RAM: Intels Sandy Bridge soll Preisverfall bei Arbeitsspeicher stoppen
Zuletzt befanden sich die Preise für Arbeitsspeicher-Riegel nahezu im freien Fall. Experten erwarten, dass Intels Sandy-Bridge-Reihe diesen Trend demnächst aufhält. Ab dem zweiten Quartal 2011 sollen die Preise für RAM demnach wieder steigen.
DRAM Ecchange hat neue Zahlen zur aktuellen Marktentwicklung für RAM vorgelegt. Innerhalb der letzten sechs Monate ist der Lieferpreis für ein 2-GB-DDR3-Arbeitsspeichermodul demnach von über 40 US-Dollar auf rund 17 US-Dollar gesunken. Noch in den letzten vier Wochen ist der Preis für derartige RAM-Riegel um ungefähr 20 Prozent gesunken.
Allgemein sind die Lieferpreise für Arbeitsspeicher damit in den letzten Monaten sehr unstabil gewesen. Mit der Einführung der Prozessorenfamilie Sandy Bridge von Intel soll sich dies laut DRAM Exchange aber ändern. Dadurch soll sich nämlich die Akzeptanz von 64-Bit-Betriebssystemen steigern sowie eine RAM-Kapazität von mindestens 4 GB bei Neu-PCs mehr durchsetzen. Die Preise für RAM sollen sich durch die höhere Nachfrage wieder stabilisieren.
Noch sollen die Lieferpreise aber stagnieren oder sogar noch weiter sinken, konkret erwarten Experten jedoch ab dem zweiten Quartal eine Steigerung von 20 bis 25 Prozent. Weitere Artikel zum Thema RAM finden Sie auf der entsprechenden PCGH-Themenseite.
Quelle: dramexchange.com

ich glaube du hast da was nicht verstanden (Nachfrage macht den Preis) der Preis steigt
Also hatten die Experten sehr wohl recht mit ihren Prognosen, die Preise blieben damals nur einige Monate halbwegs stabil auf dem niedrigen Niveau (Anfang 2009 bis Mitte 2009).
Da wurde sogar von diversen Computer Zeitschriften verkündet man solle jetzt noch schnell zuschlagen.
Was für ein Glück hab ich einfach frech gewartet. Der Preis ist danach noch weiter nach unten gegangen und hat sich dann bei knapp ca. 10,-€/GB stabilisiert, wo ich dann zugeschlagen hab.
Man sollte halt nicht alles blindlinks glauben, was Experten so manchesmal verkünden.
Gruß