Ein Smartphone wie kein zweites: Nothing Phone (3) erreicht neuen Tiefstpreis
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Bei Amazon gibt es derzeit das Nothing Phone (3) günstig im Angebot. Das Smartphone ist günstig wie nie zuvor erhältlich.
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Das hat das Nothing Phone (3) zu bieten
- 1.1 Glyph-Matrix statt gewöhnlicher Benachrichtigungs-LED
- 1.2 Hochauflösendes AMOLED-Display mit bis zu 120 Hertz
- 1.3 Snapdragon 8s Gen 4 sorgt für viel Leistung
- 1.4 Drei 50-Megapixel-Kameras inklusive Periskop-Teleobjektiv
- 1.5 Starker Akku mit schnellem Laden
- 1.6 Essential Key und KI-gestützter Essential Space
- 1.7 Nothing OS mit langfristiger Update-Versorgung
- 2 Für wen eignet sich das Nothing Phone (3)?
- 3 So schneidet das Nothing Phone (3) in Tests ab
- 4 Die besten Angebote im Überblick - täglich neue Deals
Die Zeiten, in denen sich Mobiltelefone noch grundlegend voneinander unterschieden, sind längst vorbei. Zwar entwickeln Hersteller ihre Smartphones Jahr für Jahr weiter, doch echte Alleinstellungsmerkmale sind selten geworden. Bei Nothing sieht es allerdings anders aus. Die Geräte des Herstellers heben sich mit ihrem transparenten Design nicht nur optisch von der Masse ab, sondern können auch mit dem Glyph-Interface aufwarten. Dabei handelt es sich um in die Rückseite integrierte LED-Elemente, die Benachrichtigungen und weitere Informationen auf ungewöhnliche Weise darstellen können. Beim neuen Nothing Phone (3) wurde dieses Konzept überarbeitet und zu einer Glyph-Matrix erweitert.
Wer sich für das Smartphone interessiert, findet die Ausführung mit 16 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Speicherplatz derzeit so günstig wie noch nie bei Amazon. Das Smartphone ist mit 23 Prozent Rabatt auf den angegebenen Streichpreis von 645 Euro erhältlich. Damit kostet es nur noch 499 Euro.
Ein starker Deal, denn dem PCGH-Preisvergleich zufolge rufen andere Händler mindestens 592 Euro auf. Der bisherige Tiefstpreis lag laut Preisverlauf bei 529,90 Euro.
Das hat das Nothing Phone (3) zu bieten
Das Nothing Phone (3) unterscheidet sich bereits auf den ersten Blick deutlich von den meisten anderen Smartphones. Während viele Hersteller auf schlichte Glasrückseiten setzen, bleibt Nothing seiner transparenten Designsprache treu. Neu ist die sogenannte Glyph Matrix, die die bisherigen LED-Streifen ersetzt.
Glyph-Matrix statt gewöhnlicher Benachrichtigungs-LED
Im oberen Bereich der Rückseite befindet sich ein kleines, rundes LED-Display mit 489 Mikro-LEDs. Dieses informiert unter anderem über eingehende Nachrichten, kann aber noch vieles mehr. So lassen sich beispielsweise Timer, Lautstärke, Akkustand oder Anruferinformationen anzeigen, ohne dass das Smartphone umgedreht oder der Bildschirm eingeschaltet werden muss. Auch Kamera-Countdowns und NFC-Rückmeldungen können angezeigt werden.
Darüber hinaus hat Nothing verschiedene kleine Werkzeuge und Minispiele wie "Schere, Stein, Papier", "Flaschendrehen" sowie eine digitale Uhr direkt in die Glyph-Matrix integriert. Das mag nicht für jeden ein Kaufargument sein, zeigt aber, dass die Rückseite nicht nur dekorativ gestaltet wurde, sondern tatsächlich zusätzliche Funktionen bietet.
Hochauflösendes AMOLED-Display mit bis zu 120 Hertz
Auf der Vorderseite kommt ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.800 × 1.260 Pixeln zum Einsatz. Mit einer Pixeldichte von rund 460 ppi werden Inhalte entsprechend scharf dargestellt, sodass selbst kleine Schriften oder feine Bilddetails sauber wiedergegeben werden.
Dank der adaptiven Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz wirken Animationen und das Scrollen besonders flüssig. Die Bildwiederholrate kann bei statischen Inhalten aber auch abgesenkt werden, um Energie zu sparen.
