AMD Ryzen 7 5750G Pro: Cinebench-Ergebnis der Cezanne-APU aufgetaucht
Der Twitter-Nutzer Patrick Schur hat offenbar Zugriff auf ein Vorserienmodell des Ryzen 7 5750G, und führt an diesem nun Benchmarks durch. Laut den ersten Cinebench-Ergebnissen liegt die APU deutlich vor dem Ryzen 7 3700X und im Multicore-Benchmark auch vor dem Ryzen 5 5600X.
Während AMDs Ryzen-5000-CPUs schon seit letztem November erhältlich sind, und in Notebooks seit Jahresbeginn auch schon die passenden APUs verbaut werden, fehlt von den neuen Desktop-APUs bislang jede Spur. Zu einem offizielles Release-Datum ist bislang nichts bekannt, doch dafür gibt es nun offenbar belastbare Leistungsdaten zu einem Engineering-Sample.
Cezanne schneller als Ryzen 7 3700X
Der Leaker Patrick Schur hat anscheinend Zugriff auf ein Engineering Sample des Ryzen 7 5750G Pro und kann somit erste technische Daten liefern. Glaubt man den Angaben, so hat der Ryzen 7 5750G Pro acht Kerne und 16 Threads, die mit 3,6 GHz Basistakt und einem Singlecore-Turbo von 4,55 GHz betrieben werden.
Die von Schur veröffentlichten Leistungswerte passen dabei grob zu einem CPU-Z-Benchmark-Ergebnis des Ryzen 7 5700G, das im Januar geleakt wurde. Demnach schafft es die Cezanne-APUs im Desktop tatsächlich auf etwas mehr als 600 Punkte im Singlecore- und auf etwas mehr als 6.000 Punkte im Multicore-Benchmark. Zusätzlich wurden auch Cinebench-Ergebnisse veröffentlicht: In Cinebench R15 erreicht die APU 243 beziehungsweise 2.201 Punkte, wohingegen es in Cinebench R20 569 beziehungsweise 5.280 Punkte sind.
| CPU | R20, Singlecore | R20, Multicore |
|---|---|---|
| Ryzen 9 5950X | 653 | 10.354 |
| Ryzen 9 5900X | 639 | 8.433 |
| Ryzen 7 5800X | 621 | 6.076 |
| Ryzen 7 5700G | 569 | 5.280 |
| Ryzen 5 5600X | 599 | 4.436 |
| Ryzen 7 3700X | 509 | 4.826 |
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Mit diesen Leistungswerten würde es die neue APU schaffen, den Ryzen 7 3700X deutlich zu schlagen und auch am Ryzen 5 5600X vorbeizuziehen. Dieser könnte aber immer noch einen leichten Vorsprung bei der Singlecore-Leistung für sich beanspruchen. Dabei ist aber natürlich zu bedenken, dass sich bei dem getesteten Engineering-Sample durchaus noch etwas am Takt oder am Boost-Verhalten ändern könnte. Zudem ist nie ganz klar, ob die präsentierten Daten am Ende wirklich vollkommen korrekt sind.
Quelle: via Videocardz

Bei mir liegen, im cinebench R20 multicore, auch über 200 punkte unterschied zwischen 70 und 80 grad auf der cpu. Dabei taktet er nichtmal anders. Ich habe nur die kühlung etwas "angepasst" und auf cpu und soc ein offset von -0,1V gegeben.
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OK gegenüber Intel ist AMD doch etwas teurer. Ich seh aber auch nur den 10400 preislich gut drunter, der 11400 etwas günstiger aber beide Intel sehen kein Land gegen den AMD CPU.
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