Neuer Intel-Taktrekord: 8.505,55 MHz mit Celeron 352

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Der chinesische Übertakter Wytiwx hat erneut einen neuen Intel-Taktrekord aufgestellt. Nachdem er zuletzt einen Celeron 347 an seine Grenzen getrieben hatte, war diesmal ein Celeron 352 fällig. Diesen übertaktete Wytiwx auf 8.505,55 MHz.

In letzter Zeit berichteten wir bereits mehrfach von neuen Weltrekorden mit Celeron-Prozessoren von Intel. Der chinesische Übertakter Wytiwx hat jetzt einen Celeron 352 auf 8.505,55 MHz übertaktet - erstmals taktete eine Intel-CPU somit mit mehr als 8,5 GHz. Solche Taktfrequenzen werden durch die 65-Nanometer-Fertigung mittels Front Side Bus ermöglicht. Beim Aufstellen des Rekordes setzte Wytiwx darüber hinaus auf ein P5E64 WS Evolution von Asus; als RAM kamen zwei GiByte des Herstellers G.Skill zum Einsatz.

Die Taktfrequenz von 8.505,55 MHz erreichte Wytiwx bei einem Vcore von 2,095 Volt. Zudem nutzte der Übertakter das neuere D0- statt des C1-Steppings. Gekühlt wurde die CPU mit Flüssigstickstoff (LN2). Mit 8.505,55 MHz übertraf Wytiwx seine eigene bisherige Bestmarke. Diese lag bei 8.452,67 MHz und wurde mit einem Celeron 347 aufgestellt. In der Galerie finden Sie neben den Validierungs-Screenshots auch einige Bilder von der Knetisolierung, die der Übertakter nutzte. Den offiziellen HW-Bot-Eintrag finden Sie unter der verlinkten Adresse. Alles Weitere zu CPUs gibt es auf unserer Themenseite.

Bildergalerie

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    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Softy
        Ist das nicht ein bisschen Offtopic, Herr Moderator?

        Dat stimmt wohl. Zum Glück ist das Interesse am Thema zwei Tage nach Erscheinen der News soweit abgeklungen, dass der kurze Ausrutscher keine laufende Ontopic-Diskussion gestört hat
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Softy
        Ist das nicht ein bisschen Offtopic, Herr Moderator?

        Dat stimmt wohl. Zum Glück ist das Interesse am Thema zwei Tage nach Erscheinen der News soweit abgeklungen, dass der kurze Ausrutscher keine laufende Ontopic-Diskussion gestört hat
      • Von Rico2751988 PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von ruyven_macaran
        Weil man für ein Auto i.d.R. ein bißchen mehr aufs Drehmoment achten muss, umgekehrt sich aber auch mehr Gewicht erlauben kann -> Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Im Gegenzug sind bei kleineren Motorradmotoren Techniken bezahlbar, die in größeren PKWs den Supersportwagen vorbehalten wären. Afaik ist die Hubraumeffizienz bei kleineren Motoren auch allgemein besser (das zu verbrennende Gemisch nimmt zwangsläufig einen kleineren Raum ein). Noch bessere Verhältnisse findet man z.B. bei Kettensägen (siehe Dolmette. Wobei die natürlich motortechnisch schummelt)
        Unter Berücksichtigung dieser Faktoren finde ich die Unterschiede gar nicht mal so groß (Zweitakter außen vor).

        Man darf auch nicht vergessen: Bei meinem Bike z.B. fängt der rote bei 15.000 U/min an. Literleistung 200 PS. Ich möchte kein Auto haben, wo ich permanent bis wer weiß wo drehen muss, sondern ich will richtig satt Drehmoment, schließlich muss hier Gewicht bewegt werden.

        Und das Argument, Hubraum ist durch nichts zu ersetzen außer durch noch mehr Hubraum, ist schon längst ersetzt worden durch Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch Ladedruck. Hat mir mein Turbo letztens zugepfiffen

        Man wat nen Off Topic aber das musste raus, Motorradmotoren sind in keinster weise mit Automotoren zu vergleichen. Allein schon wegen der geforderten Laufleistung/Lebensdauer des Motors und der massen (Kolben usw...) die im Motor bewegt werden müssen
      • Von efdev Volt-Modder(in)
        ich finde es doch immer wieder erstaunlich was manche mods hier doch so alles wissen

        ansonsten eine klasse leistung hoffe ich kann nächstes jahr auch mit dice oder ln2 spielen mal schauen
      • Von Softy Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von ruyven_macaran
        Weil man für ein Auto i.d.R. ein bißchen mehr aufs Drehmoment achten muss, umgekehrt sich aber auch mehr Gewicht erlauben kann -> Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Im Gegenzug sind bei kleineren Motorradmotoren Techniken bezahlbar, die in größeren PKWs den Supersportwagen vorbehalten wären. Afaik ist die Hubraumeffizienz bei kleineren Motoren auch allgemein besser (das zu verbrennende Gemisch nimmt zwangsläufig einen kleineren Raum ein). Noch bessere Verhältnisse findet man z.B. bei Kettensägen (siehe Dolmette. Wobei die natürlich motortechnisch schummelt)
        Unter Berücksichtigung dieser Faktoren finde ich die Unterschiede gar nicht mal so groß (Zweitakter außen vor).
        Ist das nicht ein bisschen Offtopic, Herr Moderator?
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Weil man für ein Auto i.d.R. ein bißchen mehr aufs Drehmoment achten muss, umgekehrt sich aber auch mehr Gewicht erlauben kann -> Hubraum ist durch nichts zu ersetzen. Im Gegenzug sind bei kleineren Motorradmotoren Techniken bezahlbar, die in größeren PKWs den Supersportwagen vorbehalten wären. Afaik ist die Hubraumeffizienz bei kleineren Motoren auch allgemein besser (das zu verbrennende Gemisch nimmt zwangsläufig einen kleineren Raum ein). Noch bessere Verhältnisse findet man z.B. bei Kettensägen (siehe Dolmette. Wobei die natürlich motortechnisch schummelt)
        Unter Berücksichtigung dieser Faktoren finde ich die Unterschiede gar nicht mal so groß (Zweitakter außen vor).
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