Mac App Store von Apple startet am 6. Januar - Update
Apple hat den Starttermin des Mac App Store bekannt gegeben: Am 6. Januar werden auch Nutzer des Komplettrechners auf Apps zurückgreifen können. Angekündigt hatte man den Mac App Store bereits vor einiger Zeit auf dem Event "Back to the Mac".
Update: Es gibt noch ein paar Detailinfos zum Mac App Store von Apple, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. So beträgt die Beteiligung der Entwickler je nach Land 60-70 Prozent des Umsatzes. Wer als App-Entwickler direkt zum Start am 6.1.2011 mit dabei sein will, muss seine Software bis zum 31.12.2010 einreichen. Wie Heise.de berichtet, prüft Apple bereits seit November entsprechende Apps für den Mac App Store - bisher wurde nur eine App abgelehnt.
Quelle: Heise.de
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Apple hat bekannt gegeben, dass der Mac App Store am Donnerstag, 6. Januar 2011 eröffnen wird. So soll das Installieren, Updaten und Entdecken von Zusatzanwendungen für den Mac deutlich vereinfacht werden. Außerdem verspricht man sich hohen Zuspruch durch Drittentwickler. Der Mac App Store wird zum Start in 90 Ländern verfügbar sein und sowohl kostenpflichtige als auch Gratis-Apps aus den Bereichen Bildung, Spiele, Grafik & Design, Lifestyle, Produktivität und Dienstprogramme beinhalten.
"Der App Store revolutionierte mobile Apps," sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Wir hoffen dasselbe mit dem Mac App Store für PC-Apps zu schaffen, indem wir das Finden und Kaufen von PC-Apps leicht und spaßig machen. Wir können es kaum erwarten, am 6. Januar damit zu starten."
Technisch bietet man das, was man bereits von iPod, iPhone und iPad gewohnt ist. Genau wie bei iPhone, iPod und iPad genügt ein Klick, um Apps zu kaufen, herunterzuladen, zu installieren und sie im Anschluss sofort zu starten. Geladene Apps können auf allen persönlichen Macs eines Nutzers verwendet werden, so Apple. Updates erhält man direkt über den Mac App Store, sodass es einfach ist, alle installierten Apps immer auf dem neuesten Stand zu halten. Der Mac App Store steht Nutzern von Mac OS X Snow Leopard als kostenloser Download über die Softwareaktualisierung zur Verfügung.
Drittentwickler können die Preise ihrer Apps selbst bestimmen. Apple genehmigt sich jedoch 30 Prozent des Kuchens.

Prinzipiell finde ich die Idee gut.