Keine Grafikkarten und kaum "Consumer" auf der CES: Kritik an AMD und Nvidia

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Keine Grafikkarten und kaum "Consumer" auf der CES: Kritik an AMD und Nvidia
Quelle: ChatGPT

Die derzeit abgehaltene Consumer Electronics Show lässt bei Neuheiten für "Consumer" und Desktop-GPUs zu wünschen übrig. Bekannte Leaker üben Kritik an der Veranstaltung sowie an Nvidia und AMD.

Direkt zu Beginn eines jeden neuen Jahres versammeln sich die großen Tech-Unternehmen in Las Vegas, um im Rahmen der CES Neuheiten aus ihrem Portfolio zu präsentieren. Allerdings kommt dieses Jahr der "Consumer" in der Consumer Electronics Show zu kurz, wie bekannte Hardware-Leaker auf X finden.

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Consumer Electronics Show mit wenig Liebe für "Consumer"

Die großen Chiphersteller haben sich derweil voll und ganz dem Thema KI verschrieben, was beim Ottonormalverbraucher für Bauchschmerzen sorgt. Dieser verengte Fokus sorgt derweil für explorierende DRAM-Preise und für schwindendes Interesse bei Nvidia und AMD, um etwa neue Desktop-Grafikkarten auf den Markt zu bringen. Ohnehin macht der Umsatz im Consumer-Segment nur noch einen kleinen Bruchteil am Gesamtumsatz der Chiphersteller aus, wie die vergangenen Quartalsergebnisse von Nvidia und AMD ein ums andere Mal bewiesen haben.

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Auf dem Kurznachrichtendienst X meldeten bekannte Hardware-Leaker wie UNIKO's Hardware, Kepler und Gray daher Kritik an der CES und den infragestehenden Unternehmen an. Im Fokus dieser steht die fehlende Berücksichtigung der "Consumer"; so schreibt Kepler mit ironischem Unterton, dass Jensen Huang, seinerseits CEO von Nvidia, ausschließlich über Produkte für Rechenzentren spreche, die dafür verantwortlich sein sollen, dass der Verbrauchermarkt stirbt.

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Der X-Nutzer Gray lobt einerseits Intel für seine Präsentation im Grafikbereich (Panther Lake, Xe 3), kritisiert andererseits AMD für die jahrelange Fortführung von RDNA 3.5 und spaßt darüber, wie die Leistungskennzahl für Radeon auszusehen haben muss. UNIKO's Hardware bringt derweil seine Enttäuschung über fehlende Ankündigungen zum Ausdruck und fragt sich, wo der Consumer-Teil bei der CES geblieben ist: weder ein Arrow-Lake-Refresh bei Intel noch Gigabyte-Laptops mit den neuen Panther-Lake-Chips, während Asus das PCIe-Q-Release-Slim-Design für seine 800er-Refresh-Mainboards verworfen habe.

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Quelle: Kepler, Gray und UNIKO's Hardware auf X

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    • Kommentare (48)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Hübie Software-Overclocker(in)
        1.) Sind die Lieferzeiten nur für EUV sehr lang.
        2.) Gibt es keine Betaphase und das Anlaufen geht bedeutend schneller als 1 Jahr.
        3.) Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

        Auf der Basis halte ich eine Diskussion für unnötig, da Du für jemanden, der angeblich Mitten drin ist, wenig Fachwissen vorweisen kannst.
      • Von Hübie Software-Overclocker(in)
        1.) Sind die Lieferzeiten nur für EUV sehr lang.
        2.) Gibt es keine Betaphase und das Anlaufen geht bedeutend schneller als 1 Jahr.
        3.) Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

        Auf der Basis halte ich eine Diskussion für unnötig, da Du für jemanden, der angeblich Mitten drin ist, wenig Fachwissen vorweisen kannst.
      • Von Bub Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Hübie
        Ich nehme an, dass du branchenfremd bist. ...
        Oh wie schön - das konnte man rauslesen - ach nein "annehmen" ???

        Nein im Gegenteil - mittendrin.

        Aber am Ende egal! Ich sehe da eher, das die wahnsinnig vielen Fabs 12 Monate mind. gar nix produzieren, weil sie

        die benötigten Maschinen gar nicht schnell genug bekommen (Du kennst bestimmt die ASML Lieferzeiten)
        selbst wenn eine Fab fertig würde: Die Betaphase dauert mind. auch ein Jahr, bevor sie voll loslegen kann.
        für diese Fabs braucht es ebenso wie für die Rechenzentren Energie. Die steht uns offenbar grenzenlos zur Verfügung - ach nein... Es werden erst (Atom)Kraftwerke dafür errichtet.

        Am Ende gilt wie immer: Die Zeit wird es zeigen was eintrifft.

        Als ich vor einem halben Jahr geunkt habe, das da Einiges teurer wird in Zukunft wurde ich belächelt...
      • Von Hübie Software-Overclocker(in)
        Ich nehme an, dass du branchenfremd bist. Speicher ist an sich recht einfach herzustellen und krass großartig neue Prozessknoten sind da aktuell für die neuen Fabs nicht vorgesehen. HBM mal etwas außen vor. Damit verdienen die am besten Geld (Nettomarge). Die restlichen Produkte sind Massenware und jedes Unternehmen strebt nach der Maxime die Nachfrage zu bedienen. Also werden die Preise zwangsläufig fallen, deren Auslastung und Gesamtumsatz jedoch steigern. Ebenso der Gewinn. Darum geht es. Das ist BWL erstes Semester. 😉
      • Von Bub Schraubenverwechsler(in)
        Fab's können sie viele bauen. Produktion anlaufen ist das andere. Die Qualität muss stimmen, daher wird zunächst die Ausbeute nicht da sein. Und dann noch zum Nachdenken für alle: Meint Ihr etwa, dass Speicherhersteller ein Interesse daran haben, das die Preise wieder fallen? Ein jeder der ja sagt lebt in einer eigenen Welt...

        Solange es Geld regnet verkaufe ich nicht Regenschirme sondern Eimer...
      • Von Einbecker41 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Hübie
        In den kommenden Monaten und Jahren werden einige Fabs online gehen. Micron wird dieses Jahr noch mit einer Fab in Boise in die Massenproduktion gehen. 2026 dann Hiroshima, SK Hynix 2026 & 2027 in Südkorea und 2028 in den USA, Samsung 2025/26 in Südkorea. Also optimistisch kannst du da ruhig sein. Irgendwann wird der Markt gesättigt sein und die Fabs müssen ja dennoch ausgelastet werden. Dann schlägt deine Stunde. 😁👍🏼
        Wenn ich hundert Jahren alt bin
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