Zugunsten guter Software-Kompatibilität keine großen Änderungen der internen Versionsnummer?
Ein italienischer Windows-Blog will herausgefunden haben, dass in einem Treiber von Nvidia die Windows-Versionsnummer 6.2 genannt wurde, Windows 7 hat die intern die Versionsnummer 6.1. Es wird nun vermutet, dass Microsoft zugunsten guter Software-Kompatibilität die Versionsnummer nicht auf 7.0 oder höher ändern möchte.
Windows 8 befindet sich derzeit bei Microsoft in Entwicklung. Ein italienischer Windows-Blog will herausgefunden haben, dass in einem Treiber von Nvidia die Windows-Versionsnummer 6.2 genannt wird. Das aktuelle Windows 7 trägt die interne Versionsnummer 6.1, der Vorgänger Windows Vista trägt die interne Versionsnummer 6.0. Windows XP hat die Versionsnummer 5.1.
Laut Mark Russinovich von Microsoft ist die interne Versionsnummer einer der wichtigsten Punkte für Softwarekompatibilität. Viele Programme prüfen bei Installationsbeginn die Versionsnummer, dies war auch der Grund für einige Kompatibilitätsprobleme beim Umstieg von Windows XP auf Windows Vista. Die Programme konnten mit dem Sprung von Version 5.1 auf 6.0 nicht umgehen.
Microsoft hat sich daher schon bei Windows 7 dazu entscheiden, das Betriebssystem nicht auf Version 7.0 steigen zu lassen, sondern auf Version 6.1. Dies hat dazu geführt, dass viele Programme für Windows Vista auch auf Windows 7 problemlos laufen.
Mit den Informationen aus dem Nvidia-Treiber wird nun vermutet, dass Microsoft bei Windows 8 auf Version 6.2 umsteigen wird, jedoch nicht auf 7.0 oder höher. Damit wäre eine bessere Softwarekompatibilität gewährleistet.
Quelle: windows8italia.com
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Bsp: Windows limitiert seit Vista den Netzwerkdurchsatz künstlich wenn man Musik hört - oft auch wenn man keine hört. Also bekomm ich von meinem GBit LAN nur ca. 20 der Leistung mit. Aber es gibt keinen Hacken den man einfach wegklicken kann, nein man muss sich durch die Registry wühlen und sonstwas machen damit man beim Musikhören mit 110MB/s kopieren darf.
Selbst wenn man Musik übers Netzwerk streamt, ein GBit Netz lastet man damit nie und nimmer aus, da können die sich die Drossel sparen.
Bsp: Windows limitiert seit Vista den Netzwerkdurchsatz künstlich wenn man Musik hört - oft auch wenn man keine hört. Also bekomm ich von meinem GBit LAN nur ca. 20 der Leistung mit. Aber es gibt keinen Hacken den man einfach wegklicken kann, nein man muss sich durch die Registry wühlen und sonstwas machen damit man beim Musikhören mit 110MB/s kopieren darf.
Selbst wenn man Musik übers Netzwerk streamt, ein GBit Netz lastet man damit nie und nimmer aus, da können die sich die Drossel sparen.
Ich verstehe ja, das MS den Quellcode nicht offen legt und will ein OS wie Windows auch nicht missen (Linux ist zwar ganz nett, aber oft braucht man für recht einfache Sachen trotzdem sehr lange und muss mit der Shell hantieren), aber so ein paar Sachen könnten die echt mal (wieder) einführen.
Immer wenn Elemente auf User-spezifische Dinge reagieren.
Wenn eine Schnellstartleiste sich verbreiten lässt, dann kann ihre Breite nicht im Code festgeschrieben sein. Sie sollte sich also genauso gut verkleinern lassen - gäbe es denn eine Eingabemöglichkeit für diese Richtung.