Neulich im Preisvergleich: Ryzen rockt Top 10, GTX 1080 ab 500 Euro [Update 2]
Im PCGH-Preisvergleich geht es aktuell munter zu. Die Top 10 der meistgesuchten Hardware-Produkte dominiert aktuell AMDs AM4-Plattform mit den drei Ryzen-7-CPUs und sechs entsprechenden Mainboards. Lediglich Intels Core i7-7700K hält sich noch wacker. Bei den Grafikkarten ist die Geforce GTX 1080 günstiger geworden.
Update 2 vom 03.03.17:
Scheinbar möchte KFA2 wieder den Preiskampf bei der Geforce GTX 1080 eröffnen. Lange Zeit war die EXOC das günstigste Custom-Design, wurde zuletzt aber unter anderem von EVGA unterboten. Aktuell bieten allerdings nur Mindfactory und dessen Partner die Grafikkarte für 500 Euro an. Bei der GTX 1070 gibt es auch weiterhin keine Veränderungen. Ausgehend von den günstigsten 1070er-Modellen hat die KFA2 GTX 1080 EXOC jetzt ein recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Leistung bei Referenztaktraten steigt im PCGH-Gesamt-Index um 23 Prozent, der Preis um 25 - die GTX 1080 muss sich aus Preis-Leistungs-Sicht folglich nicht mehr hinter der GTX 1070 verstecken. Das beste PLV bieten aber nach wie vor Radeon-RX-480/470- und GTX-1060-Grafikkarten.
Update 1 vom 03.03.17:
Die von uns erwähnte EVGA GTX 1080 ACX 3.0 ist mittlerweile wieder etwas teurer geworden, dafür gibt es unter anderem die MSI GeForce GTX 1080 Armor 8G OC nun für fast 100 Euro weniger.
Originalartikel vom 02.03.17:
Der Hardware-Markt erwartet gespannt AMDs Veröffentlichung der AM4-Plattform für Endkunden, die nun stattgefunden hat (siehe Ryzen 7 1800X Test). Den Anfang machen die drei Ryzen-CPUs R7 1800X, R7 1700X und R7 1700 und einige Mainboards mit den Chipsätzen X370 und B350. Das Interesse innerhalb der PCGHX-Community ist groß, wie nicht nur aktuelle Umfrageergebnisse, sondern auch ein Blick in den Preisvergleich (basierend auf Geizhals) verrät.
In der Top 10 der allgemeinen Kategorie Hardware ist Ryzen neun Mal vertreten. Auf den ersten beiden Plätzen befinden sich der R7 1800X und R7 1700, auf dem fünften folgt der R7 1700X. Daneben machen es sich sechs Mainboards bequem - vorwiegend aus der gehobenen Mittel- oder aus der Oberklasse. Lediglich Asus' Prime B350-Plus kostet knapp über 100 Euro. Der einsame Fels in der Brandung stellt Intels Core i7-7700K auf dem vierten Platz dar.
An anderer Stelle gibt es erwartete Preissenkungen: Einige Custom-Designs von Nvidias Geforce GTX 1080 sind um bis zu 80 Euro günstiger geworden. Zuvor hat Nvidia die Preisempfehlung von 599 auf 499 US-Dollar heruntergesetzt - die Boardpartner dürften entsprechend Rabatte für den Einkauf von GP104-400-GPUs und GDDR5X-Speicher erhalten. Neben Mindfactory hat Caseking bereits die Preise angepasst, sodass es sich um offizielle Vorgaben handeln dürfte. Los geht es ab 520 Euro für EVGAs GTX 1080 ACX 3.0, die inzwischen mit zusätzlichen Wärmeleitpads ausgeliefert werden und daher keine Temperaturprobleme bei den Spannungswandlern bereiten soll. Andere Hersteller rufen für ihre Modelle 560 bis 600 Euro auf. Die "Premium"-Designs rangieren jetzt bei gut 700 Euro.
Noch keine Änderungen gibt es bei der Geforce GTX 1070, die angeblich günstiger werden sollte (und es im Falle der Founders Edition in den USA auch wurde). Der deutsche Nvidia-Store nennt weiterhin die ursprünglichen Euro-Preisempfehlungen bei der GTX 1080 und GTX 1070.
der mehrwert ist mir hier einfach zu gering bei ryzen. (1440p)
und nur weil ein 8 kerner 135fps in bf1 schafft und ein 2600k @stock 20fps weniger, schieb ich noch keinen hype-train... bf1 ist mir zB nicht so wichtig.
hauptsache QC läuft mit 150-200fps.
Kommt darauf an was man zockt und ob man 60 FPS gut genug findet.
Als mein 3570K kaputt ging und ich auf den i7-5820K gewechselt bin hatte ich bis zu 40% mehr FPS ohne größere HW änderungen (MoBo+Ram natürlich).
BF nahm sehr dankend die mehr Kerne inc. HT an.
Aber natürlich hast du auch recht, ich persönlich zocke auf einem 60Hz 1080p Monitor - was für mich also gute Performance ist, würde jedem 144Hz oder 4K Besitzer tränen in die Augen treiben
Und da eben nicht nur CPU sondern auch MoBo und RAM dazu kommen (bei aktuellen Preisen eh doofe Sache), sehe ich das wie der Herbststurm: Aktuell nehme ich eher den Stromverbrauch eines OC über den Sweetspot hinweg in kauf, da ich den Mehrwert eines Plattformwechsels aktuell nicht sehe. Die Hoffnng ist, lange genug auszuhalten, bis 6/8 Kerne der Gaming-Standard werden, dann gibts ein Upgrade, dass idealerweise wieder 5 Jahre oder mehr hält
in die Hand zu nehmen, um die Plattform zu wechseln, solange Alles reibungslos läuft (ich zocke nicht in 4K).
Ist halt die Frage in wie weit der Sandy bei einer GTX1080Ti bremst und ob das bei "bynemesis" eine weitere Investition lohnenswert macht.
Kommt darauf an was man zockt und ob man 60 FPS gut genug findet.
Als mein 3570K kaputt ging und ich auf den i7-5820K gewechselt bin hatte ich bis zu 40% mehr FPS ohne größere HW änderungen (MoBo+Ram natürlich).
BF nahm sehr dankend die mehr Kerne inc. HT an.
Ich wüsste nicht, warum jetzt noch jemand mehr als 250€ für eine 980Ti ohne Wasserblock zahlen sollte.
Und ob der Block wirklich eine Wertsteigerung darstellt?
Damit schränkst du den potentiellen Käuferkreis enorm ein und die meisten Wasserkühler sind halt Enthusiasten, die sich nicht unbedingt gebrauchte GPUs aus der letzten Generation kaufen.
Einige wenige natürlich schon, aber selbst dann würd ich nicht mit mehr als 300€ rechnen.
Wenn du 300 bekommst, kannst nen Luftsprung machen, 320,- würde ich derzeit als Höchstgrenze setzen für ne VB bei einem Portal deines Vertrauens...
Leider verlieren solche Karten bei neuen Hardwarevorstellungen noch schneller an Wert...
8GB KFA2 GeForce GTX 1080 EX OC Edition Aktiv PCIe