Corsair Dominator GT DDR3-2133 CL9 16-GiByte-Kit im PCGHX-Check
Wer wissen möchte, wie sich der neue High-End-Overclocking-Speicher von Corsair für die aktuelle Sandy-Bridge-Extreme-Generation schlägt, dem sei xTcs Test des Dominator GT DDR3-2133 CL9 16-GiByte-Kit ans Herz gelegt.
Im Zuge der Veröffentlichung von Sandy-Bridge-Extreme haben zahllose RAM-Hersteller ihr Programm um Quad-Channel-Kits erweitert. Auch Corsair ist auf den fahrenden Zug aufgesprungen und bietet unter anderem mit dem 16-GiByte großen Corsair Dominator GT DDR3-2133 CL9-Kit einen Speichersatz für Extremübertakter an. Im Gegensatz zu vorherigen Modellen verzichten Corsair hier auf die ausladenden Airflow-Kühler, was seine Ursache in der geringen Betriebsspannung von 1,5 Volt haben dürfe. Obwohl der Name des Kits anderes vermutet lässt, sind die Latenzen nicht durchgängig mit CL9 ausgegeben. Stattdessen betragen die Latenzzeiten CL9-11-10-27.
Da Corsair seinen Speicher als Overclocking-Module bewirbt, legte das PCGHX-Mitglied xTc seinen Fokus natürlich auf diesen Aspekt. Hierbei untersuchte das Mitglied neben Taktraten am Limit auch, welche Latenzsenkungen zum Beispiel durch Absenkung der Frequenzen drin sind. Wer einen möglichst geringen Stromverbrauch bevorzugt, für den hat xTc auch die Möglichkeiten des Undervoltings untersucht. Wenn Sie den lesenswerten Test lesen wollen, sollten Sie einen Blick ins PCGHX-Forum wagen.
Im Fazit schreibt xTc unter anderem: "Aufgrund der hohen Spezifikationen und des gesalzenen Kaufpreises von knapp 260,- Euro wird das Dominator-GT-Kit wohl nur für die absoluten Enthusiasten interessant sein. User die sich möglichst günstig ein Sandy Bridge E System aufbauen wollen, greifen wohl lieber zu preisgünstigerem Speicher und verzichten auf das kleine Leistungsplus. Wer das absolute Maximum aus seinem neuen System herausholen möchte, wird mit den Speichermodulen aber voll auf seine Kosten kommen.[…]"

Also ich hätte liebend gerne 6 statt 2GB, aber vielleicht ist das etwas anderes
Habe ich das gesagt?
Ich habe nur meine Erfahrungen wiedergegeben die ich in den letzten Wochen gemacht hatte. Und da haben die Domis gegenüber den RipJaws halt alt ausgesehen.
Da ich davor fast immer Corsair verwendet hatte wurden auch zuerst die Domis gekauft. Nur war es leider diesmal ein Fehlkauf.
Das ist eine andere Zielgruppe, entweder Hauptsache mal gehabt oder in Besitz der nötigen Programme die das benötigen.
In meinem neuen Rechner habe ich aber ehrlich gesagt auch 32GB verbaut, da die Preise einem die Entscheidung ja quasi abnehmen.
Zum reinen benchen wäre das aber natürlich nichts.
will da aber nicht Corsair alleine die Schuld geben, die schwimmen auch nur mit dem Strom. Was Gutes an Ram ist seid SandyB vorbei.
wo sind nur die guten Chips geblieben
Letze Option für mich sind wieder die 2000er G.Skill Tridend mit Elpida Chips 1,60 VDimm.
oder alte Revisionen von den Domis suchen.
ein "Entusiast" benötigt am Rande bemerkt auch keine 16, 32 oder 64 GB Ram
Das ist eine andere Zielgruppe, entweder Hauptsache mal gehabt oder in Besitz der nötigen Programme die das benötigen.
Mit meinem letzten DDR3-1866 CL9-Kit hatte ich nur Probleme.
Jetzt habe ich die günstigeren RipJawsZ 2133 CL9 und die laufen besser. Also warum mehr ausgeben?
Klar, der Preis ist nicht ohne. Aber das Kit ist aktuell von den Spezifikationen und der Spannung einmalig.
G.Skill bietet zwar auch 16 GiByte Kits (DDR3-2133 CL9-11-10-28) aber die brauchen dann auch 1,65 Volt.