AMD Renoir für Notebooks: Deutlich günstiger und mit bis zu sechs Kernen?
Im kommenden Jahr will AMD auch im Mobile-Sektor deutlicher zum Angriff schreiten. Das besagen zumindest aktuelle Gerüchte. Eine wesentlich aggressivere Preispolitik und aufgebohrte Spezifikationen sollen mit den ersten 7nm-CPUs von AMD für Notebooks einhergehen.
Im Desktop-Markt ist Ryzen unlängst angekommen, doch im Notebook-Bereich hapert es für AMD noch, auch wenn man aufgrund von Intels Lieferengpässen zunehmend mehr Hersteller und zuletzt Microsoft vom eigenen Mobile-Aufgebot überzeugen konnte. Ab dem kommenden Jahr könnte sich das ändern. Anstatt die Mobile-Sparte eher zu einer Nebensächlichkeit verkommen zu lassen, könnte AMD zum Großangriff blasen.
AMD Renoir für Notebooks mit bis zu sechs Kernen, Effizienz angeblich deutlich verbessert
Derartige Gerüchte machen sich zumindest ausgehend von einem aktuellen Bericht von Igor's Lab breit. Eine aggressive Preispolitik gepaart mit deutlich aufgebohrten Spezifikationen sollen nebst Zen 2-Architektur zu Jahresbeginn 2020 zum Erfolg verhelfen. Aktuelle Ryzen-Mobile-Prozessoren hinken trotz 3000er-Namen eine Generation zurück und bauen auf Zen+ auf. Maximal vier Rechenkerne mit SMT verrichten ihre Arbeit im Zusammenspiel mit einer integrierten Vega-Grafikeinheit, die über bis zu 11 Compute Units verfügt. Die Fertigung erfolgt noch in 12nm.
Die Picasso-Nachfolge, Renoir, soll derweil mit bis zu 6 Kernen und 12 Threads aufwarten und, wie auch das restliche Zen 2-Portfolio, in der 7nm-Fertigung vom Band laufen. Doch nicht nur mehr Kerne und die Fertigung wird von den großen Desktop-Geschwistern übernommen. Auch die Energieeffizienz von Zen 2 soll zum Tragen kommen. Obgleich der zusätzlichen Kerne, die sich auf das Package drängen, ist von deutlich mehr Akkulaufzeit die Rede.
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Bis zu 12 Stunden stehen bei normaler Anwendung im Raum, womit man zumindest den aktuellen Intel-Riegen die Stirn bieten könnte. Die Preisschraube winde sich indessen zusehends nach unten. Igor's Lab titelt hier mit 30 Prozent günstigeren Preisen. Zugute käme das letztlich OEMs und Käufern zugleich.
Noch ist aber nichts in trockenen Tüchern und auch bleibt erst einmal offen, ob sich Renoir dann auch auf breiter Front etablieren kann. Sollten sich die Gerüchte schlussendlich als zutreffend erweisen, so darf man mit Sicherheit auf das erste Quartal 2020 gespannt sein.
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MfG, Föhn.
Hoffentlich kommen die neuen Notebooks dann auch mit besserer Kühlung und ordentlicher Linux Unterstützung. Mit meinem e595 muss man haufenweise Logs nachschauen um überhaupt zu wissen warum mal wieder keine grafische Oberfläche läuft. Nach insgesamt über 20 Stunden testen habe ich da langsam keine Geduld mehr für.
Also:
6 Kerne
1440p 400 nits Display
70kwh Akku
Gtx 1660ti
Viele Heatpipes die die CPU und Gpu unter 80°C kühlen
Nvme ssd 970 pro oder eine sata ssd (mx500, 860 evo/pro)
Es gibt Notebooks mit diesem Speicher, von wechselbar war nie die Rede, also lenk mal nicht ab...
Vielleicht mal erkundigen, bevor man andere belehrt und dabei so voll einfährt!
Sind anscheinend alle fest verlötet und nicht erweiterbar, also auf einen speziellen Anwendungsfall hin getrimmt (wohl hohe Laufzeit).
Natürlich auch meistens Single Channel und überwiegend 4GB Modelle. Scheint ja sogar zu stimmen meine Annahme und das LPDDR weniger Datenleitungen pro IC hat, kann ja jeder einsehen.
Werde eher auf ein Refurbished X260/70 setzen, wenn halt nicht noch ein neues Modell mit AMD-APU kommt, dass in Relation zum Aufpreis wenigstens halbwegs mehr Spieleleistung bietet.
Aber BTT.