iCloud-Hack: So kam es zum Hack - Schwachstelle waren auch unsichere Passwörter
Vor wenigen Tagen sorgten Hacker für Aufregung, nachdem Sie intime Bilder unter anderem aus Jennifer Lawrences iCloud gestohlen und veröffentlicht haben. Kurz darauf war im Internet ein Tool zu finden, welches viele Passwörter in kurzer Zeit durchprobiert und somit bei schwachen Passwörtern die iCloud hackt. Auch wenn Apple bereits einen Patch veröffentlicht hat, empfiehlt sich eine Überprüfung der Passwörter.
Immer wieder tauchen nach großen Hacker-Aktionen im Internet zahlreiche gestohlene Daten auf. Manchmal handelt es sich dabei um Kreditkarten-Daten, um Zugangsdaten mit den passenden Passwörtern für unzählige Plattformen, oder auch um Fotos. Beim jüngsten iCloud-Hack erbeuteten die IT-Kriminellen Naktfotos von zahlreichen Prominenten. Möglich gemacht hat das vermutlich das Brute-Force-Tool iBrute, welches gestern im Internet veröffentlicht wurde.
Ein derartiges Tool probiert in kurzer Zeit sehr viele Passwörter durch, bis das richtige gefunden wird. Oftmals ist die erneute Passwort-Eingabe nach zu vielen Fehlversuchen nicht mehr möglich, doch nicht so beim iCloud-Hack. Genutzt wurde neben dem Tool nämlich auch eine Lücke in der Find-My-iPhone-App. Diese sperrte das Handy auch nach zahlreichen Fehleingaben nicht, wodurch auch kompliziertere Passwörter geknackt werden konnten.
Auch wenn das Tool inzwischen nicht mehr funktioniert, weil Apple die Find-My-iPhone-Lücke geschlossen hat, ist zur Vorsicht gemahnt. Zwar ist es schwierig, sich vor derartigen Hacker-Attacken zu schützen, einen Anfang machen jedoch sichere Passwörter. Unsichere Passwörter sind (neben den sehr einfachen "letmein" oder "password") unter anderem "Princess19" oder auch "1qay@WSX". Diese und weitere Passwörter finden sich auf einer Passwort-Liste, die auf Github veröffentlicht wurde. Sie enthält die 500 häufigsten iCloud-Passwörter des jüngsten Hacks. Sollten Sie Ähnlichkeiten zu Ihren Passwörtern erkennen, empfiehlt sich die Änderung.

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Und das Passwort "iydgTvmujl6f" (Wer hatte das?) würde ich auch als sicher einstufen. Kann sein, dass es bestimmte Folgen von Buchstaben hat, die oft vorkommen, aber da kann man echt keinen Vorwurf machen, dass diese Person ein unsicheres Passwort gewählt hat.
Was wohl eher an deiner Unwissenheit als am Bekanntheitsgrad von Jennifer Lawrence liegt...
Im Knast?
Im Fokus?
MfG Jimini
Was bringt es eigentlich sein Schniedel zu fotografieren? Ich bin bis jetzt ganz gut durchs Leben gekommen, ohne je ein Nacktbild von mir zu machen.