Nvidia stellt Geforce GT 520 vor

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Nvidia hat die Einsteiger-Grafikkarte Geforce GT 520 vorgestellt. Nvidia wie auch die Medienlandschaft machen aber wenig Wind um die Karte, was an ihrem Verwendungszweck liegt. Als 3D-Beschleuniger für ist die Karte nicht geeignet und bei rund 40 Euro kauft man ein solches Modell aus der Portokasse für den HTPC.

Nvidia stellt Geforde GT 520 vor (3) Quelle: Nvidia Nvidia stellt Geforde GT 520 vor (3) Nvidia stellt Geforde GT 520 vor (4) Quelle: Nvidia Nvidia stellt Geforde GT 520 vor (4) Nvidia hat die Geforce GT 520 vorgestellt, die als EInsteigerkarte im unteren Preissegment Marktanteile holen soll. Im Retail-Handel wird man das Modell aber eher selten finden, sondern eher in sehr preisgünstigen Komplettsystemen. Daher reißen wir hier kurz die technischen Daten an und belassen es dabei.

Auf der Geforce GT 520 ist der GF119 verlötet, der mit 810 MHz Takt arbeitet. Folglich sind die Shader mit 1.620 MHz getaktet. Der typischerweise 1 GiByte große DDR3-Speicher ist mit 64 Bit angebunden und taktet mit 900 MHz.An Bord sind 48 Shadereinheiten. Das reicht, um ein bisschen 3D und Videos zu beschleunigen. Vorteil: eine geringe Leistungsaufnahme von 29 Watt (laut Nvidia) und eine relativ leise Single-Slot-Lösung, die sich gut in HTPCs oder Arbeitsrechnern macht. Die GPU erreicht ihre maximale Temperatur bei 102 Grad Celsius. Der Chiparchitekt empfiehlt zudem ein 300-Watt-Netzteil.

Was die anderen Fermis können, kann auch der kleine GT119: CUDA, Physx, 3D-Vision und Bitstream Audio sind an Bord. Nach Nvidias Angaben liegt die Performance unter der GT 430 und über der 9500 GT. Preislich dürfte man sich, wie eingangs bereits erwähnt, im Bereich um und unter 40 Euro bewegen, da die GT 430 rund 45 Euro kostet.

In der Bildergalerie finden Sie die ersten Partnerkarten, die teils bei der Kühllösung abweichen. Gainward bietet beispielsweise eine passive Konstruktion an; bei MSI findet sich auch ein Modell mit halber Höhe. Auf die Listung im PCGH-Preisvergleich muss noch gewartet werden.

Bildergalerie

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    • Kommentare (24)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Bandicoot Volt-Modder(in)
      • Von Meister_Ben Kabelverknoter(in)
        Dass es solche Karten mit Aktivkühlung gibt, finde ich schon dreist.
        Ich bin gerne Bereit für eine moderne Bildschirmdarstellung (500 Serie) in 2D wie LOW 3D, einen schlechten „€ für FPS“ zu kaufen, nur dann bitte Passiv.
        Da bietet die GT 9500 das bessere Angebot.

        Also wie immer, der Preis wird’s richten.
      • Von Idefix Windhund BIOS-Overclocker(in)
        Na ja so eine dedizierte Grafikkarte macht OPTISCH doch mehr her als so eine schnellere/ billigere ... OnBoard bzw. OnCPU Grafik
      • Von KeiteH Freizeitschrauber(in)
        naja, vielleicht taugt die Karte ja noch als günstiger Physix - Beschleuniger(?),
        aber an sonsten... *gähn*...
      • Von PC-Doc PC-Selbstbauer(in)
        Naja,dafür sind zum Aufrüsten dann genügend Alternativen aus eigenem Hause im Angebot.

        Aufrüsten leicht gemacht:
        Alte Karte raus(wegwerfen?) und mit beliebiger Karte aus selber Baureihe ersetzen.Fertig.
        Erhöht die Grafikleistung garantiert.

        Laut Golem, kostet die GT 520 bei Alternate 50€. Dort wird sie sogar als GTX 520 bezeichnet.
        GTX? Ist die dann besser wie jede GT? Weil is ja "nur" ne GT ...
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