AMD mit Yield-Rate bei Globalfoundries unzufrieden [Quelle: siehe Bildergalerie]
AMD zeigt sich unzufrieden mit der Qualität von 32-nm-Wafern bei Globalfoundries. Sollte die ehemals eigene Produktion nicht bessere Yield-Raten liefern, drohen dem Chipfertiger Einnahmeverluste. Die Texaner sprechen diese Unzufriedenheit nicht direkt aus, aber sie wird aus einem neuen Abkommen deutlich. Während die Texaner für 45-nm-Wafer auch 2011 einen Festpreis zahlen, machen Sie die Zahlungen bei 32-nm-Wafern von der gelieferten Qualität abhängig. Hier zahlt AMDs nur noch die fehlerfrei abgelieferten Dies was für Globalfoundries bedeutet: Je mehr brauchbare Chips auf einem Wafer sind, desto besser ist die Entlohnung.
Ein weiteres Detail, das den Druck auf Globalfoundries erhöht: Ab 2012 zahlt AMD vierteljährlich eine Zusatzsumme, wenn Globalfoundries eine Mindestkapazität erreicht. Ab 2012 sieht die Vereinbarung wieder ein Kosten-Plus-Modell vor. Unterm Strich bedeutet der Deal für 2011 ein erhöhtes Risiko für Globalfoundries. Der Geldfluss von AMD zu Globalfoundries sieht für 2011 1,1 bis 1,5 Milliarden Euro vor, 2012 sollen es 1,5 bis 1,9 Milliarden Euro sein. 2010 entrichtete AMD 1,2 Milliarden US-Dollar an die ausgelagerte Fertigungssparte.
Mit der Vollversion Dr. Hardware 2010 ermitteln Sie zuverlässig was wirklich im PC steckt. PCGH hat die ersten Infos zu AMDs Bulldozer im Heft. Zudem gibt es in der Ausgabe 05/2011 die Wahrheit über SLI sowie Crossfire und wir testen 27-Zoll-LCDs ab 250 Euro. Das Anzeigethema wird mit dem Praxisartikel "LCD-TV oder Beamer am PC" abgerundet. Intel hat den Sandy-Bug behoben, sodass wir 20 nagelneue Sockel-1155-Mainboards testen können. Ein weiteres Testthema sind SSDs und Riesen-Festplatten.
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Freizeitschrauber
06.04.2011 17:53
Ich denke du siehst das etwas zu romantisch.
Aber egal, keiner von uns weiss wirklich was zwischen AMDF/GF abgeht oder nicht abgeht.
Tippmeister DFB-Pokal 2010/2011
06.04.2011 07:29
dass AMD bevorzugt behandelt wird? Ganz sicher nicht, denn das würde die Rendite der Investition senken. Und der
Mehrheitseigner ( soweit ich mich erinnern kann irgendwelche arabischen Emirate) hat definitiv nur aus Renditegründen
investiert.
Genaues weiss ich nicht, aber diese Schlüsse erscheinen mir logisch.
Ich glaube eher das man die Leistung anders steigern muss. Wenn ich mir mal die IBM Cell CPU ansehe aus der PS3 um einmal ein Beispiel zu nennen. Die CPU hat bei einfacher genauigkeit eine Theoretische Rechenleistung von ~200GFlop´s. Selbst ein 990X oder 2600K schaffen es nur mit höchstem OC Einsatz das zu schlagen. Damit will ich sagen, dass man einen anderen weg finden muss um die Leistung deutlich zu steigern. Und noch nebenbei, die Cell CPU war ursprünglich in 90nm!
Wenn die immer kleiner werden, werden die Prozessoren oder auch andere Sachen die in der Größen Ordnung Arbeiten immer anfälliger auf Schäden. Denn die Spannung wird nicht Proportional mit dem verfahren verkleinert. Ein 955BE in 45nm arbeitet mit 1,35Vc, ein 4400+ vom Sockel 939 kommt mit der gleichen Spannung hin, aber doppeltem Größen Verfahren. Das bedeutet für die Leitungen eine höhere Belastung.
naja, das es immer kleiner wird ist schon richtig, das der Prozess immer anfälliger wird ist normal. Das Problem ist doch das du Äpfel mit Kirschen vergleichst, das die CPU in der Theorie leistet ist egal, denn in der realität und im alltag ist wichtig. Zudem finde ich es sehr schlecht das die Hersteller von Spielen, das wir die betatester sind und das die Spielen nicht mehr optimiert werden, dann könnten wir sicherlich doppelt so viel Leistung raus holen, oder besser gesagt noch viel bessere Grafik.
BIOS-Overclocker
05.04.2011 23:55
In meinen Augen geht die verkleinerung viel zu schnell. 45nm ist ausgereift und kein Problem für heute Technik. 32nm ist da schon schwerer und es gibt mehr Defekte Chips.
Ich glaube eher das man die Leistung anders steigern muss. Wenn ich mir mal die IBM Cell CPU ansehe aus der PS3 um einmal ein Beispiel zu nennen. Die CPU hat bei einfacher genauigkeit eine Theoretische Rechenleistung von ~200GFlop´s. Selbst ein 990X oder 2600K schaffen es nur mit höchstem OC Einsatz das zu schlagen. Damit will ich sagen, dass man einen anderen weg finden muss um die Leistung deutlich zu steigern. Und noch nebenbei, die Cell CPU war ursprünglich in 90nm!
Wenn die immer kleiner werden, werden die Prozessoren oder auch andere Sachen die in der Größen Ordnung Arbeiten immer anfälliger auf Schäden. Denn die Spannung wird nicht Proportional mit dem verfahren verkleinert. Ein 955BE in 45nm arbeitet mit 1,35Vc, ein 4400+ vom Sockel 939 kommt mit der gleichen Spannung hin, aber doppeltem Größen Verfahren. Das bedeutet für die Leitungen eine höhere Belastung.