Ex-Witcher Henry Cavill: Plötzlich dunkle Schatten beim Warhammer-Projekt
Ist das Warhammer 40K-Projekt von Amazon und Henry Cavill schon zum Scheitern verurteilt, bevor es überhaupt begonnen hat? Im jüngsten Finanzbericht von Rechteinhaber Games Workshop wird eine Frist genannt, in der eine Einigung zu "kreativen Richtlinien" erfolgen muss.
Ende des vergangenen Jahres kündigte Games Workshop an, im Verbund mit Amazon Studios an einem Film- oder Serien-Projekt im Warhammer-40K-Universum zu arbeiten. Das Gesicht dieser Arbeiten soll Ex-Witcher-Darsteller Henry Cavill werden, der sich nicht nur als großer Fan der Franchise geoutet hat, sondern auch als Schauspieler und Produzent mitwirken soll. Kürzlich soll es aber zu Schwierigkeiten bei der Ausgestaltung des Projekts gekommen sein, wie unter anderem IGN berichtet.
Mehr zum Thema: Ehemaliger The-Witcher-Darsteller ist beim Warhammer-40K-Projekt mit Amazon dabei
Denn im jüngsten Finanzbericht von Games Workshop, die als Rechteinhaber von Warhammer 40K fungieren, wird das potenzielle Ende der Vereinbarung mit Amazon auf Dezember 2024 fixiert. Bis zu diesem Zeitraum müssen sich die beiden Parteien auf "kreative Richtlinien" einigen, die schon zur ursprünglichen Ankündigung angesprochen wurden. Gelingt die gesuchte Einigung nicht, läuft es wohl auf ein Ende des Warhammer-Projekts hinaus, bevor es überhaupt so richtig loslegen konnte.
Games Workshop selbst äußerte sich innerhalb des Finanzberichts nicht mit einer Wasserstandsmeldung, sondern versprach lediglich, dass man Fans in den verbleibenden fünf Monaten mit Updates auf dem Laufenden halten werde. Weder Amazon Studios noch Cavill selbst haben sich bisher zur Thematik geäußert. Letztgenannter dürfte aber darauf erpicht sein, das Projekt zum Laufen zu bringen - immerhin nannte Cavill dieses das "größte Privileg meiner professionellen Karriere".
Unter welchen Umständen sollte Games Workshop die Amazon-Vereinbarung zu Warhammer 40K absagen? Über die Kommentarfunktion können Sie uns Ihre Meinung mitteilen. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine kostenlose Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln.

Alle haben Dreck am Stecken.
Oder besser noch Leichen im Keller. Naja der Keller bzw. das ganze Haus samt Fundament besteht aus Leichen.
Und da wird nicht groß unterscheiden, zwischen Leichen aus den eigenen Reihen oder den anderen.
Die Regeln, die den Menschen auferlegt werden, dienen nicht dazu das eigene Volk zu unterdrücken, oder den eigenen Machterhalt zu sichern. Die Dark Eldar, Orks, Necrons und alle anderen Rassen werden nicht als Feinde dargestellt, weil das der imperialistischen Propaganda dient.
Das Imperium ist einfach fremdenfeindlich, oder wie es im GW Jargon heißt "xenophob".
Dasliegt aber einfach daran, dass alles von außen eine Bedrohung ist.
Und letztendlich dient die angewendete Gewalt einfach nur dem Selbsterhalt.
Das trifft aber auf alle Fraktionen im WH40K Universum zu.
Jede Fraktion ist der Meinung die einzig Wahre zu sein.
Und alle anderen müssen weg, da sie durch ihre Andersartigkeit nicht in diese Gesellschaft integriert werden können.
Da liegt der Unterschied zu den Römern. Da wurden andere Kulturen übernommen, sich einverleibt, so wie es möglich war.
Ja, dem WH40K Universum liegt ein gewisses satirisches Potential zugrunde.
Man muss aber halt auch gewillt sein, das zu erkennen und es nicht für bare Münze zu nehmen.
Da ist Helldivers etwas zugänglicher.
Wenn man sich aber die Einflüsse zu WH40K anschaut, wird Starship Troopers explizit als Vorbild für diese durchmilitarisierte Gesellschaft genannt.
Und Starship Troopes hat ja auch irgendwo seine Einflüsse her.
Sie werden genauso gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt, wie auch gegen andere. Das ist ein faschistisches System für mich.
Achja, wie war das nochmal mit der "Anwerbung"? Kinder entführen und hoffen, dass sie die Prozedur überleben? Klingt super normal.
Witzig, dass es momentan wieder aktueller ist denn je .(Trump und die Maga Anhänger)
Civilians are not discriminated against and have more or less equal rights, with the exceptions being the right to vote and government-subsidized tuition fees. Citizens have more ease with licenses, such as a license to have children. Sexism and racism are nonexistent in the Federation.
Ich würde das als harte Diskriminierung ansehen, wenn man der Bevölkerung Menschenrechte und demokratische Grundrechte vorenthält, nur weil die nicht so wollen wie die Regierung.
Ich glaube Diktaturen in unserer Welt haben ähnliche Systeme geschaffen um ihre Macht zu sichern.
