Preise nun deutlich realistischer: Ivy Bridge zum Marktstart - Inzwischen vielfach lieferbar
Pünklich zum offiziellen Startschuss sind Intels Ivy-Bridge-CPUs inzwischen vielfach lieferbar. Obwohl noch nicht alle Händler die 22-nm-CPUs führen, kommt der Preis ab Lager den offiziellen Listenzahlen immer näher.
Ivy Bridge ist pünklich zum Marktstart inzwischen bei zahlreichen Händlern gelistet und lieferbar. Intels neuen 22-nm-Prozessoren sind in diesem Zusammenhang im lieferbaren Zustand erneut preiswerter geworden, womit sich die deutschen Straßenpreise den offiziellen Listenpreisen weiter annähern. Nach eingangs eher kleineren Händlern führen nun auch bekanntere Anbieter wie Hardwareversand und Mindfactory die Chips. So ist der laut Preisvergleich begehrteste Chip in Gestalt des Core i5-3570K bereits ab rund 210 Euro gelistet und lieferbar. Intels künftiges Flaggschiff Core i7-3770k schlägt mit nur noch 305 Euro zu Buche, was weit von den Mondpreise - zumindest denen ab Lager - der letzten Tagen entfernt ist.
Der zweitschnellste Ivy-Bridge-Prozessor, der Core i7-3770, ist mit rund 270 Euro sogar für deutlich unter 300 Euro zu haben. Der Core i5-3550 sowie der Core i5-3450 liegen inzwischen bei etwa 190 und 175 Euro. Vor Kurzen verlangen Händler noch ab und über 200 Euro für die CPUs ab Liste - lieferbar waren die Chips aber nur zum Teil. Offiziell geht Ivy Bridge heute in den Handel. Zum Start der neuen Woche sollte der Gutteil der noch fehlenden Händler nachziehen, was das Preisgefüge weiter zu Gunsten des Kunden ändern dürfte.
Quelle: PCGH-Preisvergleich

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Auch in den USA geht das Teil nicht für den Nettopreis über die Theke, sondern je nach Ort kommen noch knapp 10% sales tax drauf.