PCGH-Plus Label Assassin's Creed Origins im Technik-Test: Hohe Bildraten, ideales Futter für Achtkern-CPUs [Update mit GTX 1070 Ti]

Update der Grafikkarten-Benchmarks: Zwei Jahre nach Assassin's Creed Syndicate steht mit Origins das neueste Meuchel-Abenteuer aus dem Hause Ubisoft an. Im PCGH-Techniktest protzt Assassin's Creed Origins mit Bombastgrafik, tadellosem Anti-Aliasing und vorbildlicher Prozessornutzung. Ob die Sache einen Haken hat, verraten wir in diesem Artikel.

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Assassin's Creed Origins im Technik-Test: Hohe Bildraten, ideales Futter für Achtkern-CPUs
Quelle: PC Games Hardware

Update vom 02. November: Sie finden nun auch die Leistungswerte einer Geforce GTX 1070 Ti (Test) im Benchmark zu Assassin's Creed Origins. Beim getesteten Modell handelt es sich um eine Palit GTX 1070 Ti Super Jetstream, welche mit einem moderaten Boost ans Werk geht. Die Karte ist farblich hervorgehoben.


Update vom 28. Oktober: Wir haben diesen Artikel um zahlreiche Technik-Eindrücke sowie Grafikkarten-Messungen inklusive Frametimes ergänzt, ebenso bei Wolfenstein 2. Nun sind Sie mit den nötigen Informationen versorgt, um am Wochenende Spaß zu haben. PC Games Hardware wünscht viel Vergnügen!


Vom ersten Moment an versprüht Assassin's Creed Origins einen Hauch von "Next-Gen": Die Texturen sind knackig-hochauflösend, die Beleuchtung glaubhaft und die Kantenglättung tadellos - und dennoch läuft das Geschehen am heimischen PC geschmeidig über den Bildschirm. Mit AC Origins, das ab dem 27. Oktober erhältlich ist, steht definitiv ein Fest für Grafikfetischisten an, für das sich das Aufrüsten lohnen könnte. Welche Hardware für den neuen, weitläufigen Schauplatz Ägypten genügt und welche nicht, verraten wir in diesem Artikel. Wer sich für Story und Gameplay interessiert, der ist bei unseren Kollegen von der PC Games (Test von AC Origins) an der richtigen Adresse.

Assassin's Creed Origins: Systemanforderungen

Ubisoft betont, dass dieses Mal die PC-Version parallel zu anderen Versionen von AC Origins entwickelt wurde. Das Spiel erscheint gleichzeitig für den PC und Konsolen. So sei man in der Lage gewesen, "deutlich mehr Performance aus dem gesamten Hardware-Spektrum herauszuholen" und habe man das Ziel erreicht, die minimalen Systemvoraussetzungen auf dem Niveau von Assassin's Creed Syndicate von 2015 zu halten. Eine einzige Änderung der Systemanforderungen nennt der Entwickler: Neben der Geforce GTX 760 mit 4 GiByte Grafikspeicher wird keine GTX 970 mehr empfohlen. Warum das so ist, werden die Grafikkarten-Benchmarks klären, welche wir derzeit anfertigen - die erste Fuhre ist bereits durchgetestet.

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