Mit E-Ink-Modus und 7-Tage-Akku: Amazon unterbietet Bestpreis bei diesem Android-Smartphone

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Mit E-Ink-Modus und 7-Tage-Akku: Amazon unterbietet Bestpreis bei diesem Android-Smartphone
Quelle: Erzeugt mit ChatGPT; Amazon

Es gibt rund um die Amazon-Frühlingsangebote ein besonderes Android-Smartphone mit Rabatt. Dabei weist dieses Smartphone 7 Tage Akkulaufzeit und ein innovatives Display mit E-Ink-Modus und normalem Touchscreen.

Jahrelang galten E-Ink-Displays von Amazon Kindle, Tolino und anderen E-Book-Readern als ideale Bildschirmtechnik, um Inhalte digital lesen zu können. Doch agiert diese elektronische Tinte nur in verschiedenen Graustufen. Erst mit fortschreitender Entwicklung kam eine begrenzte Farbauswahl hinzu. Doch die Bildwiederholfrequenz blieb niedrig. Zur Technik-Messe CES hat der chinesische Hersteller TCL nun sein NxtPaper-Display in einem Android-Smartphone vorgestellt. Dabei kann man zwischen einem E-Ink-Modus und einem vollfarbigen LCD-IPS-Panel umschalten. Neben dem innovativen Touchscreen kann das TCL NxtPaper 70 Pro mit 7 Tagen Akkulaufzeit aufwarten.


Das Wichtigste in Kürze

  • Mit dem Nxtpaper 70 Pro bietet der chinesische Hersteller TCL ein besonderes Android-Smartphone an.
  • Denn das von TCL entwickelte LCD-IPS-Panel kann nicht nur den sRGB-Farbraum zu 100 Prozent abdecken, sondern auch einen E-Ink-Modus abbilden.
  • Dank E-Ink-Modus soll sich das Lesen auf dem Smartphone wie auf einem E-Reader, etwa einem Amazon Kindle, anfühlen.
  • Per Schieberegler kann man jederzeit zurück zum gewohnten, farbigen Bildschirm wechseln.
  • Im E-Ink-Modus soll die Akkulaufzeit bei bis zu 7 Tagen liegen, verspricht TCL.
  • Zum Zeitpunkt der Artikelerstellung bietet Amazon das TCL NxtPaper 70 Pro mit Rabatt an, und das, obwohl dieses Smartphone erst vor wenigen Wochen auf den Markt gekommen ist.

Wie gut ist das Amazon-Angebot zum TCL NxtPaper 70 Pro?

Zum Zeitpunkt der Artikelerstellung bietet Amazon das TCL NxtPaper 70 Pro für nur 279,99 Euro an. Damit liegt dieser Preis schon 20 Euro unterhalb der UVP des Herstellers. Erst im Januar hatte TCL dieses Android-Smartphone vorgestellt, inzwischen ist es auch lieferbar.

Was hat das TCL Nxtpaper 70 Pro zu bieten?

TCL Nxtpaper 70 Pro mit E-Ink-Display-Modus Quelle: Amazon TCL Nxtpaper 70 Pro mit E-Ink-Display-Modus

Highlight beim Nxtpaper 70 Pro ist das 6,9 Zoll große Display. TCL, ab März 2027 Eigentümer von Sonys TV-Sparte, entwickelt eigene Bildschirme und mischt u.a. mit dem Mini-LED-TV Q7C / C7K den TV-Bereich auf. Denn dank vertikaler Integration kann das chinesische Unternehmen kostengünstiger produzieren, als viele andere Hersteller. Auch beim NxtPaper 70 Pro gibt es ein eigens entwickeltes LCD-IPS-Panel. Das Besondere: Per mechanischem Schieberegler seitlich am Smartphone kann man zwischen dem E-Ink-Modus und dem normalen Farbmodus wechseln.

E-Ink-Modus für angenehmes Lesen

Mit dem Max-Ink-Modus kann man wie auf einem E-Reader lesen, sodass verschiedene Graustufen dargestellt werden. Zudem werden weiße Inhalte wie Papier in Grauschattierungen abgebildet. All das soll die Augen schonen.

Zudem gibt es noch einen Ink-Color-Modus, indem eine begrenzte Auswahl an Farben dargestellt wird, etwa um Webseiten angenehm lesbar zu machen.

Matter Touchscreen mit 120 Hz

Mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz bietet das Full-HD+-Panel eine für flüssiges Scrollen ausreichend hohe Hz-Zahl. Laut Hersteller soll das NxtPaper 4.0 genannte LCD-IPS-Panel den sRGB-Farbraum zu 100 Prozent abdecken. Dank geätzter, matter Bildschirmoberfläche soll sich der Bildschirm natürlich anfühlen, wenn man ihn mit einem Stift bedient.

Bis zu 7 Tage Akkulaufzeit

Der Max Ink Modus sorgt jedoch nicht nur dafür, dass man wie auf Papier auch am Smartphone lesen kann, sondern verlängert auch die Akkulaufzeit. Wer möchte, kann so bis zu 7 Tage Akkulaufzeit aus dem TCL NxtPaper 70 Pro holen.