Die vom Hersteller angegebene Spitzenhelligkeit von bis zu 4.500 Nits wird zwar nur in bestimmten Situationen, etwa bei der Wiedergabe von HDR-Inhalten oder bei direkter Sonneneinstrahlung, erreicht, spricht aber dennoch für ein sehr helles Display.
Snapdragon 8s Gen 4 sorgt für viel Leistung
Im Inneren kommt Qualcomms Snapdragon 8s Gen 4 zum Einsatz. Der Achtkernprozessor taktet mit bis zu 3 GHz und kann mit einer Adreno-825-Grafikeinheit aufwarten. Damit bietet der Chip reichlich Leistungsreserven für alltägliche Anwendungen ebenso wie für anspruchsvollere Aufgaben.
Zwar handelt es sich nicht um Qualcomms absoluten Spitzenprozessor, diese Rolle übernimmt weiterhin der Snapdragon 8 Elite Gen 5, dennoch gehört der Snapdragon 8s Gen 4 zur gehobenen Oberklasse und bietet eine Performance, die für die meisten Nutzer kaum Wünsche offenlassen dürfte.
Der Prozessor wird von 16 GB LPDDR5X-Arbeitsspeicher unterstützt. Laut Hersteller lässt sich dieser per RAM-Boost zudem virtuell auf bis zu 24 GB erweitern. Dabei wird allerdings ein Teil des internen Speichers als zusätzlicher Arbeitsspeicher genutzt, was im Alltag meist nur einen begrenzten Vorteil gegenüber echtem RAM bietet. Der interne Speicher bemisst sich auf 512 GB. Da es sich um den UFS-4.0-Standard handelt, dürften die Ladezeiten beim Starten von Apps oder beim Kopieren großer Dateien gering ausfallen. Obwohl viel Speicherplatz zur Verfügung steht, ist zu beachten, dass kein microSD-Slot verbaut ist.
Drei 50-Megapixel-Kameras inklusive Periskop-Teleobjektiv
Auch bei den Kameras fällt das Nothing Phone (3) aus dem Rahmen. Anstatt sich auf eine hochauflösende Hauptkamera zu beschränken, hat Nothing auf der Rückseite gleich drei 50-Megapixel-Kameras verbaut.
Die Hauptkamera verfügt über eine optische Bildstabilisierung, die Verwacklungen reduziert und insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen für schärfere Aufnahmen sorgen kann. Hinzu kommt eine Periskop-Telekamera mit ebenfalls optischer Bildstabilisierung und dreifachem optischen Zoom. Gegenüber einem reinen Digitalzoom bleiben dabei deutlich mehr Bilddetails erhalten. Abgerundet wird das Kamerasystem durch eine Ultraweitwinkelkamera für Landschafts- oder Architekturaufnahmen. Auch die Frontkamera löst mit 50 Megapixeln auf.
Laut Hersteller verbessert die TrueLens Engine 4 Fotos mithilfe KI-gestützter Bildverarbeitung. Funktionen wie Ultra XDR kombinieren mehrere unterschiedlich belichtete Aufnahmen, um den Dynamikumfang zu erhöhen und sowohl helle als auch dunkle Bildbereiche detailreicher darzustellen. Darüber hinaus stehen unter anderem ein Porträtmodus und ein Action-Modus für sich schnell bewegende Motive zur Verfügung.
Starker Akku mit schnellem Laden
Für die Energieversorgung ist ein 5.150-mAh-Akku verbaut, der sich per Kabel mit bis zu 65 Watt laden lässt. Laut Hersteller ist damit innerhalb von weniger als 20 Minuten eine Ladung von 0 auf 50 Prozent möglich. Zusätzlich unterstützt das Smartphone kabelloses Laden mit bis zu 15 Watt.
Praktisch ist außerdem die Reverse-Charging-Funktion. Damit lassen sich kompatible Geräte wie kabellose Kopfhörer direkt über die Rückseite des Smartphones laden. Auch kabelgebundenes umgekehrtes Laden wird unterstützt.
Essential Key und KI-gestützter Essential Space
Eine weitere Besonderheit ist der neue Essential Key an der Seite des Gehäuses. Über die zusätzliche Taste lassen sich etwa Screenshots, Fotos oder Sprachmemos besonders schnell erstellen.
