Intel Haswell CPU-seitig bis zu 15 Prozent schneller als Ivy Bridge und neue TDP-Klassen
Weitere ausführliche Folien zu Intels kommender Haswell-Generation präzisieren das mobile wie auch das Desktop-Portfolio. Ungeachtet neuer Befehlssatz-Erweiterungen sollen die Chips rund 15 Prozent schneller rechnen als Ivy Bridge, Intel ersinnt zudem neue TDP-Klassen.
So langsam setzt sich ein recht vollständiges Bild zur "Shark Bay"-Plattform zusammen, welche im zweiten Quartal 2013 für Desktop-Rechner sowie in Note- und Ultrabooks antreten soll. Die Plattform besteht aus einem Haswell-Prozessor samt integrierter Grafikeinheit und einem "Lynx Point"-Chipsatz, als Fertigung dient Intel das aktuelle 22-Nanometer- respektive für den Luchs das 45-Nanometer-Verfahren. Haswell setzt im Desktop-Bereich auf den neuen Sockel 1150 (alias H3), frische Mainboards sind also Pflicht.
Die Leistung pro Takt soll CPU-seitig um rund 10 Prozent steigen, die absolute Leistung um 15 Prozent - die reinen Taktraten werden also in egal welchem Segment kaum steigen, der Fokus liegt auf der Grafikeinheit sowie Effizienz und weiteren Befehlssatz-Erweiterungen, den HNI (Haswell New Instructions) wie AVX2 oder FMA3. Die integrierten Grafikeinheiten unterteilen sich in GT1, GT2 sowie GT3 und sollen bis zu 100 Prozent schneller werden. Unterstützt wird DirectX 11.1 auch OpenGL 3.2 sowie OpenCL 1.2 - die schnellste Grafikeinheit GT3 bleibt aber offenbar den mobilen Core i7 vorbehalten.
Für diese hat sich Intel neue TDP-Klassen ausgedacht, die sich nun bestätigen: Im Desktop-Bereich wird es 35, 45, 65 und 95 Watt geben - im mobilen Segment 37 und 47 Watt, darunter die ULT-Chips (Ultra Light & Thin) mit nur 15 Watt TDP. Alle Notebook-Versionen erlauben zudem eine niedrigere, weil konfigurierbare TDP. Die ULTs kombinieren bis zu zwei Kerne mit der GT3 in einem SoC, der "Lynx Point"-Chipsatz sitzt mit auf dem Träger.
Quelle: Baidu

Denn solch eine CPU wäre ideal für einen passiv gekühlten HTPC, mit dem man dann auch gelegentlich mal ein bisschen Zocken könnte.
Ne APU wäre zwar auch geeignet, aber die verbraten im Verhältnis zur Leistung einfach noch zu viel Energie und produzieren zu viel Abwärme.
Denn solch eine CPU wäre ideal für einen passiv gekühlten HTPC, mit dem man dann auch gelegentlich mal ein bisschen Zocken könnte.
Ne APU wäre zwar auch geeignet, aber die verbraten im Verhältnis zur Leistung einfach noch zu viel Energie und produzieren zu viel Abwärme.
Wahrscheinlich habe ich das Teil innerlich schon längst gekauft....so etwas ist mir seit den glorreichen Athlon Tagen nicht mehr passiert. Man mutiert im Alter halt doch wieder zum Kind.
Und 15% sind trotz allem immer noch eine Hausnummer, sollten die Werte so stimmen. Ich freue mich auf das Teil, zumal der Q6600 so langsam seinen wohlverdienten Ruhestand (nach dann 5 Jahren Dauereinsatz!)entgegen fiebert: Die Leistung liegt trotz 3,6GHz nur noch im Mittelfeld und 150Watt Abwärme sind im Sommer doch etwas hoch...womit man ``entgegen fiebert´´durchaus ziemlich wörtlich nehmen kann.