Hiermal eine definition von Faschismus:
Robert O. Paxton beschreibt Faschismus als „Form des politischen Verhaltens“. Dies sei gekennzeichnet „durch eine obsessive Beschäftigung mit dem Niedergang, der Demütigung oder der Opferrolle einer Gemeinschaft sowie durch einen kompensatorischen Kult um Einheit, Stärke und Reinheit.“ Hinzu kommen eine „Massenpartei entschlossener militanterNationalisten“, die mit traditionellen Eliten zusammenarbeitet und demokratische Freiheiten abschafft. Innere Säuberung und äußere Expansion sollen „mit einer als erlösend verklärten Gewalt erreicht werden.
Was du auch aussen vor lässt, ist, dass ein planetarer Gouverneur mit seiner eigenen Welt so ziemlich alles machen kann, was er möchte, solange diese Welt regelmäßig den geforderten Tribut in Form von Ressourcen und Soldaten bereitstellt. Dem Imperium ist es komplett egal, ob die Welt politisch bunt gemischt ist wie unsere heutige Erde, ob es sich um ein utopisches Paradies handelt, oder ein Höllenplanet, auf dem alle zu 24/7 Zwangsarbeit bei Soylent Green Rationspäckchen verdammt sind.
Dem Imperium ist es schlicht egal.
Die Regeln, die den Menschen auferlegt werden, dienen nicht dazu das eigene Volk zu unterdrücken, oder den eigenen Machterhalt zu sichern. Die Dark Eldar, Orks, Necrons und alle anderen Rassen werden nicht als Feinde dargestellt, weil das der imperialistischen Propaganda dient.
Und genau das ist ja das Problem, warum ich sage, dass hier die Satire fehlt. In "1st Party" Publikationen (Regelbuch, Codizes, White Dwarf, Warhammer Community) wird aus Sicht eines allwissenden Erzählers sehr genau beschrieben, welche Bedrohung Aliens und Chaos darstellen. Da gibt es keine Graustufen oder Platz für Zweifel an der Vorgehensweise.
Als die Tau frisch erschienen sind Anfang der 2000er gab es für kurze Zeit ein einziges Volk, was so etwas wie "die Guten" im Setting dargestellt wurden. Aber selbst hier hat GW über die Jahre daran gearbeitet diese als genauso schlecht darzustellen, wie alle anderen auch. Gedankenkontrolle von verbündeten Rassen. Zwangssterilisation von übergelaufenen, menschlichen Truppen und so weiter.
Ansonsten wird in manchen Horus Heresy Romanen darauf eingegangen, dass während des Kreuzzugs auch Zivilisationen vernichtet worden sind, die friedlich mit Aliens koexisitiert haben. Hier könnte man ansetzen, aber das ist nicht "1st Party".
Es bezeichnet das Streben von Staaten, ihre Macht weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus auszudehnen. Das kann dadurch erfolgen, dass schwächere Länder gezielt politisch, wirtschaftlich, kulturell oder mit anderen Methoden vom stärkeren Land abhängig gemacht werden.
Hier nochmal eine Definition von Satire:
Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typische Stilmittel der Satire sind die Übertreibung als Überhöhung oder die Untertreibung als bewusste Bagatellisierung bis ins Lächerliche oder Absurde.
Hier mal ein Paar ausschnitte von Wikipedia:
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Die Bugs haben den Krieg angefangen, indem sie den Asteroiden auf die Erde gefeuert haben. Wie sind Bugs in der Lage über mehrere Lichtjahre entfernt einen Asteroid so umzulenken? Keine Ahnung, aber im Film wird es nicht hinterfragt oder auch nur angedeutet, dass es nicht der Wahrheit entspricht.
Die Mobilmachung geschah übrigens auch erst nach dem Asteroiden. Davor gab es keinen Krieg. Die Konföderation wird als inklusiv und tolerant dargestellt. Die Bugs als Monster, mit denen man nicht verhandeln kann. Nicht viel anders als Xenomorph in Aliens. Es fehlt hier einfach der Twist, der andeuten lässt, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Siehe das Ende von Ender's Game. Ein anderes Beispiel wären die Avatar-Filme für eine Version von Mensch vs. Alien, auch wenn das natürlich überhaupt nicht subtil ist.
Das stimmt so auch nicht. Wenn man nicht im Militär dient, hat man viele Rechte nicht. Z.B. darfst du keine Kinder bekommen oder in die Politik gehen. Man ist also ein Mensch 2.er Klasse. Das würde ich nicht als "motivieren" bezeichnen.
Aus dem Starship Troopers Wiki:
After the collapse of national governments, a group of veterans in Aberdeen, Scotland formed a vigilante group to stop rioting and looting. They hanged a few people (including 2 veterans) and decide to only allow veterans to join their committee due to a mistrust of politicians. This contingency plan became routine after a couple of generations, and this group of vigilantes was the start of the United Citizen Federation.
Civilians are not discriminated against and have more or less equal rights, with the exceptions being the right to vote and government-subsidized tuition fees. Citizens have more ease with licenses, such as a license to have children. Sexism and racism are nonexistent in the Federation.
