Apple M2 Max: Neuer SoC mit 3 nm, 12 Kernen und 4.864 Shadern?

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Apple M2 Max: Neuer SoC mit 3 nm, 12 Kernen und 4.864 Shadern?
Quelle: Apple

Angeblich will Apple beim M2 Max deutlich mehr Recheneinheiten verbauen als noch beim M1 Max. Statt 10 CPU-Kernen und 32 GPU-Clustern sind angeblich 12 Kerne und 38 GPU-Cluster geplant. Außerdem soll es Änderungen an der Architektur und der Fertigung geben.

Mit den selbst entwickelten ARM-SoCs M1, M1 Pro, M1 Max und M1 Ultra hat Apple in den letzten beiden Jahren die bis dahin genutzten Intel-CPUs aus den eigenen Produkten verdrängt. Auf dem Apple-Event am Montag hat das Unternehmen nun mit dem neuen M2-SoC eine neue Generation angekündigt, und auch zum M2 Max gibt es in der Gerüchteküche schon erste Details.

M2 Max: Mehr und besser

Zum neuen M2 gibt es bereits offizielle Spezifikationen. Demnach soll der neue SoC mit acht CPU-Kernen und zehn GPU-Clustern (1.280 Shader) auf den Markt kommen. Gegenüber dem M1 soll er nicht nur über eine um zwei Cluster größere GPU, sondern auch eine über deutlich überarbeitete Architektur sowie mit TSMCs 5-nm-Prozess auch über eine neuere Fertigung verfügen.

Noch mehr soll sich Gerüchten zufolge aber beim M2 Max ändern, der angeblich bis zum Jahresende oder nächsten Frühjahr erscheinen könnte. Angeblich ist hier der Einsatz der neuen 3-nm-Fertigung geplant, und auch bei den Recheneinheiten soll es offenbar einen größeren Sprung geben: Laut Bloomberg soll der M2 Max über 12 CPU-Kerne und 38 GPU-Cluster (4.864 Shader) verfügen. Der M1 Max setzte hingegen nur auf 10 Kerne und 32 Cluster (4.096 Shader).

Auch interessant: Apple: Kommt 2023 ein neues iPad Pro mit M2-Chip & Mini-LED-Display mit 14 Zoll?

Zu den übrigen SoCs der neuen Generation, dem M2 Pro und dem M2 Ultra, gibt es bislang hingegen noch keine Details, zumindest der M2 Pro soll aber offenbar im selben Zeitraum wie der M2 Max erscheinen. Falls diese Information korrekt ist, dürften Gerüchte zu den Spezifikationen des Chips wohl nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

Quelle: Bloomberg via Wccftech

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    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Cook2211 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von gangville
        Laptopersatz? Ich denke erst, wenn man auf ein Gerät alles machen kann, kann man es als Laptopersatz ansehen.
        Ja, Laptopersatz. Warum auch nicht? Ob ein iPad ein Laptopersatz sein kann definiert ganz alleine der User und dessen Anforderung.
        Bei mir ist das iPad 12.9“ mit M1 und MagicKeyboard mein Computer-/Laptopersatz. Ich habe keinen anderen Computer mehr. Briefe und Rechnungen schreiben, PDFs bearbeiten, Fotobearbeitung mit Affinity bis hin zum Schneiden von Videos. Geht alles ganz problemlos mit dem iPad. Mehr brauche ich nicht.
      • Von Cook2211 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von gangville
        Laptopersatz? Ich denke erst, wenn man auf ein Gerät alles machen kann, kann man es als Laptopersatz ansehen.
        Ja, Laptopersatz. Warum auch nicht? Ob ein iPad ein Laptopersatz sein kann definiert ganz alleine der User und dessen Anforderung.
        Bei mir ist das iPad 12.9“ mit M1 und MagicKeyboard mein Computer-/Laptopersatz. Ich habe keinen anderen Computer mehr. Briefe und Rechnungen schreiben, PDFs bearbeiten, Fotobearbeitung mit Affinity bis hin zum Schneiden von Videos. Geht alles ganz problemlos mit dem iPad. Mehr brauche ich nicht.
      • Von gangville Software-Overclocker(in)
        Zitat von deftones
        mit Ipad OS16 und Multifenster mit einem exterenen Bildschirm, würde das es geiler Laptopersatz werden.
        Ausreizen dauert dann halt 1 Jahr, bis die Apps angepasst sind, hat ja beim M1 auch 1 Jahr gedauert bis die meisten Programme nativ liefen.

        Denke Video-Fotobeartbeitung und Zocken auf dem Teil, bis es glüht ^_^. Ausgereizt bekommt man alles ^_^

        Wird nicht passieren, wäre aber cool.
        Laptopersatz? Ich denke erst, wenn man auf ein Gerät alles machen kann, kann man es als Laptopersatz ansehen. Bis dahin bleibt der IPad ein geschlossenes Gerät, wo man fast nix mit anfangen kann, wenn man den Jailbreak außen vor lässt. Beim MacBook sieht es wie gesagt ganz anders aus. Dennoch finde ich es schade, dass heute noch nicht alle Programme den nativen Apple Silicon unterstützen.
      • Von deftones Freizeitschrauber(in)
        Zitat von gangville
        die Leistung kann man im iPad niemals ausreizen.
        Ein M2pro mit Ipad OS16 und Multifenster mit einem exterenen Bildschirm, würde ein geiler Laptopersatz werden.
        Ausreizen dauert dann halt 1 Jahr, bis die Apps angepasst sind, hat ja beim M1 auch 1 Jahr gedauert bis die meisten Programme nativ liefen.

        Denke Video-Fotobeartbeitung und Zocken auf dem Teil, bis es glüht ^_^. Ausgereizt bekommt man alles ^_^

        Wird nicht passieren, wäre aber cool.
      • Von Balanarius Freizeitschrauber(in)
        In einem iPad wäre es zumindest für mich total unverhältnismäßig… ich habe noch das 2018er iPad Pro. Das erste mit dem flächendeckendem Display und der Folio-Tastatur. Selbst da hatte ich bis heute noch keine Anwendung, die den A12X mit seinen 6 GB RAM ausreizen konnte….

        Davon mal ab, liegt das Ding immer mehr rum. Ist eine App Touch-tauglich, mache ich es eh am iPhone und für alles andere brauche ich einfach eine ordentliche Tastatur und Maus und da kommt man mit einem Mac oder PC einfach schneller zum Ziel. In einem neuen MBP ist der M2 Pro Max natürlich eine Granate
      • Von gangville Software-Overclocker(in)
        Zitat von DaStash
        Naja, die "Verlust"Leistung braucht man um die ganzen nicht nativ unterstützen Apps nutzen zu können.

        MfG
        Die Geräte hatten sowieso den A Prozessor und soviel konnte man mit dem iPad sowieso nicht machen.
        Alles viel Marketing. Ein Glück, dass ich auf meinem Macbook Freiheiten haben "darf". Sonst wäre das Macbook nur teurer Elektromist.
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