Intel Haswell-Refresh: Spezifikationen zu neuen Desktop-CPUs aufgetaucht
Auf der chinesischen VR-Zone sind die möglichen Spezifikationen zu vier neuen Prozessoren geleakt, welche mit dem Haswell-Refresh eingeführt werden sollen. Dabei sind lediglich die Taktsteigerungen ersichtlich, ob es Änderungen an der Architektur geben wird, ist noch unbekannt. Auch ist bei den vier CPUs kein Modell mit X-Suffix vorhanden.
Aktuell deutet alles darauf hin, dass es im Desktop-Segment im nächsten Jahr vorerst nur einen Haswell-Refresh geben wird. Die letzten Gerüchte sprechen hier vom zweiten Quartal 2014. Nun gibt es für die Gerüchteküche neues Gesprächsmaterial, das von der chinesischen VR-Zone stammt. Dort will man nähere Informationen zu vier "neuen" Prozessoren in Erfahrung gebracht haben, wovon einer als Core i7 und die restlichen drei als Core i5 daherkommen.
Schenkt man der Webseite Glauben, so wird der vermeintliche Refresh vermutlich nur mit Taktsteigerungen erscheinen. So arbeite der Core i7-4790 sowohl im Basis- als auch Turbotakt 100 MHz schneller als der i7-4770K und i7-4771. Selbiges gilt für den Core i5-4690 sowie i5-4590, wohingegen der Core i5-4460 immerhin 200 MHz schneller als der aktuelle i5-4430 rechnen soll. Dabei ist noch nicht bekannt, ob es bei der Architektur Überarbeitungen geben wird oder die CPUs überhaupt von offizieller Seite als Haswell-Refresh betitelt werden. Der Codename ist von dort noch nicht bestätigt worden und in der Vergangenheit hat Intel höher getaktete Modelle in der Regel gleich benannt.
Auch ist es auffällig, dass keine K-Modelle mit freigeschaltetem Multiplikator bei den vermeintlich kommenden Prozessoren vorhanden sind. Möglicherweise könnte Intel das Produktportfolio jener nach dem aktuellen Stand belassen, bis die neuen Pendants auf Basis von Broadwell erscheinen. Allerdings liegen auch hier von Intel noch keine handfesten Informationen vor, weshalb die ganze Angelegenheit mit Vorsicht zu genießen ist.
Quelle: VR-Zone

Z79 ist inkompatibel zu Haswell
oder
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- welche werden nur x-fach wiederholt, weil sie schon viel Aufmerksamkeit erregen oder überall hinpassen? (siehe z.B. die kein-Desktop-Roadmap, mit der jeder einzelne Artikel zu kommenden Intel-CPUs garniert wurde, ohne dass es neue Informationen zu diesem Gerücht gegeben hätte)
und, als Sonderfall bei negativ-Informationen:
- Welcher Teil aus einem Gerücht sind geleakte Informationen und was sind Vermutungen des Autors, der eigentlich weitere Informationen in diesem Kontext erwartet hätte?
Vorliegende Informationen: Haswell bekommt ein Speed-Bump. Dem Detailgrad der Informationen und der Zeit dem Launch zu Folge im Januar oder Februar.
Deine Behauptung: Dabei handelt es sich um den eigentlich für den Sommer erwarteten "Haswell Refresh", der eigentlich neue Chipsätze bringen sollte und eigentlich in irgend einer Weise seinen Codenamen rechtfertigen müsste. Muss er deiner Meinung nach nicht mehr, hat er deiner Meinung nach nicht mehr und das Veröffentlichungsdatum ist mal eben um 1-2 Quartale nach vorne gerutscht.
Ich weiß, die Folie ist alt (und nicht Desktop - auch wenn ich ehrlich gesagt nicht sehe, worin der Unterschied bestehen soll), aber es ist afaik bis heute die einzige, offiziell von Intel herausgegebene Information spezifisch zu der hier relevanten Leistungsklasse.
http://s1.directupload.ne...