Mit Mittelklasse-Hardware

Abseits des besonderen Displays gibt es Mittelklasse-Hardware beim TCL NxtPaper 70 Pro. So sorgt etwa ein Mediatek Dimensity 7300 für Vortrieb, dem 8 GiByte RAM zur Seite stehen, die sich automatisch auf 24 GiByte erweitern, indem auf den 512 GiByte Speicher zugegriffen wird, falls nötig. Eine echte Seltenheit: Per Hybrid-Kartenslot kann man wahlweise zwei SIM-Karten oder eine SIM-Karte und eine microSD-Speicherkarte einlegen. Dadurch lässt sich der interne Speicher schnell und kostengünstig erweitern.

Auf der Rückseite sitzt eine Hauptkameralinse mit 50 Megapixeln samt optischer Bildstabilisation. Zudem gibt es noch eine mit 8 MP auflösende Ultraweitwinkellinse. Für Selfies steht eine 32-MP-Frontkamera parat. Allzu viel sollte man von den Kameras aber nicht erwarten, schließlich handelt es sich um ein Mittelklasse-Smartphone. Da kann man nicht die gleiche Bildqualität wie etwa bei einem Samsung Galaxy S26 bekommen.

Die Update-Frage

Laut Ökodesign-Verordnung vom 20.06.2025 müssen alle in der EU als Neuware verkauften Smartphones und Tablets mit mindestens fünf Jahren ab Marktstart mit neuen Softwareversionen versorgt werden. Doch der zu Lenovo gehörende Hersteller Motorola hat ein Schlupfloch gefunden, das bereits auch andere chinesische Anbieter ausnutzen. Denn laut EU-Richtlinie geht es darum, dass Software-Updates für 5 Jahre angeboten werden. Unklar definiert ist, nach Auffassung von Motorola, welche Art von Update gemeint ist. Wenn man keine neue Android-Version veröffentlicht, dann muss man sich auch nicht an die 5-Jahre-Update-Pflicht halten, wie Afterdawn, berichtet.

So genügt es wohl auch, wenn man Sicherheitspatches liefert, aber keine neuen Betriebssystemversionen. Wie es der chinesische Anbieter TCL handhabt, ist offen. Da bei RISC-Prozessoren, wie sie in allen Smartphones zum Einsatz kommen, die Software spezifisch für die Hardware angepasst werden muss, entstehen zusätzliche Kosten pro Softwareaktualisierung. Zum Vergleich: Samsung liefert bei günstigen Galaxy-A-Modellen 5 Jahre neue Android-Versionen und Sicherheitspatches aus, ab dem Galaxy A36 und A56 gibt es sechs Jahre Updates und bei allen Galaxy-S-Modellen ab dem Galaxy S24 sind es 7 Jahre Update-Garantie.

Mögliche Alternative

Falls der Software-Support doch wichtig ist oder man auf Features wie die drahtlose Spiegelung auf Samsung-Tablets oder das Galaxy Book nicht verzichten will, gibt es auch Galaxy-Smartphones im Angebot. Dabei handelt es sich etwa um das Samsung Galaxy A56 5G. Dieses Mittelklasse-Smartphone mit 6,7 Zoll großem AMOLED-Touchscreen bietet einen 5000 mAh großen Lithium-Ionen-Akku. Bei Amazon kostet das Samsung Galaxy A56 im Rahmen der Frühlingsangebote nur 327,64 Euro, womit es laut Keepa-Preishistorie so günstig wie nie zuvor angeboten wird.

Eine andere Option stellt das Google Pixel 10a dar, welches erst im Februar auf den Markt gekommen ist. Auch dieses Android-Smartphone erhält 7 Jahre lang bis 2033 neue Android-Versionen und Sicherheitspatches. Dazu gibt es eine Akkulaufzeit von mehr als 30 Stunden und ein 6,3 Zoll großes AMOLED-Touchscreen mit 60 Hz oder 120 Hz. Ein KI-basierter Kamera-Coach soll bei den optimalen Fotos helfen. Im Amazon-Frühlingsangebot gibt es das Google Pixel 10a inklusive passender Schutzhülle für nur 549 Euro. Laut Keepa stellt dies den Bestpreis dar.

Weitere Schnäppchenangebote

Das derzeit günstigste Android-Smartphone mit dem schnellsten Chip, dem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5, ist das Xiaomi Poco F8 Ultra . Auf 6,9 Zoll stellt ein OLED-Touchscreen Inhalte mit der gleichen Auflösung wie beim Galaxy S26 oder dem TCL Nxtpaper 70 Pro dar. Mit 6500 mAh ist der Akku dank Lithium-Kohlenstoff-Technik deutlich größer und soll für bis zu zwei Tage Akkulaufzeit genügen. Aktuell kostet dieses Oberklasse-Android-Smartphone nur 686,08 Euro bei Amazon.

Neben Smartphones gibt es bei Amazon noch viele weitere Bestpreis-Deals bei den Frühlingsangeboten. Hierzu zählen etwa Smart-TVs und OLED-TVs von Samsung und LG , wobei es bereits ab 274 Euro losgeht, wie wir in diesem Artikel aufzeigen.

Zudem verkauft Amazon aktuell auch Games für Switch 2, PS5, PC und Xbox , die es bis zum 16. März mit bis zu 76 % Rabatt zu kaufen gibt.

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