******* per Hand auf nem kleinen Display bedienbar, zu Ressourcenfressend/Fett und somit zu lahm und Stromhungrig.
Win 7 wäre dank Multitouch auch auf einem sehr kleinen Display, gegebenenfalls mit einer leicht angepassten Oberfläche (wobei da schon durch bloßes ändern einiger Einstellungen so einiges geht) meiner Meinung nach akzeptabel gut bedienbar, aber man müsste ja nicht nur mit dem Bildschirm auskommen, Handys mit vollwertiger qwertz Tastatur gibt es ja schon massenweise, einige haben auch einen Mousepoint, da würde schon einiges gehen
Und wie gesagt:
in Kombination mit einem Bildschirm (etwa irgendeinem Fernseher oder einem (gegebenenfalls sogar eingebauten) LED Beamer+ Tastatur (eventuell eine Projezierte oder aufroll/ zusammenklappbare) hätte man ein vollwertiges Netbook
Und das Hosentaschentauglich
Den Leistungshunger sollte man durch schnellere Hardware bändigen können- auf einem Netbook läuft ja auch Windows
Inkompatibilitäten sind nunmal n Merkmal von Märkten mit mehreren gleichstarken Akteuren. Dass es bei den Betriebssystemen nicht SO große Probleme mit der Interoperabilität gibt liegt alleine an der Vorherrschaft von Windows oder Laufzeitumgebungen (die gibts aber auch für Handys).
Ist ja egal woran es liegt, es ist so und es ist gut so!
Außerdem gibts auch schon Standards für Mobilgeräte z.B. von der Khronos- Group (OpenGL ES), wenn dir die Spiele so wichtig sind.
Trotzdem: Mit einem Netbook etwa kann man viel mehr machen als mit jedem Handy; während man am Handy 5€ für Spiele ala Tetris oder Snake blechen soll und simple Anwendungen wie etwa Anrufbeantworter meist vergeblich sucht gibt es für Windows Freeware für jede nur vorstellbare Anwendung, dazu kommen unzählige, großteils mittlerweile kostenlose Spiele aller Generes, die ressourcenschonend genug sind um auf einem derartigen Gerät stabil zu laufen
Natürlich gibt es auch viel Freeware für Handys aber sie verteilt sich auf die verschiedenen Betriebssysteme und ist im Vergleich zum PC als ganzes betrachtet immernoch lächerlich wenig
Aktuelle Handybetriebssysteme sind doch nur faule Kompromisse, die vor Inkompitablität, mangelnder Software und diversesten Beschränkungen nurso strotzen!
Aktuelle Handy-OS sind Kompromisse zwischen Leistungsfähigkeit, guter Bedienbarkeit und langer Laufzeit.
Gerade ein portiertes Desktop- Windows wäre das faule Kompromiss, da ******* per Hand auf nem kleinen Display bedienbar, zu Ressourcenfressend/Fett und somit zu lahm und Stromhungrig.
Inkompatibilitäten sind nunmal n Merkmal von Märkten mit mehreren gleichstarken Akteuren. Dass es bei den Betriebssystemen nicht SO große Probleme mit der Interoperabilität gibt liegt alleine an der Vorherrschaft von Windows oder Laufzeitumgebungen (die gibts aber auch für Handys).
Bei den Konsolen siehts doch ähnlich aus wie auf dem Handymarkt. Da funzt n 360 Spiel auch net auf ner PS3.
Außerdem gibts auch schon Standards für Mobilgeräte z.B. von der Khronos- Group (OpenGL ES), wenn dir die Spiele so wichtig sind.