iPhone 7: Apple nutzt möglicherweise Intel-Modems
Aktuellen Gerüchten zufolge könnte Apple für einige der iPhone-7-Geräte nicht länger die Modems aus dem Hause Qualcomm erwerben, sondern nun Intel zu Hilfe nehmen. Welche Strategie dahinter steckt und ob diese Informationen tatsächlich aus verlässlicher Quelle stammen, ist aktuell nicht bekannt.
Dass der Hardware- und Software-Hersteller Apple in diesem Jahr voraussichtlich im Herbst das neue iPhone mit der Versionsnummer '7' ankündigen wird, ist mittlerweile äußerst sicher. Dementsprechend ranken sich auch bereits seit Wochen erste Gerüchte um die Spezifikationen des Smartphone-Flaggschiffs, welche mal mehr, mal weniger skurril ausfallen. Neueste Informationen sollen sich um das eingebaute Modem des Geräts drehen.
Laut US-Wirtschaftsdienst Bloomberg soll Apple bei der Produktion des internen Modems des iPhone 7 nun Chiphersteller Intel zu Hilfe genommen haben. In der Vergangenheit wurde dieses Bauteil mehr oder weniger ausschließlich von der Konkurrenz geliefert, sprich von Qualcomm. Intels eingebaute Modems sollen allerdings nicht weltweit zum Tragen kommen, sondern vorerst nur in Europa und in Nordamerika. Für Intel wäre der Auftrag in jedem Fall eine positive Entwicklung, schließlich hat dieses Unternehmens-Segment in letzter Zeit harte Verluste in Kauf nehmen müssen.
Fraglich bleibt jedoch, ob Apple in Zukunft wirklich beide Hersteller nutzen möchte oder zunächst Qualcomms vermuteten Preis von 15 US-Dollar pro Modem sinken lassen will. Intels Bauteile konnten schließlich in der Vergangenheit der Konkurrenz nicht das Wasser reichen. Desweiteren sollten diese Informationen weiterhin mit Vorsicht genossen und auf eine offizielle Stellungsnahme gewartet werden.
Quelle: Bloomberg

Danke dass du mich an deinem tiefgehenden wissen teilhaben lässt.
Deine Information ist mir sehr wichtig. Jetzt werde ich auch endlich mein Studium für den Hauptschulabschluss beginnen können.
Apple würde sogar 56k Modems als Innovation verkaufen.