Neue Pentiums und Celerons auf Sandy-Bridge-Basis unterwegs
Die sogenannte Modellpflege mit Speed-Bumps oder aber der Abrundung des Portfolios nach unten hin ist Gang und Gäbe. So scheint Intel, in Kürze neue Pentiums und Celerons auf Sandy-Bridge-Basis ins Rennen zu schicken: den G640, den G550 und den G540T.
In den meisten Office-Rechnern dürften Pentiums und Celerons ihre Arbeit verrichten, denn die CPU-Leistung ist teils überraschend hoch - so knackt selbst ein Celeron G530 gerne mal den Core 2 Duo E8400 - und die Intel HD Graphics ist zumindest ausreichend, die Chips an sich kosten zudem sehr wenig und sind sparsam. Das bisherige Sandy-Bridge-Portfolio umfasst ein gutes Dutzend-Desktop-Modelle, welches Intel offenbar erweitert.
So führt Asrock - dank an die Kollegen von CPU-World an dieser Stelle - in der Kompatibilitätsliste für den Sockel 1155 neuerdings den Pentium G640, den Celeron G550 und den Celeron G540T. Der G640 ist das neue Flaggschiff der Reihe, ebenso wie der G550 - beide legen 100 MHz auf ihre Vorgänger oben auf, klassische Speed-Bumps eben. Der G540T ist ein Stromspar-Modell mit nur 35 Watt TDP bei 2,1 GHz. Über SMT verfügt keine der drei Low-End-CPUs.
| Modell | Kerne | Takt | L3-Cache | TDP |
|---|---|---|---|---|
| Pentium G640 | 2 | 2,8 GHz | 3 MiByte | 65 Watt |
| Celeron G550 | 2 | 2,6 GHz | 2 MiByte | 65 Watt |
| Celeron G540T | 2 | 2,1 GHz | 2 MiByte | 35 Watt |
Quelle: Asrock
die preise für dieses CPUs sind ja echt mal klasse.
könnte man sich ja fast überlegen einen in den office pc zu klatschen xD
Da mögen die neuen flotter sein, das Preis-/Leistungsverhältnis ist beim "alten" dennoch besser, auch wenn der G530 nicht billiger werden wird. Schade eigentlich...
Zwar merke ich Performanceeinschnitte im Vergleich zu dem was ich davor hatte, jedoch ist ein ruhiges System ein Pluspunkt.