Kein Spur von Broadwell in all den Roadmaps. Erst später hat sich Intel dazu entscheiden wenigstens Broadwell-K für Desktop zu bringen.
Der Marktanteil wird schon in naher Zukunft einstellig werden, und AMD verschwindet in der Bedeutungslosigkeit.
Im klassischen PC Desktop Segment verliert AMD weiter Marktanteile, Tendenz weiter abnehmend.
http://www.fudzilla.com/h...
Und das schreibe ich als bekennender AMD-Fan.
AMD ist bis 2025 weiter an GF gebunden.
Und die nächsten Strafzahlungen warten schon, weil AMD wieder einmal nicht die vereinbarten Stückzahlen schafft.
http://www.fudzilla.com/h...
Und wie Intel auf das x86 Monopol regiert, sehen wir ja bei den Ankündigungen.
Ehrlich geschrieben bin ich auch nicht traurig darüber.
Jeder bekommt was er verdient, auch die AMD-Basher hier.....
Welcher Spieleentwickler würde wegen 5% irgendwo anfangen zu optimieren? Ist ein Henne-Ei Problem, welches nun gelöst ist: Die Basis ist da, Intel verbaut mit jeder CPU die GPU, also automatisch minimum 85% (ausgenommen Xeons, Core i7 1366er und 2011er Sockel) haben einen OpenCL Beschleuniger zusätzlich(sofern das Mobo den Zugriff erlaubt, bei manchen Chipsets ist das leider nicht der fall, zumindest bei meinem P55er fürn Core i7 860).
PLUS jetzt auch die neuen Konsolen, hoffentlich tut sich da was, drücken wir alle die Daumen. Dann profitieren wir nämlich wieder alle davon, dass Intel jetzt Jährlich die Performance enorm erhöht hat was die iGPU betrifft.
NEBENBEI ist das gleich mal ein Handkuss richtung AMD wieder in den Markt nach oben zu arbeiten: sie können was GPUs betrifft hier Intel einiges vormafchen. und je mehr Spiele es nutzen, desto besser für AMD, desto eher überholt man Intel in Spielen wieder.
Bei AMD ist das halt auch ein Fertigungs-/Technologieproblem. Die FX sind auch ohne integrierte Grafikeinheit schon ziemliche Schluckspechte, dazu kommt noch das man in der Fertigungsgröße auch deutlich hinter Intel liegt.
Man wäre also vermutlich rein technisch, vor allem aus Platzgründen auf dem DIE, begründet durch die höhere Fertigungsgröße, schon gar nicht in der Lage etwas anderes zu machen als abgespeckte Prozessoren für die APUs zu nehmen.
Allerdings selbst wenn alle Prozessoren von AMD mit einer Grafikeinheit ausgestattet wären, würde das bei lediglich 16% Marktanteil nicht soviel an der Anpassung von Software für AMD-Prozessoren ändern.
Dazu müsste einfach auch der CPU-Part vom Leistungspaket her stimmen damit AMD-CPUs wieder häufiger gekauft werden und mehr Verbreitung hätten.
Im Gaming Bereich wird sich wohl so schnell nichts daran ändern, weil die Konsolen keine separate APU (oder eher: keine separate Grafikkarte) haben, während im Profibereich sich so lange nichts tun wird, bis auch in Firmen Prozessoren mit ansprechender Grafikleistung sich demokratisiert haben. Zudem haben die Firmen, die solche Software schreiben, nicht unbedingt auch die nötigen Kompetenzen oder Anreize um ihre Programme auch GPGPU-fit zu machen. Ich rechne nicht vor Mitte 2015, bevor man von seiner integrierten Grafik wirklich viel profitieren kann.
Jetzt hat jeder PC (ok 85% der Desktop CPUs weil Intel 85% Marktanteil hat), + jeder Laptop und alle APU Geräte die Fähigkeit OpenCL zu nutzen.
