Sandy Bridge E auf MSI-X79-Mainboard getestet
Die Webseite Guru3D hatte einen Test von Sandy Bridge E auf einem MSI X79-Mainboard online gestellt, der eine recht gute Übersicht bot. Der Test ist mittlerweile wohl auf Wunsch von Intel wieder verschwunden, aber wir fassen dennoch kurz zusammen.
Bis zum Start von Sandy Bridge E wird es noch etwas dauern, doch Prozessoren und Mainboards sind bereits zu bekommen, wenn die Beziehungen stimmen. Die Webseite Guru3D hatte eine Kombo aus Sandy Bridge E und MSI X79-Mainbiard getestet. Der Test ist mittlerweile wieder offline, doch wir fassen kurz zusammen.
Interessant ist nämlich, dass Guru3D den Prozessor auf 5500 MHz übertakten konnte (unter schlichter All-in-one-Wasserkühlung) und so über 55.000 CPU-Punkte im 3DMark Vantage erreichte. Unterm Strich kamen die Kollegen zu dem Schluss, dass Sandy Bridge E gewiss schneller ist als der Vorgänger Gulftown, aber dass sich ein Update eher nicht lohnt. Zu viele Details sind der Gulftown-Plattform zu ähnlich, um einen wirklichen Quantensprung zu ermöglichen. Wenn noch die Anschaffungskosten berücksichtigt werden, erschöpft sich der Vorteil von Sandy Bridge E schnell.
Davon unabhängig ist Sandy Bridge E eine ziemlich flinke Plattform, die mit Speicher nur so um sich werfen kann – das richtige Mainboard vorausgesetzt. Anhand des Ergebnisses bei Guru3D mit 100 x 55 (33 Standard) unter simpler Wasserkühlung darf man auch noch interessante OC-Ergebnisse erwarten. Für den halbwegs kostenbewussten Anwender ist aber ein Core i7-2600K mit Z68 offenbar die sinnvollere Kaufentscheidung.
Quelle: Guru3D

Ja, alles andere wäre auch völlig sinnfrei, aber ändert nichts daran, dass er ein Werbeflyer ist.
Viel ausführlicherer Testbericht aus vertrauenswürdiger Quelle
Toms Hardware und vertrauenswürdig... na ja..
Mal sehn was haswell bringt,viel interresanter als ein schrink mit kleinen detailanpassungen.