CPU-Monopol: AMD übernimmt Mindfactory nahezu vollständig
AMD mit neuem Rekord: Die aktuellen CPU-Verkaufszahlen des deutschen Online-Händlers Mindfactory verdeutlichen die schiere Dominanz von AMDs Ryzen und Ryzen X3D im DIY-Geschäft, welche beinahe "monopolistische" Dimensionen annimmt.
Die aktuellen CPU-Verkaufszahlen des deutschen Online-Händlers Mindfactory, welche wie gewohnt von TechEpiphany über X - vormals Twitter - veröffentlicht wurden, verdeutlichen die Dominanz von AMDs Ryzen-Prozessoren. Im DIY-Geschäft beläuft sich der CPU-Marktanteil von AMD bei Mindfactory auf mehr als 95 Prozent, während rund 97 Prozent der CPU-Umsätze auf Zen-Prozessoren entfallen. Damit erreicht AMDs "CPU-Monopol" auf Mindfactory jetzt einen neuen Rekordstand.
Der Bestseller unter den Desktop-CPUs bei Mindfactory heißt nur wenig überraschend Ryzen 7 9800X3D, der gemeinsam mit dem Ryzen 9 9950X3D nach wie vor der schnellste Gaming-Prozessor ist und für 459 Euro zum Kauf angeboten wird.
Auf den Plätzen 2 und 3 folgen der nach wie vor pfeilschnelle Ryzen 7 7800X3D aus der Vorgängergeneration für 375 Euro sowie der Ryzen 5 7500F, welcher für rund 135 Euro viel Leistung fürs Geld liefert und sich zum Budget-König aufschwingt, während die Tray-Version der Ryzen 7 7800X3D und der Ryzen 7 9700X die Top 5 komplettieren. Auch der Ryzen 7 7600X3D und der Ryzen 7 5700X3D sind immer noch sehr beliebt, während Intels "erfolgreichste" CPUs auf Mindfactory mittlerweile nur noch den 26. und 27. Platz belegen. Der Core Ultra 7 265K beziehungsweise Core Ultra 7 265KF kommen auf je 10 Verkäufe.
Quelle: TechEpiphany
AMDs Dominanz bei Mindfactory drückt sich nicht zuletzt auch in den CPU-Umsätze aus. In der 27. Kalenderwoche des Jahres 2025 generierte der Einzelhändler aus Wilhelmshaven demnach rund 432.500 Euro (97 %) mit AMD Ryzen, während Prozessoren aus Intels Core-Serie lediglich 13.700 Euro (3 %) generierten.
Wie die Mainboard-Verkäufe auf Mindfactory zuvor bereits andeuteten, liegt der aktuelle Sockel AM5 ("LGA-1718") mit 1.060 Verkäufen auch bei den CPUs vor dem Sockel AM4 ("PGA-1331") mit 290 Verkäufen. Intels Sockel 1851, 1700 und 1200 kommen demnach kombiniert lediglich auf 70 Verkäufe.
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Quelle: TechEpiphany

Zum Glück hat da jeder seine eigene, berechtigte Meinung zu.
Zum Glück hat da jeder seine eigene, berechtigte Meinung zu.
Zen+ war ok und Intel bietet aktuell zu wenig. Finde ich relativ irretierend, denn Zen+ war in einigen Situationen deutlich mehr an der Schmerzgrenze, als ein aktueller Core Ultra.
So schlecht ist Core Ultra pro Preis auch nicht, auch nicht wenn man nur den spezifizierten Ram heran zieht. Siehe die Percentile als Beispiel.
Aber ist ja ok. Wenn du das alles so sehen möchtest.
Aber ist ja ok. Wenn du das alles so sehen möchtest.
Ich rüste bisher, seit jeher immer das Board mit auf. Warum nicht, um ein paar Kröten zu sparen. Wenn ich alle zwei Jahre eine neue Plattform kaufe und die alte verkaufe, ist der Aufpreis wirklich überschaubar. Warum dann also nicht gleich richtig machen und alles neu. Auch Garantiezeiträume können da ein Thema sein.
Der zieht nur mit CuDimm bestückt und schnellen RAM Takt in die Spitzenreihen ein.
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Finde nicht das man da meckern kann.
Wenn, möchte ich entsprechende Performance, ohne den am RAM etwas tunen zu müssen - und da kann ich mich wieder auf den Test von Igor oder anderen Publikationen berufen.