Asus Rampage III Gene (1) [Quelle: siehe Bildergalerie]
In unserer aktuellen,
epischen Ausgabe haben wir schon das Motherboard Asus Rampage III Gene vorgestellt. In einem Hands-On-Test hatten wir den Sechskerner Intel Core i7-980X eingebaut und auf 4,215 GHz übertaktet. Die Micro-ATX-Hauptplatine verhielt sich dabei ähnlich unproblematisch wie die große Schwester
Asus Rampage III Extreme (siehe Test im Forum). Arbeitsspeicher wird laut Hersteller bis DDR3-2200 unterstützt. In die sechs DIMM-Steckplätze passen bis zu 24 GiByte RAM.
Auch der Winzling hat den vollwertigen X58-Chipsatz, sowie je zwei USB-3.0- und SATA-6Gbps-Schnittstellen. Desweiteren sind sieben USB-2.0-Schnittstellen rückseitig angebracht, sowie vier weitere intern vorhanden, die sich etwa für das Frontpanel nutzen lassen. An die Southbridge ICH10R sind sechs weitere SATA-3Gbps-Schnittstellen angebunden, die unter anderem RAID Level 5 unterstützen.
Dem Gigabit-LAN-Anschluss steht die Software "GameFirst" zur Seite, die die Netzwerk-Performance von Spielen steigern soll, wenn mehrere Anwendungen im Hintergrund auf das Internet zugreifen. Beim Onboard-Sound handelt es sich um eine Supreme FX X-Fi 2, die EAX 5.0 unterstützt.
Das
Asus Rampage III Gene wird zwar für ca. 210 Euro gelistet, ist aber derzeit noch nirgendwo lieferbar.
News, Tests und Wissen zu
Mainboards bzw. Hauptplatinen von MSI, Asus, Gigabyte und Asrock finden Sie auf der Mainboard-Produktseite von PC Games Hardware Online. Eine aktuelle Mainboard-Kaufberatung finden Sie im Artikel
AMD- und Intel-Mainboards: Test-Übersicht und aktuelle Kauf-Tipps .
PC-Selbstbauer
27.09.2010 19:24
Schönes Board
BIOS-Overclocker
23.08.2010 14:18
Schickes Board
Mal sehen, entweder das hier oder das SLI Micro.
(Sammelthread siehe Sig)
Edit: Das Board ist schon lange bei Alternate lieferbar.
PC-Selbstbauer
22.08.2010 13:04
Hast schon teilweise recht. USB 3.0 wird derzeit nur vom NEC D720200F1 ermöglicht. Dieser kann nur 2 USB 3.0 Anschlüsse versorgen. ( Derzeit ist ein Chip in der Entwicklung, der auch 4 Anschlüsse bietet, aber wie gesagt, noch in der Entwicklung, also noch nicht erwerblich.) Soweit ich mich erinnere kostet ein NEC Chip recht viel, da es bislang der Einzige seiner Art am Markt ist. Das würde die Mainboard-Preise explodieren lassen. Heutige Southbridges liefern ja bis zu 12 oder lasst mich lügen 14 USB 2.0 Anschlüsse. 1. würden diese ja dann brach liegen. 2. würde man 7 Zusatzcontroller brauchen, die 1. keinen Platz auf heutigen Boards finden würden; und 2. 14 Lanes brauchen um volle Bandbreite liefern zu können, und das wiederum kann kein Chipsatz liefern, wenn man nicht grad bei einem X58, oder 890FX auf Crossfire, bzw. Sli mit 2 mal 16 Lanes verzichten will.
USB zeichnet sich stark durch seine Abwärtskompatibilität aus. So war bisher jede Version zu ihrem Vorgänger abwärtskompatibel. So auch bei USB 3.0, der bis zu USB 1.0 abwärtskompatibel ist.