AMD Radeon-Treiber 21.10.3: Age 4 bis zu 45 % schneller, Support für Guardians of the Galaxy
Die neue Treiber-Version 21.10.3 für Radeon-GPUs wurde von AMD veröffentlicht. Diese bringt Spiel-Unterstützung u. a. für Age of Empires 4 und Marvel's Guardians of the Galaxy. Daneben wurden standardgemäß Fehler korrigiert und auf bekannte Probleme aufmerksam gemacht.
Es gibt eine neue Version des Radeon-Software-Adrenalin-Treibers. Wie gewohnt gibt es mit dem Update 21.10.3 Unterstützung für diverse Spiele und Ausbesserung einiger Fehler. Von den Spielen betroffen sind Marvel's Guardians of the Galaxy, welches eine Leistungssteigerung von 21 Prozent auf der Radeon RX 6900 XT sowie auf der RX 6800 XT erhalten soll, Riders Republic, Age of Empires 4 (Leistungsschub von 45 Prozent auf der Radeon RX 6800 XT) und Doom Eternal mit Optimierungen für das Update 6.66.
Passend dazu: Radeon-Treiber 21.10.2: Für Back 4 Blood und The Riftbreaker
Behobene und bekannte Probleme
Mit der neuen Treiber-Version wurde auch eine handvoll Fehler ausgebessert. Folgende Probleme sollen behoben worden sein:
- In der Radeon Software könnte das CPU-Tuning-Feature fehlen, nutzt man beispielsweise einen Ryzen-9-5950X-Prozessor.
- Manche Nutzer könnten einen erhöhten Speicherplatzverbrauch durch den Multimedia-Athena-Dumps-Ordner feststellen.
- Während des Spielens könnten manche Spieler einen flackernden Blackscreen erhalten, insofern sie mehrere Displays verbunden haben und versuchen, zwischen geöffneten Fenstern hin- und herzuwechseln.
- Battlefield V könnte während des Spielens abstürzen, nutzt man beispielsweise eine Radeon-RX-6600-GPU.
- Bei einigen Zeichen könnte es zu Bildfehlern kommen, wenn Radeon Boost beim Spielen von Cyberpunk 2077 aktiv ist, nutzt man beispielsweise eine Radeon-RX-6700-XT-GPU.
Neben den ausgebesserten Fehlern listet AMD noch weitere bekannte Probleme auf:
- Nutzer könnten Probleme mit Display-Fehlern erhalten, wenn sie die Einstellungen ihres Samsung Odyssey-G9-C49G95T-Monitors auf 5.120 x 1.440 Pixel mit 240 Hz setzen.
- Visuelle Artefakte könnten beim Spielen von Call of Duty: Black Ops Cold War auftreten, nutzt man beispielsweise eine Radeon-RX-6800M-GPU.
- AMD Radeon Software könnte abstürzen oder keine Rückmeldung mehr geben, während man DirectX-11-Spiele wie PUBG mit mehreren Displays, die im erweiterten Modus verbunden sind, spielt
- Enhanced Sync könnte einen Blackscreen verursachen, wenn es bei manchen Spielen und Systemkonfigurationen aktiv ist. Nutzer, bei denen Probleme mit Enhanced Sync auftreten, sollten dies als temporäre Zwischenlösung ausschalten.
- Radeon Performance Metrics und Logging Features könnten unregelmäßig extrem hohe und nicht korrekte Angaben zum Speichertakt melden.
Auf der Support-Webseite von AMD kann die neueste Version 21.10.3 des Radeon-Software-Adrenalin-Treibers heruntergeladen werden.
Quelle: AMD

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