Im Buch wird übrigens auch geschrieben, dass es neben dem Militärdienst andere Regierungsjobs gibt, mit denen man sich für "Citizenship" qualifiziert. Der Grundgedanke dahinter ist, dass Bürger nur dann die Zukunft des Staates mitgestalten dürfen, wenn sie vorher bewiesen haben, dass sie Verantwortung übernehmen für ihre Mitmenschen. Das ist natürlich ganz schlimmer Faschismus.
Hiermal eine definition von Faschismus:
Robert O. Paxton beschreibt Faschismus als „Form des politischen Verhaltens“. Dies sei gekennzeichnet „durch eine obsessive Beschäftigung mit dem Niedergang, der Demütigung oder der Opferrolle einer Gemeinschaft sowie durch einen kompensatorischen Kult um Einheit, Stärke und Reinheit.“ Hinzu kommen eine „Massenpartei entschlossener militanterNationalisten“, die mit traditionellen Eliten zusammenarbeitet und demokratische Freiheiten abschafft. Innere Säuberung und äußere Expansion sollen „mit einer als erlösend verklärten Gewalt erreicht werden.
Gleich auch nochmal eine Definition von Imperialismus:
Es bezeichnet das Streben von Staaten, ihre Macht weit über die eigenen Landesgrenzen hinaus auszudehnen. Das kann dadurch erfolgen, dass schwächere Länder gezielt politisch, wirtschaftlich, kulturell oder mit anderen Methoden vom stärkeren Land abhängig gemacht werden.
Klingt beides für mich nach dem Imperium in W40k.
Dann zu deiner Frage. Nein, ich würde die römischen Legionen nicht als faschistisch beschreiben, da Rom nicht den typischen hass auf "Andersartige" hatte. Sie waren aber natürlich extrem imperialistisch.
Das Warhammer 40K auch keine Satire mehr enhtalten soll, kann ich nicht nachvollziehen. Alles in diesem Universum ist so extrem überspitzt dargestellt bzw. auch Untertrieben wie z.B das emotionslose Auslöschen ganzer Planeten wegen Nichtigkeiten, und wirkt auf mich dadurch satirisch.
Hier nochmal eine Definition von Satire:
Satire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typische Stilmittel der Satire sind die Übertreibung als Überhöhung oder die Untertreibung als bewusste Bagatellisierung bis ins Lächerliche oder Absurde.
Der Film Starship Trooper ist als eine satirische Kritik an die amerikanische Politik und Gesellschaft entwickelt worden.
Hier mal ein Paar ausschnitte von Wikipedia:
Starship Troopers ist ein amerikanischer Military-Science-Fiction-Actionfilm des Regisseurs [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] aus dem Jahr 1997. Der Film basiert auf Robert A. Heinleins Roman Starship Troopers des Jahres 1959, unterscheidet sich von diesem aber maßgeblich durch das Setzen satirischer Schwerpunkte und einen zeitgenössischeren Hintergrund.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Die Autoren des Films wie Edward Neumeier produzierten bereits die satirische Dystopie RoboCop aus dem Jahr 1987. Der Film beschäftigt sich mit der kritischen Behauptung, dass alle Actionfilme von Natur aus faschistisch sind.[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Die im Film eingebaute Ironie wurde eingesetzt, um das ursprüngliche Narrativ des Romans zu kontern, womit der Film den Stoff parodiert. Einiges an Bildsprache sei daher von Nationalsozialistischer Propaganda entliehen worden, weshalb manche dem Film Nazismus unterstellten. Er sei aber gemacht worden, um die Kritik an der US-Politik spielend zu zeigen und nicht frontalunterrichtend.[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Nach Einschätzung von Lee Adams wurde Verhoevens Film in einer Ära herausgebracht, als Hollywood dumpfe Pro-US-Actionfilme wie [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] hervorbrachte, welche durch Starship Troopers lächerlich gemacht werden sollten.[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]Weil man die Rechte für Starship Troopers erst im letzten Moment erwerben konnte, sollte der Film ursprünglich Bug Hunt at Outpost Nine heißen. Der Film weist markante Unterschiede zum Hauptwerk auf, was notwendig war, um einem Rechtsstreit keine Grundlage zu bieten.[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
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Robert A. Heinleins Roman Starship Troopers von 1959 kann nur lose als Filmgrundlage betrachtet werden, da der Film aus der Zeit nach dem Kalten Krieg die Buchvorlage aus der Zeit vor der Höhephase des Kalten Krieges mit antimilitaristischen Untertönen parodiert.
Verhoeven wollte laut eigener Aussage einen offenen Kampf mit dem Buch führen, da dieses von ihm und von anderen Kritikern als militaristisch und faschistisch rezipiert wird. Die Schaffung dieses „politisch inkorrekten“ Films sei vor allem möglich gewesen, weil sich damals bei Sony/TriStar Pictures niemand das tägliche Material anschauen konnte, weil die Führung so oft ausgetauscht wurde, dass diese nie genug Zeit dafür hatte.
Im übrigen hat bei Starship Troopers das Militär gewaltsam die Regierung an sich gerissen.