Alienware Area-51 m17x mit Core 2 Extreme und SLI
Die Performance-Schmiede Alienware bietet ab sofort eine neue Notebook-Serie an. Die 17-Zoll-Notebooks der Area-51-m17x-Reihe starten bei 1.755 Euro, der Preis lässt sich jedoch spielend über die 5.000-Euro-Marke treiben.
Das Alienware Area-51 m17x. (Bild: Alienware)
Die Basisversion verfügt über einen Intel Core 2 Duo T8100 mit 2,1 Gigahertz, 800 Megahertz FSB und drei MiByte L2-Cache. Ihm zur Seite stehen zwei 512 MiByte DDR2-667-Riegel und ein SLI-Verbund aus zwei Geforce Go 8600M GT mit jeweils 256 MiByte Videospeicher. Für Daten steht eine 112-GiByte-SATA-Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute bereit, zur Datensicherung ist zudem ein 8fach Dual-Layer-DVD-Brenner verbaut.
Wer es sich leisten kann, darf das Area-51 m17x auch mit einem Core 2 Extreme X9000 mit 2,8 Gigahertz und sechs MiByte L2-Cache ordern. Der Arbeitsspeicher kann für 265 Euro Aufpreis auf maximal vier GiByte DDR2-667 erweitert werden, was in Anbetracht der aktuellen Speicherpreise fast schon eine Frechheit ist. Zwei Geforce Go 8800M GTX im SLI-Verbund kosten 757 Euro mehr, sind dafür jedoch das momentane Nonplusultra in Sachen Grafikleistung.
Das höchste der Gefühle in Sachen Festplatten sind zwei 466 GiByte-SATA-Festplatten, die wahlweise zu einem RAID-1- oder RAID-0-Stripe-Set zusammengeschlossen werden können. Eine weitere 466-GiByte-Platte findet auf Wunsch im Smartbay genannten Wechselschacht Platz. Ein Zweifach-Dual-Layer-Brenner für Blu-Ray-Medien steht Gewehr bei Fuß, um große Datenmengen zu sichern oder hochauflösende Filme auf dem WUXGA-Display mit 1.920 x 1.200 Pixeln darzustellen.
Als besonderes Extra ist an der Unterseite jedes Area-51 m17x eine individuelle Aluminiumplakette mit dem Namen des stolzen Besitzers angebracht.
