Intel Core i9-13900K: Mit 5,8 GHz mehr als 2.200 Punkte im Geekbench 5

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Quelle: Intel

Intels kommender Core i9-13900K soll mit einem Boost-Takt von 5,8 GHz mehr als 2.200 Punkte im Geekbench 5 erreichen. Im Vergleich zu einem Ryzen 9 5950X ist der Vorsprung im Multi-Core-Test dabei über 50 Prozent und auch im Single-Core soll Intels neuer Chip mehr als 30 Prozent schneller als AMDs noch aktuelles Flaggschiff sein. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.

Intels Raptor-Lake-Prozessoren sollen ihre Vorgänger vor allem durch den höheren Takt und die mögliche höhere Leistungsaufnahme schlagen können. Dabei gibt es bereits erste Benchmarks mit einem Intel Core i9-13900K, dem kommenden Flaggschiff des Lineups, das dabei mit einem Maximaltakt von bis zu 5,52 GHz arbeitet und sich im Boost-Takt auf bis zu 5,79 GHz übertaktet. Im Test saß der Core i9 auf einem Z690-Mainboard von Asrock und wurde mit DDR5-Arbeitsspeicher gepaart.

Im Geekbench 5 erreichte das System dadurch einen Single-Core-Score von 2.212 Punkten und im Multi-Core-Test 25.497 Punkten. Das Ergebnis wurde validiert und damit würde der Core i9-13900K im Single-Core 32 Prozent und im Multi-Core 54 Prozent schneller sein als ein serienmäßiger AMD Ryzen 9 5950X. Bei dem Test ist allerdings bisher nicht bekannt, ob es sich um den serienmäßigen Takt des Prozessors handelt oder ob manuelle Übertaktung dazugekommen ist. Noch interessanter wäre, wie viel Strom für diese Ergebnisse verbraucht wird, da so die Effizienz bestimmt werden könnte.

Die Raptor-Lake-Chips sollen am 28. September während des Intel Innovations-Events vorgestellt werden und am 17. Oktober offiziell in den Verkauf gehen. Zu Beginn werden mindestens drei K-SKUs erwartet. Der Core i9-13900K als Flaggschiff, der Core i7-13700K und der Core i5-13600K. Die neuen Intel-Chips sollen damit noch dieses Jahr gegen AMDs Zen-4-Prozessoren in Form des Ryzen 9 7950X und 7900X, Ryzen 7 7700X und Ryzen 5 7600X antreten, die sogar schon am 15. September auf den Markt kommen sollen.

Quelle: Videocardz

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    • Kommentare (26)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von biosat_lost PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von derneuemann
        Das mit dem Übertakten ist doch eher Spielerei, als echter Nutzen. Man macht dasja, weil es Bock macht. Oder aus Prinzip, weil man nicht Leistung brach liegen lassen will.

        Einen 12400f, oder 12700f mit schnellem Speicher nenn ich mal noch nicht OCen.
        Ein 5800X3D im Vergleich auch nicht.

        Das sind schon für Gamer drei sehr schöne mögliche Systeme. Weiter kann man noch den 5600 in den Raum werfen, wenn der mal gerade im Mindstar ist, oder so.
        Ich muss irgendwie jede CPU die ich nutze übertakten. Weil ich so auf das Gefühl stehe mich in eine CPUZ Hall of Fame zu benchen. Leider hält das maximal 36 Stunden an und dann muss ich erneut einen machen, was aber in den seltesten Fällen klappt.
        Mit meinem 7900X hab ich nicht den Einstieg von ~5350 MHZ geschafft. Also mit 4 Kernen oder so hätte das geklappt, aber das ist dann nur die halbe Miete. Muss auch sagen, dass ich diesen 7900X als unverschämtes Tutorial ansehe.
        Überhaupt damit die ganze Plattform Punkte bringt muss man? na ob Ram im Dual oder Quadchannnel scheint egal zu sein. Ja ich kaufe mir eine CPU um sie zu übertakten, wieder und wieder, die gehen nicht kapputt.
        Der 13900K mit 64MB Cache. Das ist doppelt soviel wie beim Xeon W3175X! Wahrscheinlich wird der OC Spielraum extrem mager sein?
        Spiele spiele ich seltener und auch nur noch PVP Spiele.
        Ach im Prinzip ist das ein guter Chip, die Leistung eines 12000f im Multicorscore kann ich dauerhaft einstellen. Der Strom der dabei drauf geht, ist natürlich ärgerlich.
        Verdammt ohne wenigstens Trockeneis in Aceton, kann man das vergessen mit der HOf bei dem Chip mit allen Threads. Also ich hab das nicht mit vielen geschafft, bzw. gemacht, mit 3 Xeons. Aber ich weiß, dass ich es mit jeder schaffen werde, weil ich es einfach solange versuche bis ich es irgendwie hinbekommen hab.
        Natürlich ist es Spielerei, zu 80% bestimmt, oder sagen wir 71%.
      • Von biosat_lost PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von derneuemann
        Das mit dem Übertakten ist doch eher Spielerei, als echter Nutzen. Man macht dasja, weil es Bock macht. Oder aus Prinzip, weil man nicht Leistung brach liegen lassen will.

        Einen 12400f, oder 12700f mit schnellem Speicher nenn ich mal noch nicht OCen.
        Ein 5800X3D im Vergleich auch nicht.

