Intel bereitet CPUs mit acht Kernen vor
Quadcore-CPUs sind für Intel erwartungsgemäß nur ein Zwischenschritt. Xeon-Prozessoren mit acht Kernen sind in Vorbereitung.
Quelle: http://www.intel.com
Intel wird vorraussichtlich in einigen Tagen Details zu Octocore-CPUs verraten.
Intels Octocore-Xeons werden im 45-Nanometer-Prozess hergestellt und weisen im Vergleich zu aktuellen Phenom-II- und Core-i7-CPUs beeindruckende Eckdaten auf. Die Achtkern-Xeons mit 2,3 Milliarden Transistoren und 24 MiByte L3-Cache werden über QPI kommunizieren, einen Four-Channel-Speichercontroller bieten und über 16 virtuelle Kerne verfügen.
Auf der International Solid-State Circuits Conference (ISSCC) in San Francisco, die vom 8.-12. Februar stattfindent, wird Intel voraussichtlich mehr Details zu Achtkern-CPUs veröffentlichen. Das berichtet Tcmagazine.

Die Miesen resultieren aus mangelnden Einnahmen, nicht gestiegen Ausgaben.
Bei den 2-Wege-Servern stehen sich genau die gleichen Techniken wie im Desktopbereich gegenüber - mit leichter Führung für Intel. AMD hat zudem den Nachteil, dass sie wärend des halben Jahres TLB-Debakel quasi gar keine Optereons (bzw. nur hoffnungslos veraltete oder sehr niedrig getaktete) verkaufen konnten und zudem massiv an Glaubwürdigkeit verloren haben. Intel dagegen konnte seine Plattform an breiter Front durchsetzen.
Und bei 4-Wege Servern mag AMD noch den HT-Vorteil haben, aber Intel hält mit großzügigen Caches, Quad-Channel und Hexacores nicht gerade wenig dagegen - das Geschäft dürfte auch hier nicht mehr so gut laufen, wie früher.
Und im Supercomputerbereich hat sich PowerPC noch weiter ausgebreitet.
Nö, abgesehen vielleicht vom 8-Wege-Bereich (von dem man allgemein wenig hört), hat AMD überall starke Konkurrenz.
Nix mit Ausgleichen, AMD fährt Miesen ohne Ende ein.
Wie sie das aushalten, hab ich mich schon zu Athlonzeiten gefragt - aber irgendwie gehts wohl. (Der Verkauf der FABs legt aber nahe, dass es diesmal recht schlecht geht
die können sich geld ja von denen leihen
Genaugenommen hat die fortwärende Umschuldung der Kredite für den ATI-Kauf einen erheblichen Anteil an der Misere. (ironischerweise ist der Marktwert von AMD mitlerweile kleiner, als der Kaufpreis für ATI...)
die verzögerung beim phenomII bzw dessen serverderivat hat amd praktisch den gesamten servermarkt gekostet. noch dazu kommt, dass amd KEINEN aktuellen chipsatz für server/workstation hat. nvidia entwickelt keine chipsätze für amd mehr, der letzte amd-fähige chipsatz kam von ihnen. die eigenentwicklung von amd kann noch dauern, viele setzen solche chips erst mit der 2. oder 3. generation ein, aus stabilitätsgründen.
wer bitte schön kauft sich eine workstation oder server mit AMD, wenn diese a) langsamer ist und b) nichtmal PCI-E Gen2 besitzt?
und nicht zu vergessen, dass der i7 demnächst im workstationmarkt debütiert.....
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