Radeon RX 6950XT: Italienischer Händler mit Preisverdopplung gegenüber 6900 XT
Ein italienischer Händler hatte verschiedene Modelle der Radeon RX 6950XT weit teurer als die Radeon RX 6900XT gelistet, bevor er die Datensätze wieder entfernte. Vermutlich handelte es sich dabei um Platzhalterpreise - anderfalls wäre der RDNA-2-Neuling teurer als eine Geforce RTX 3090 Ti.
Nvidia verlangt für die Geforce RTX 3090 Ti 2.249 Euro und somit wesentlich mehr als für die Geforce RTX 3090 oder RTX 3080 Ti, die nicht wesentlich langsamer sind. Die "Vergoldung" des Spitzenmodells hat in der Hardware-Branche allerdings Tradition. Vor dem Hintergrund befürchten Gamer auch einen saftigen Aufschlag bei der für den 10. Mai geplanten Radeon RX 6950XT von AMD. Tatsächlich gab es schon Hinweise, dass das RDNA-2-Flaggschiff über 2.000 Euro kosten könnte. Hierbei handelte es sich jedoch um umgerechnete Preise aus Australien, die sich nicht ohne Weiteres auf den deutschen Markt übertragen lassen. Ein italienischer Händler hat nun mit regelrechten Mondpreisen nachgelegt.
Stolze 3.133 Euro rief er für eine Sapphire Radeon RX 6950 XT Toxic Liquid Edition auf, mit dem vermuteten AiO-Wasserkühler zugegeben wohl eines der hochwertigen Custom-Designs. Für die Nitro+ OC wollte er jedoch immer noch 2.961 Euro haben, für eine Nitro+ Pure wiederum 3.048 Euro. Für die gleichen Custom-Modelle auf Basis der Radeon RX 6900 XT verlangt derselbe Händler allerdings nur etwas mehr als die Hälfte. Man kann davon ausgehen, dass die Preise der Neulinge wenig mit der unverbindlichen Preisempfehlung zu tun haben, sondern vielmehr als Platzhalter anzusehen sind. Andernfalls würde AMD das Preisschild, das Nvidia an die Geforce RTX 3090 Ti hängt, bei seiner neuen Speerspitze weit übertreffen - was wenig realistisch erscheint. Im Handel startet der Ampere-Konkurrent von Nvidia aktuell bei 2.299 Euro.
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Auch der genannte Preis für die Radeon RX 6750 XT dürfte mit 1.419 Euro weit von der Realität entfernt sein, sollte sich die Preisempfehlung doch irgendwo zwischen der Radeon RX 6700 XT (UVP: 479 Euro) und der Radeon RX 6800 (UVP: 579 Euro) einpendeln. Die Straßenpreise der aktuellen Generation liegen zwar immer noch nicht auf dem Niveau der Empfehlung, ufern allerdings auch nicht mehr so extrem aus wie zu den Hochphasen der Pandemie. So wandert die Radeon RX 6700 XT aktuell ab 599 Euro über die Ladentheke.
RDNA-2-Refreshs in Form der Radeon RX 6950XT, Radeon RX 6750XT und Radeon RX 6650 XT werden für den 10. Mai erwartet, wobei man mit flotteren Speicherchips und höheren Boost-Frequenzen rechnet. Die Vorstellung dürfte AMD allerdings schon etwas eher über die Bühne bringen. Als Neuergänzung steht die Radeon RX 6500/6400 im Raum: Um das Einstiegssegment abzudecken, soll die im Prinzip bisher nur im OEM-Segment verfügbare Radeon RX 6400 in den Retail-Handel überführt werden.
Quelle: @momomo_us, Hexus

Die Zielgruppe sind nicht mehr die einfachen Gamer. Zielgruppe sind heute Influencer die 10,000 € im Monat machen oder mehr, keine Ahnung von Hardware haben und kaufen einfach. Gibt davon eine Menge. Mit 5K bis 10K PC die gerade Wissen wie man Steam starten und OBS und natürlich gerade noch so Google Chrome bedienen können.
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In UWQHD sind beide Pari ...
MfG Föhn.
Nächste Woche gibt es in allen Edeka, Lidl, real, ALDI und REWE-Märkten übrigens immer noch kein Sonnenblumenöl. Ist genauso schwachsinnig.