Ja, es stimmt, dass AMD schon etwas länger auf APUs sitzt, aber AMD waren hier auch nicht die ersten. Und letzten Endes hat AMD es eigentlich nur 1x geschafft, eine Technologie am Markt zu etablieren, und das war die 64 Bit Erweiterung eines Intel-Standards, also nur weil AMD was früher hatte, heißt das leider wenig, weil die es im Marketing immer verbocken.
Fest steht aber, dass Intels iGPU eigentlich enorm effizient ist was OpenCL Performance betrifft und wenn es endlich eine Physikengine geben würde, die darauf aufbaut, etwa Bullet, dann wär uns allen enorm geholfen, dann wär Physik nicht nur Effekthascherei, sondern, weil jeder PC es nun unterstützt und nicht nur welche mit Nvidia, auch als Spielelement einsetzbar. Worauf ich seit Vorstellung von Havok FX warte. Und warte. und wa...
Welcher Spieleentwickler würde wegen 5% irgendwo anfangen zu optimieren? Ist ein Henne-Ei Problem, welches nun gelöst ist: Die Basis ist da, Intel verbaut mit jeder CPU die GPU, also automatisch minimum 85% (ausgenommen Xeons, Core i7 1366er und 2011er Sockel) haben einen OpenCL Beschleuniger zusätzlich(sofern das Mobo den Zugriff erlaubt, bei manchen Chipsets ist das leider nicht der fall, zumindest bei meinem P55er fürn Core i7 860).
PLUS jetzt auch die neuen Konsolen, hoffentlich tut sich da was, drücken wir alle die Daumen. Dann profitieren wir nämlich wieder alle davon, dass Intel jetzt Jährlich die Performance enorm erhöht hat was die iGPU betrifft.
NEBENBEI ist das gleich mal ein Handkuss richtung AMD wieder in den Markt nach oben zu arbeiten: sie können was GPUs betrifft hier Intel einiges vormafchen. und je mehr Spiele es nutzen, desto besser für AMD, desto eher überholt man Intel in Spielen wieder.
Also der Haswell wird (bei mir jedenfalls) nicht heisser wie mein vorheriger i7 2700K bei gleicher Leistung (klar mit weniger ghz), auch ist die Temperaturverteilung bei meinem Haswell deutlich besser!
Das Einzige, was sich seit SandyBridge geändert hat und was gravierender ist, dass die CPU beim OC, unproportional mehr Spannung braucht und auch dadurch deutlich wärmer wird.
Ich gebe zu, dass die Köpfer bewiesen haben, dass man die Temperaturen durch LiquidMetal oder durch eine Hochwertigere WLP deutlich verbessern kann.
ABER wäre dies beim Sandy nicht möglich gewesen? Wer behauptet, dass die Verlötung so perfekt ist/war. Hat schon jemand einen Sandy geköpft/bearbeitet und danach festgestellt wie die Temps waren? Ich kenne keinen Fall!!
Es wäre gut möglich dass der Unterschied zwichen Verlöten und WLP gar nicht so gross ist. Leider findet man nicht sonderlich viel Informationen was die Temperaturen eines 22nm IvyBridge-E so machen, diese sind ja verlötet und brauchen angeblich auch beim OC relativ hohe Spannungen...
Zum Thema selbst, so ein Refresh wäre ja eher schwach, ich bin aber der Meinung man muss Intel mal mit der 14nm Fertigung anfangen lassen, wenn die den Notebook Sektor besser als vorgesehen beliefern können, werden wir auch sicherlich Broadwell im Desktop sehen, wenn die Fertigung stärkere Probleme bereitet, ja so bewegt sich Intel noch immer auf der sicheren Seite, weil kein Versprechungen gemacht wurden welche nicht eingehalten wurden.
Sieht man den Refresh aber mal Realistisch, Intel will ihre TDP einhalten und möglichst nicht erhöhen, das die neuen CPU beim Verbrauch und den Temperaturen nicht gerade gut mit der Frequenz skalieren, ist vielleicht nicht mehr drin, damit die CPU auch die QualitäTskontrolle bestehen und damit die Massenfertigung funktionieren kann...