Shuttle Mini-PC für bis zu 16 Monitore - Matrox macht es möglich. (1) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Obwohl der Shuttle H7 5820S von Haus aus keine spieletaugliche Hardware auffährt, kann sich das Gerät sehen lassen. Trotz seiner geringen Bauhöhe von nur 19 cm kann der Rechner bis zu 16 Monitore mit Bildmaterial versorgen. Dazu sind aber zwei Grafikkarten aus Matrox' M-Serie erforderlich, die im Shop optional ausgewählt werden können. Mit nur einer Karte kann der Rechner immerhin noch acht Displays mit einer Auflösung von jeweils 2.560 mal 1.600 Pixeln ansteuern. Zum Spielen ist das Gerät aber nicht gegeignet. Vielmehr adressiert Shuttle den Rechenknecht an professionelle Kunden wie Sicherheitsdienste, die so ihre schützenswerten Objekte im Überblick behalten.
Shuttle setzt bei dem H7 5820S auf Intels auslaufende High-End-Plattform. Der Kunde wird maximal einen Gulftown mit sechs Kernen erwerben können. Auch hat er die Wahl zwischen acht und 16 GiByte DDR3-Speicher. Mit Sechskerner und doppelter Grafikeinheit lässt sich Shuttle den Recher aber ganze 6000 Euro kosten. Ein abgespecktes Modell mit einer Nvidia Quadro ist ab 1500 Euro zu haben. Die Grundausstattung ist indes bei allen Modellen identisch: 7.1 Sound, zwei USB 3.0-Ports, 500 Watt-Netzteil mit 80-Plus-Bronze-Zertifizierung und ein FX 58 Pro-Mainbaord.
Der Shuttle H7 5820S ist über den Hersteller und ausgewählte Händler verfügbar. Im PCGH-Preisvergleich sind bisher nur
zwei Modelle gelistet. Quelle:
Shuttle
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BIOS-Overclocker
01.11.2011 13:04
Wenn man Platz sparen kann - warum sollte man es nicht einfach tun? Ich persönlich hätte (und habe) auch lieber einen kleinen Würfel auf dem Tisch als einen Tower darunter. Es ist einfach eleganter.
Schraubenverwechsler
01.11.2011 12:02
Schön zu sehen, wie leistungsstarke Rechner immer kompakter werden
Allerdings: Wer braucht das Ding? Wer sich 16 TFTs ins Haus (und somit wahrscheinlich auch in einen eigens dafür eingerichteten Raum) packen kann, der wird auch noch platz für ein normales ATX-Gehäuse haben...