Radeon: AMDs Gaming-Chef verlässt das Unternehmen zum Jahresende
Wie AMDs amtierender Gaming-Chef Scott Herkelman jetzt bestätigt hat, wird dieser das US-Unternehmen nach mehr als sieben Jahren zum Jahresende 2023 verlassen. Die Rolle als General Manager für die Radeon-Sparte übernimmt bereits ab sofort Jack Huynh, welcher damit zum neuen Gaming-Chef bei AMD aufsteigt. Scott Herkelman verabschiedete sich mittlerweile mit emotionalen Worten über den Kurznachrichtendienst X.
Wie AMDs amtierender Gaming-Chef Scott Herkelman, der als Senior Vice President sowie General Manager der Graphics Business Group auch die Radeon-Grafikkarten verantwortete, jetzt bestätigt hat, wird dieser das US-Unternehmen nach mehr als sieben Jahren zum Jahresende 2023 verlassen. Über X - vormals Twitter - fand Herkelman emotionale Worte und wünscht AMD einen Sieg über den großen "Endgegner". Hiermit wird wohl aller Voraussicht nach Nvidia gemeint sein.
Die Rolle als General Manager für die Radeon-Sparte übernimmt bereits ab sofort Jack Huynh, welcher damit zum neuen Gaming-Chef bei AMD aufsteigt. Huynh wird bereits jetzt als neuer Senior Vice President und General Manager der Computing und Graphics Business Group auf der offiziellen Webseite von AMD geführt.
Quelle: AMD (Screenshot: PCGH)
AMDs neuer Gaming-Chef Jack Huynh
Damit ist die Umstrukturierung an der Spitze der für die Radeon-Grafikkarten verantwortlichen Sparte bereits abgeschlossen und AMD stellt sich neu auf. Scott Herkelman stand nach dem weniger glücklichen Release der RDNA-3-Grafikkarten zuletzt auch immer öfter selbst in der Kritik, weshalb diese Neuausrichtung vom Standpunkt des Unternehmens durchaus nachvollziehbar erscheint.
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Quelle: Scott Herkelman via X

Hinzu kommt ja AMDs Glück, dass man erneut genau dann mit einer guten Architektur und Strategie um die Ecke kommt, als bei Intel grad ordentlich ge-Failed wird.
Wobei mich bei ihm die Überheblichkeit und das Großkotzige noch mehr stört.
Aber nur wegen Antipathie darf man seine Erfolge/Leistungen nicht ignorieren.
Er kam 2013 zum Vega-Projekt. EIne GPU wird in 5 Jahren designed, Vega war 2016 fertig. Er hatte war also die Hälfte des Projektes verantwortlich und in der Zeit wurden - auch ganz offiziell - Ressourcen richtung Zen verschoben.
Im selben Zeitraum wurde aber auch unter ihm die Entscheidung getroffen eine neue Architektur (Navi) zu entwerfen die eben nicht eine Eierlegende Wollmilchsau (Compute und Spiele gleichzeitig und das bei wenig Entwicklungsbudget) sein soll., sondern aufgrund der Zukunftstauglichkeit/Wichtigkeit der Umsätze mit Konsolen eben auch Budget bekommen wird.
Also wie gesagt, ich unterscheide da eben: mir war er nie sympathisch, aber ich kann das ausblenden und dennoch versuchen das Ganze komplexer zu sehen. Es ist ja nie alles Schwarz/Weiß und er war eben nicht nur bei den schlechten Entscheidungen beteiligt.
ist ja so auch nicht korrekt. RDNA2 war auf Augenhöhe mit Nvidia. Aber RDNA1 und RDNA3? Eher nicht.
Wobei mich bei ihm die Überheblichkeit und das Großkotzige noch mehr stört.
Wie die Leistung dann ausfallen wird werden wir sehen und ansonsten verschweigst du die ganze Expertise die mit dem Zukauf von Xilinx kam, je nach Einsatzzweck sind FPGAs da auch ziemlich gut.
Ansonsten sehe ich da eher intel hinter den beiden.
Mehr Äpfel und Birnen geht nicht...
And by the way gegenüber den M Prozessoren siehts bei intel jetzt auch nicht so dolle aus
Oder warte, hast Du einfach null Ahnung, aber wolltest gerne was schreiben?
Mir persönlich reichen schon die Reaktionen bei X zu seinem Abschiedspost um zu erkennen, dass es viele Menschen gibt, die ihn und seine Arbeit sehr wertschätzen. Weißt Du mehr?