iPhone 6s (Plus): Hochauflösende Fotos zeigen minimal größeres Gehäuse
Die Webseite macrumors.com zeigt einige Fotos eines angeblichen iPhone 6s, auf denen die Ausmaße mit einem digitalen Messschieber zu sehen sind. Die sollen in alle drei Dimensionen im Zehntel-Millimeter-Bereich ansteigen, die Unterschiede merkt der Nutzer wohl nur im Direktvergleich - oder wenn die alte Hülle nicht mehr passen sollte.
In den vergangenen Monaten tauchten bereits Gerüchte auf, dass das iPhone 6s und dessen Plus-Variante minimal größer ausfallen werden als die noch aktuellen Apple-Smartphones. Die Webseite macrumors.com hat jetzt Bilder erhalten und veröffentlicht, die diese These untermauern. Gezeigt werden Breite, Höhe und Stärke mit einem digitalen Messschieber, wobei die Ausmaße um etwa 0,1 bis 0,2 Millimeter anwachsen – sofern es sich nicht um ein Mock-Up oder eine Fälschung handelt natürlich.
Mit ein Grund dafür könnte der angebliche Wechsel auf die stärkere 7.000er-Aluminiumlegierung sein. Generell sollte der Käufer davon aber nichts merken können. Die 7,08 statt 6,9 mm Stärke wird man wohl nur im Direktvergleich erahnen können, nichtsdestotrotz ist das immer noch ein niedriger Wert; das iPhone 6s Plus dürfte dann gegen 7,3 mm dick werden. Einzig Hüllen für das iPhone 6 (Plus), die ohnehin schon eng anlagen, könnten damit zu klein für den Nachfolger werden.
Das grundsätzliche Design bliebe im Übrigen quasi eins zu eins erhalten. Die Vorstellung des iPhone 6s und iPhone 6s Plus soll Spekulationen zufolge am 09. September erfolgen, dort hat Apple jedenfalls eine größere Pressekonferenz angesetzt.
Quelle: macrumors.com

Tatsächlich
Siri kann jetzt auch rechnen, probierts mal aus.