DDR4 vs DDR5 auf Alder Lake: Knapp 30 Prozent mehr Leistung in AIDA64
Aus China kommen von Longsys erste Vergleichswerte zwischen DDR4 und DDR5, die den neuen Speicher in AIDA64 knapp 30 Prozent vor der alten Technik sehen. Andere Messwerte liefern sogar 58 Prozent Mehrleistung.
In China sind die ersten Messwerte zu DDR5 mit Alder Lake aufgetaucht. Longsys hat Werte aus der Evaluierung der Module, die mit bis zu 6,4 Gb/s laufen. Die eingesetzten UDIMM-Module vom Typ DDR5-4800 fassen 8 und 16 GiByte, weil sie einmal als Single Rank und einmal als Dual Rank ausgeführt sind. Die Timings werden mit CL40 (40-40-40-77) angegeben. Auch Spannungen liegen vor: 1,1/1,1/1,8 Volt für VDD/VDDQ/VPP. Die Chips sitzen auf einem PCB mit 8 Lagen, das 133,35 x 31,25 x 1,27 Millimeter misst. Verbaut sind RAM und CPU auf deinem Development-Kit-Mainboard.
Das Kit kommt im ersten Test auf rund 194.000 Punkte, während ein vergleichbares DDR4-Kit auf rund 92.000 Punkte kommt - macht 53 Prozent Vorsprung für das DDR5-Kit. In AIDA 64 kommen im Lesen 28 Prozent Mehrleistung, im Schreiben 27 Prozent Mehrleistung und im Kopieren 10 Prozent Mehrleistung für DDR5 zusammen, der erwartungsgemäß aber rund die doppelte Latenz aufweist. Hier schlägt das DDR4-System (CL22) mit 56,8 ms das DDR5-System (CL40) mit 112,1 ms deutlich. Diese Lücke wird sich erst mit der Zeit schließen. Das Test-System wird generell nicht die schärfsten Latenzen der Welt haben - schon gar nicht in einem so frühen Stadium - und Dual-Rank-Module haben zuweilen einen leichten Nachteil gegen Single-Rank-Kits. Zum Wechsel des Speicherstandards startet der aber generell immer mit höheren Latenzen, die dann in mit der Zeit reduziert werden.
DDR5 wird mit Alder Lake starten, der für Ende des Jahres vorgesehen ist. Intel wechselt dazu den Sockel LGA1700 und führt Gerüchten zufolge auch PCI Express 5.0 ein. Bei AMD wird der Wechsel wohl mit dem Start von Zen 4 stattfinden. Vonseiten der Speicherhersteller sind bereits die ersten Kits bis 128 GiByte angekündigt, die vor allem beim Takt flott unterwegs sind. Bis zum Start der Plattform dürfte es auch noch einiges an Optimierung geben.
Quelle: Mydrivers

Die zweite seite finde ich grad nicht mehr, da wurden auch einige alte CPUs mit neuer Grafikkarte getestet und verglichen.
Wenn man nur auf die FPS beim zocken schaut, lohnt sich eine neue CPU kaum, selbst wenn ich mir jetzt eine 3080 kaufen würde, würde mein 4770k noch reichen gerade wenn ich in 5160x1440 zocken würde, was ja schon fast an 4k rankommt. Da bremst die cpu nur minimal aus. Mir gehts eher um Ladezeiten und CPU lastige Aufgaben, oder die Reaktionszeiten in Programmen bzw das allgemeine Arbeitsgefühl.
Trotzdem widerstrebt es mir irgendwie auch etwas eine 3080 oder sogar 3080ti (wenn die jetzt wirklich bald kommen sollte und man sich irgendwie eine ergattern könnte) in einen 8 Jahre alten PC einzubauen^^ Also wenn dann sollte ich wirklich das gesamte System aufrüsten.
mal abwarten
Gerade mit schnelleren GPUs bringt eine schnellere CPU dann auch wieder höhere FPS weil man den Flaschenhals entfernt
Was die GPU Preise betrifft sind die immer noch am Steigen, schau dir das mal an:
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Letztlich hilft eine SSD mehr, und der Unterschied zwischen m.2 oder SATA3 SSD ist in der Praxis meist sehr gering. Eine gute SATA SSD (etwa die 870 Evo) gibt es schon recht günstig und zahlt sich immer aus, diese nachzurüsten. Ich kaufe immer im Sale (habe meine 1 TB um ca 70 gekauft im Amazon Sale
Wenn man nur auf die FPS beim zocken schaut, lohnt sich eine neue CPU kaum, selbst wenn ich mir jetzt eine 3080 kaufen würde, würde mein 4770k noch reichen gerade wenn ich in 5160x1440 zocken würde, was ja schon fast an 4k rankommt. Da bremst die cpu nur minimal aus. Mir gehts eher um Ladezeiten und CPU lastige Aufgaben, oder die Reaktionszeiten in Programmen bzw das allgemeine Arbeitsgefühl.
Trotzdem widerstrebt es mir irgendwie auch etwas eine 3080 oder sogar 3080ti (wenn die jetzt wirklich bald kommen sollte und man sich irgendwie eine ergattern könnte) in einen 8 Jahre alten PC einzubauen^^ Also wenn dann sollte ich wirklich das gesamte System aufrüsten.
mal abwarten
Letztlich hilft eine SSD mehr, und der Unterschied zwischen m.2 oder SATA3 SSD ist in der Praxis meist sehr gering. Eine gute SATA SSD (etwa die 870 Evo) gibt es schon recht günstig und zahlt sich immer aus, diese nachzurüsten. Ich kaufe immer im Sale (habe meine 1 TB um ca 70 gekauft im Amazon Sale
Und nächstes Jahr könnte es eben viel massiver ausfallen, weil aktuell alles SO teuer ist, dass man derzeit eh keinen guten PC bekommen würde (zumindest GPU) für sinnvolles Geld. Spät nächstes Jahr ändert sich das hoffentlich.
Keine Ahnung was du genau mit Workload meinst. Klar kann ich mit meinem PC noch alles machen, die Frage ist wie lange der PC braucht, um die Sachen zu erledigen. Wie viel Zeit muss man durch das Upgrade einsparen, um das Aufrüsten in deinen Augen zu rechtfertigen?
Ich erinnere mich damals vor 20 Jahren, als ich noch Maps für Counterstrike gebaut habe. da hat das kompilieren einer Map mit dem alten PC (800Mhz, 128MB RAM) ca 3 Stunden gedauert und mit dem Neuen (1,8Ghz, 256MB RAM) dann nur noch 20min. Klar solche Unterschiede habe ich heute nicht mehr.
Mein innerer Wunsch ist aber zu warten, um dann den neusten Shit in meinem PC zu haben nächstes Jahr^^ Einfach nur weil ich wie bereits gesagt, nicht wieder eine Generation hinterher hängen möchte beim RAM. Auch wenn man wahrscheinlich keinen großen Unterschied merkt und es eher ein irrationaler Wunsch ist.
im Moment brauch ich mir aber eh keine Gedanken darüber machen, da die finanziellen Mittel gar nicht vorhanden sind, um aufzurüsten. Vorher müssen wichtigere Sachen bezahlt werden....Auto muss auch wieder in die Werkstatt :/