        Das sind schon für Gamer drei sehr schöne mögliche Systeme. Weiter kann man noch den 5600 in den Raum werfen, wenn der mal gerade im Mindstar ist, oder so.
        Ich muss irgendwie jede CPU die ich nutze übertakten. Weil ich so auf das Gefühl stehe mich in eine CPUZ Hall of Fame zu benchen. Leider hält das maximal 36 Stunden an und dann muss ich erneut einen machen, was aber in den seltesten Fällen klappt.
        Mit meinem 7900X hab ich nicht den Einstieg von ~5350 MHZ geschafft. Also mit 4 Kernen oder so hätte das geklappt, aber das ist dann nur die halbe Miete. Muss auch sagen, dass ich diesen 7900X als unverschämtes Tutorial ansehe.
        Überhaupt damit die ganze Plattform Punkte bringt muss man? na ob Ram im Dual oder Quadchannnel scheint egal zu sein. Ja ich kaufe mir eine CPU um sie zu übertakten, wieder und wieder, die gehen nicht kapputt.
        Der 13900K mit 64MB Cache. Das ist doppelt soviel wie beim Xeon W3175X! Wahrscheinlich wird der OC Spielraum extrem mager sein?
        Spiele spiele ich seltener und auch nur noch PVP Spiele.
        Ach im Prinzip ist das ein guter Chip, die Leistung eines 12000f im Multicorscore kann ich dauerhaft einstellen. Der Strom der dabei drauf geht, ist natürlich ärgerlich.
        Verdammt ohne wenigstens Trockeneis in Aceton, kann man das vergessen mit der HOf bei dem Chip mit allen Threads. Also ich hab das nicht mit vielen geschafft, bzw. gemacht, mit 3 Xeons. Aber ich weiß, dass ich es mit jeder schaffen werde, weil ich es einfach solange versuche bis ich es irgendwie hinbekommen hab.
        Natürlich ist es Spielerei, zu 80% bestimmt, oder sagen wir 71%.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von biosat_lost
        Jede neue Effizienz wird natürlich umgehend in Mehrleistung umgewandelt. Und das muss dann noch kräftig gesteigert werden, weil "der Efffizienzgewinn" den Bedarf an Mehrleistung lange nicht abdeckt? Wird sich anhand kleinerer Ausführungen zeigen wie Effizient die Architektur ist? Aber Intel wird immer, im Allgemeinen, Leistung wählen, denke ich.
        Was AMD auch tut, kommt am Ende ein deutliches + raus. Leistung ist halt erstrangig, sonst würde ja niemand übertakten.

        Das mit dem Übertakten ist doch eher Spielerei, als echter Nutzen. Man macht dasja, weil es Bock macht. Oder aus Prinzip, weil man nicht Leistung brach liegen lassen will.

        Einen 12400f, oder 12700f mit schnellem Speicher nenn ich mal noch nicht OCen.
        Ein 5800X3D im Vergleich auch nicht.

        Das sind schon für Gamer drei sehr schöne mögliche Systeme. Weiter kann man noch den 5600 in den Raum werfen, wenn der mal gerade im Mindstar ist, oder so.
      • Von biosat_lost PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von derneuemann
        Generell ist es aber schade, das die CPUs deutlich mehr verbrauchen sollen. Intel und AMD. Ich hätte mir genau die andere Richtung gewünscht.
        Aber man muss ja nicht die Speerspitze kaufen. Es geht dann auch der Nachfolger des 5600X, mit einer Limitierung auf 35W.
        Jede neue Effizienz wird natürlich umgehend in Mehrleistung umgewandelt. Und das muss dann noch kräftig gesteigert werden, weil "der Efffizienzgewinn" den Bedarf an Mehrleistung lange nicht abdeckt? Wird sich anhand kleinerer Ausführungen zeigen wie Effizient die Architektur ist? Aber Intel wird immer, im Allgemeinen, Leistung wählen, denke ich.
        Was AMD auch tut, kommt am Ende ein deutliches + raus. Leistung ist halt erstrangig, sonst würde ja niemand übertakten.
        Zitat von Nathenhale
        Meine 3090 Schafft auch 2200GHZ Stock.
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        du hängst überall (Ausnahme letztes Bild) im GPU Limit. Das ist zwar Realistischer da deutlich öfter anzutreffen als das CPU Limit. Aber dann ist auch klar, dass dann ein 12900k oder irgendeine andere CPU weniger verbraucht als im CPU Limit.
        Deswegen kann man deine Watt werte dann nicht mit denen des 5800x3d aus dem Test vergleichen.
        Aber das ist doch letztlich der Optimalfall, was die Performance usw. angeht, unabhängig davon ob das jetzt aussagekräftig ist oder nicht?
      • Von IICARUS
        Ist mir alles im Grunde auch egal, mein System läuft gut und meine Leistung ist für mich auch ausreichend. Bezogen auf mein Nutzerverhalten verbraucht mein System auch nicht viel, daher lasse ich sogar alles auf Stock laufen. Diese 4,7 GHz und 1,150v hatte ich auch nur kurz Testweise am Laufen.

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      • Von Gelöschtes Mitglied 217606
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Man muss aber auch fairerweise sagen, dass solche Software Readings fürchterlich daneben liegen können. Das kommt häufiger vor als man denkt, gerade wenn man manuell in die CPU Config eingreift.
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