Core-2-Duo-Story: Die vorhandenen Fehler sind Kleinigkeiten
Quelle: Intel
Die Bugs des Core 2 Duo sind zur Zeit in aller Munde. Der ehemalige Transmeta Angestellte und Linux-Vater Linus Torvalds denkt, dass die angesprochenen Bugs ziemlich bedeutungslos sind. Fehler in Prozessoren seien nichts neues und CPUs der Core-2-Generation hätten im Allgemeinen eine relativ niedrige Fehlerrate. Zwar zögen Fehler in x86-CPUs die Aufmerksamkeit auf sich, aber die Prozessoren seinen doch mehr als ausgiebig getestet.
Die Fehler in den Core-2-Duo-Prozessoren sind kaum so schwerwiegend wie der Floating-Point-Bug im damaligen Pentium. Der gewöhnliche User dürfte also von den Fehler nichts merken. Angefangen hatte die Diskussion als Open-BSD-Gründer Theo Raadt 38 Seiten der CPU-Spezifikationen während eines Artikels auf der Open-BSD-Mailing-Liste zitierte. Die Prozessoren seinen "buggy as hell". Die Probleme würde zwar kurzfristig keine größere Gefahr darstellen, wären aber Angriffspunkt für Hacker. Einige dieser Fehler seien zu dem nicht einfach zu beseitigen.
Zum Thema Fehler in Core 2 Duo Prozessoren äussert sich nun auch Nick Kuppfer, Global Communications Manager bei Intel. Die Fehler seien zwar bekannt, hätten aber keinerlei Einfluss auf die Systemperformance. Alle Prozessoren von allen Herstellern hätten Bugs. Bei Intel hätte man einen ausgeklügelten Prozess um Fehler zu Kommunizieren und zu beheben. Man solle jedoch bedenken, da es sich hier um eine Kleinigkeit handle.
