Hands-on-Test Roccat Kone Plus auf der Gamescom - Vergleich zum Vorgänger
Am Gamescom-Stand von Roccat konnten wir die Roccat Kone Plus, den Nachfolger der Roccat Kone, Probe spielen. Außerdem zeigte uns Roccat die neue Software.
Alle wichtigen Infos zur Kone Plus von Roccat finden Sie im Artikel "Roccat Kone Max Plus auf der Gamescom 2010". Hier folgen unsere Subjektiven Eindrücke, die wir bei unserem Hands-on-Test vor Ort sammeln konnten.
Sehr gut hat uns das neue Mausrad gefallen: Dank der Vertiefungen in der Gummierung des Rads, hat man das Gefühl, besonders präzise steuern zu können. Zudem ist die Rasterung erfreulich deutlich und man hört sogar relativ laut, sobald die nächste Stufe eingerastet ist. Auch die bewährte Anordnung der Tasten funktionierte im Hands-on-Test gut - lediglich der Knopf oberhalb des Mausrads ist mit mittleren bis kleinen Händen im hektischen Spieleeinsatz schwer zu erreichen. Dafür gefällt uns, dass die Tasten für die DPI-Umschaltung bei der Kone Plus größer sind als beim Vorgänger. Allerdings stört uns, dass die Maus keinen Platz für den Ringfinger bietet.
Im Kurzen Spieletest wurden selbst die schnellsten Bewegungen auf dem Roccat-Taito-Mauspad präzise umgesetzt. Lift-off-Probleme beim Anheben und Absetzen der Maus für weitläufige Bewegungen, traten im Hands-on-Test nicht auf. Auch die Software macht einen tollen Eindruck: Die zahlreichen Einstellmöglichkeiten sind logisch strukturiert und gut aufgebaut. Dank Tracking Control Unit lässt sich der Sensor sogar für das eigene Mauspad optimieren. Roccat verriet uns allerdings, dass diese nur noch einen kleinen Vorteil bringt und hauptsächlich für einfarbige Pads gedacht ist.
Übrigens: Einen kompletten Test der Kone Max Plus finden Sie bereits in der kommenden PCGH 10/2010, die am 1.9. erscheint.
Ich hatte meine Kone jetzt fast eineinhalb Jahre, jetzt ist das Mausrad kaputt gegangen, aber sonst eine geniale Maus...
Hoffentlich hält sie "repariert" wieder so lange
überzeugend ist was anderes.
Hab jetzt seit gut einem halben Jahr die Kone, bis auf kleine Anfangsschwierigkeiten mit den Treibern läuft die jetzt einwandfrei. Liegt gut in der Hand und die Verarbeitung ist meiner Meinung nach gut, einzig mit den gewichten hatte ich etwas Schwierigkeiten, weil diese nicht wirklich halten wollten, da ich eh nur das schwerste nutze hab ich einen kleinen streifen doppelseitiges Klebeband aufgeklebt und ruhe ist, ansonsten hab ich keine Probleme. Würde mir auch wieder eine Kone kaufen, wenn die mal kaputtgehen sollte.
Die Optik der ersten Kone war gut, ja. Imo sogar besser als die der neuen.
Aber Verarbeitung?
1. Treiber unter x64: Neueste Version: Mauszeiger reagiert GAR NICHT auf Bewegungen der Maus, man musste ne andere Maus anschließen, sobald der Treiber runter war, gings wieder. Ist aber schon lange behoben.
2. Teilweise zu große Abstände, Seitenleiste sah irgendwie unschön eingelassen aus, also, ich meine den Teil, durch den die LEDs schienen.
3. Bei mir passten keine Gewichte unten rein. Ohne Witz, Sensor hatte zu viel Abstand zur Oberfläche und hat mit gelegentlichen Aussetzern gedankt.
4. Mausrad .. mal abgesehen davon, dass ich dass meiner G9 (die ich davor benutzt hab und auch nach der Kone benutze) viel besser finde vom Feedback ... Wie zur Hölle kann man sich sowas erlauben? Da ist doch JEDES Mausrad gebrochen .. Echt arm.
Von der Valo hört man auch lustige Sachen, pfeifende Tastaturen, ins BIOS gehts nicht ... Hat PCGH alles schön *übersehen* in dem Test..
aber optisch machen ja beide was her ....
wobei ich ein logitech verfechter bin...immer noch.