Diese Inhalte landen anschließend im "Essential Space", einer KI-gestützten Organisationsfunktion innerhalb von Nothing OS. Dort werden Informationen automatisch sortiert, zusammengefasst und auf Wunsch in Erinnerungen oder To-do-Listen umgewandelt. Auch mit der Kamera aufgenommene Inhalte können analysiert und später leichter wiedergefunden werden.
Nothing OS mit langfristiger Update-Versorgung
Als Betriebssystem kommt Nothing OS auf Basis von Android 15 zum Einsatz. Die Benutzeroberfläche orientiert sich zwar weitgehend an Android, ergänzt das System aber um zahlreiche eigene Designelemente sowie zusätzliche Funktionen rund um die Glyph-Matrix und den Essential-Space.
Positiv hervorzuheben ist außerdem die Update-Politik. Nothing verspricht fünf große Android-Versionen sowie sieben Jahre Sicherheitsupdates.
So schneidet das Nothing Phone (3) in Tests ab
Auch bei der Kamera kommen beide Redaktionen zu einem positiven Urteil. Notebookcheck bescheinigt insbesondere der Hauptkamera und der Periskop-Telekamera eine überzeugende Bildqualität. Die Farben wirkten natürlich, der Dynamikumfang sei hoch und auch Zoom-Aufnahmen gelängen auf einem guten Niveau. CHIP beschreibt das Kamerasystem ebenfalls als hochwertig und hebt hervor, dass sich Nothing keine nennenswerten Schwächen leiste. Positiv bewertet werden außerdem die hochauflösende Frontkamera sowie die umfangreichen Videofunktionen, mit Aufnahmen in bis zu 4K und 60 Bildern pro Sekunde.
Etwas differenzierter fällt die Bewertung der Leistung aus. Zwar bescheinigen beide Testredaktionen dem Snapdragon 8s Gen 4 eine hohe Alltagsperformance, gleichzeitig weisen sie jedoch darauf hin, dass der Prozessor nicht ganz das Leistungsniveau aktueller Spitzenmodelle erreicht. Notebookcheck merkt an, dass angesichts des ursprünglichen Verkaufspreises ein noch leistungsstärkerer Chip wünschenswert gewesen wäre. CHIP hingegen kommt zu dem Schluss, dass die Leistung für nahezu alle Anwendungen mehr als ausreichend sei und sich Einschränkungen im Alltag kaum bemerkbar machten.
Auch Nothing OS hinterlässt einen positiven Eindruck. Notebookcheck lobt die aufgeräumte Benutzeroberfläche, die weitgehend auf unnötige Zusatzsoftware verzichte und angenehm flüssig arbeite. Gleichzeitig hebt die Redaktion die lange Updateversorgung hervor. Auch CHIP bewertet die Software positiv und sieht in den zugesagten fünf Android-Versionen sowie sieben Jahren Sicherheitsupdates einen wichtigen Pluspunkt für die langfristige Nutzung.
Beim Akku bescheinigen beide Magazine dem Smartphone eine gute Ausdauer. Notebookcheck berichtet von langen Laufzeiten im Alltag und einer insgesamt überzeugenden Energieeffizienz. CHIP kommt zu einem ähnlichen Ergebnis und hebt zusätzlich die hohe Ladegeschwindigkeit positiv hervor.
Vollkommen frei von Kritik bleibt das Nothing Phone (3) dennoch nicht. So merkt CHIP an, dass der neue Essential Key aufgrund seiner Positionierung gelegentlich versehentlich gedrückt wird. Notebookcheck sieht den größten Kritikpunkt wiederum im Preis-Leistungs-Verhältnis zum Marktstart. Zwar biete das Smartphone technisch eine hochwertige Ausstattung, bei Prozessor und einigen Details reiche es jedoch nicht ganz an die teuersten Premiummodelle heran.
Insgesamt kommen beide Redaktionen dennoch zu einem sehr positiven Fazit. Notebookcheck bezeichnet das Nothing Phone (3) als eines der interessantesten Smartphones seiner Klasse und hebt insbesondere das eigenständige Konzept hervor. CHIP lobt vor allem die gelungene Kombination aus hochwertiger Hardware, außergewöhnlichem Design und angenehm aufgeräumter Software.
Quellen: Amazon, Notebookcheck, CHIP
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