Battlefield 6: EA veröffentlicht vorab Details zum Day-One-Patch
EA gewährt vor dem Start von Battlefield 6 einen detaillierten Einblick in den Day-One-Patch. Über 200 Änderungen sollen das Spielgefühl verbessern, bekannte Fehler beheben und auf das massive Beta-Feedback reagieren.
Electronic Arts hat kurz vor dem Start von Battlefield 6 am 10. Oktober den umfangreichen Day-One-Patch vorgestellt. Das Update umfasst laut offizieller Mitteilung über 200 Anpassungen in sämtlichen Bereichen, und zwar von Gameplay über Waffenbalance bis hin zur Benutzeroberfläche. Grundlage dafür seien die Daten aus der Open Beta und den internen Battlefield Labs.
Zu den größten Änderungen zählen Verbesserungen an Bewegung und Treffererkennung. Das Spieltempo soll flüssiger wirken, Animationen wurden verkürzt und die Steuerung insgesamt direkter gestaltet. Automatische Waffen wurden neu ausbalanciert, insbesondere im Rückstoßverhalten auf Distanz. Langstrecken-Feuergefechte sollen sich dadurch authentischer anfühlen und präziser belohnen, etwa durch kontrollierte Feuerstöße. Mehrere fehlerhafte Aufsatz-Darstellungen wurden korrigiert, ebenso falsche Symbole in Menüs. Bei den Gadgets ersetzt der MBT-LAW den bisherigen Standardwerfer des Pioniers und wurde hinsichtlich Zielverhalten und Flugbahn überarbeitet. Das Laser-Designationsgerät LTLM 2 verfügt über neue Animationen und ein überarbeitetes Interface. Deploy-Beacons sind künftig auf einen pro Spieler beschränkt, um Spawn-Spam zu vermeiden.
Auch Karten wurden überarbeitet: Operation Firestorm erhält verbesserte Beleuchtung, Performance und Sprungpunkte, während Siege of Cairo Spawn-Probleme und Out-of-Bounds-Zonen verliert. In Rush und Breakthrough sollen neue Layouts die Balance zwischen Angreifern und Verteidigern verbessern. Minimap, HUD und Ping-System wurden überarbeitet, Menüs reagieren flüssiger und bieten neue Optionen zur Individualisierung. Gleichzeitig wurde die Playlist-Struktur neu geordnet: Zum Start stehen Conquest, Breakthrough und Escalation als Einzelmodi sowie kombinierte Playlists zur Verfügung.
Ein weiterer Punkt betrifft die Community-Funktionen. Das frühere Portal-Menü heißt nun "Community" und enthält den überarbeiteten Server-Browser, in dem auch verifizierte Modi wie Rush oder Hardcore verfügbar sind. Der Editor bleibt erhalten und unterstützt künftig räumliche Bearbeitung. EA hebt außerdem Optimierungen beim Netcode hervor, die Desync-Probleme und unfaire Treffer reduzieren sollen. Die Audioabmischung wurde angepasst, wodurch Ping-Töne, Waffenhall und Umgebungseffekte klarer wahrnehmbar sind. Neu sind zudem Optionen wie Sprint-Bob-Reduktion, VO-Lautstärkeregler und ein Kamera-Roll-Toggle für mehr Barrierefreiheit.
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Quelle: via Insider Gaming

Geht gar nicht sowas! Wird iwann im Sail gekauft.
Ist doch so....
Das sollte wohl "schwieriger kontrollierbaren" heißen, sonst ergibt der Rest keinen Sinn.
Das sollte wohl "schwieriger kontrollierbaren" heißen, sonst ergibt der Rest keinen Sinn.
Geht gar nicht sowas! Wird iwann im Sail gekauft.