Brink auf der E3: Revolution oder nicht?

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Seit dem ersten Tag haftet dem Shooter Brink das Wort Revolution an. Brink soll das Genre auf ein neues Level heben, aber ob Entwickler Splash Damage dieses Versprechen halten kann, ist ungewiss. Der Hands-On-Test auf der E3 verrät mehr.

Brink versetzt Sie auf die künstliche Insel Ark, die 2029 der letzte Zufluchtsort der Menschheit ist. Alle Spielmechaniken gleichen sich on- wie offline, egal ob im Solo-, Versus- oder Koop-Modus. In allen Fällen beginnen Sie beispielsweise mit dem Erschaffen eines Spielcharakters. Das Design der Spielfiguren ist eigenwillig und im Editor stehen Ihnen unzählige Möglichkeiten offen, Ihre Spielfigur zu formen und zu bekleiden.

Das klingt nach einer kleinen Revolution, die sich Entwickler Splash Damage da vorgenommen hat, denn weiter spricht man von einer menschenähnlichen KI, RPG-Elementen, SMART-Steuerungssystem und der bereits eingangs angerissenen vollkommen freien Gestaltungsmöglichkeit beim Hauptcharakter. All das wurde auch auf der E3-Präsentation angepriesen. PC-Action-Mann Jürgen Krauß hat sich diese Features in einem Hands-On-Test auf der E3 angesehen.

Das Probespielen startet mit einem netten Tutorial, in dem es gegen ein paar einfache Bots geht. So sollen die Basics erklärt werden, aber Brink ist so einsteigerfreundlich wie ein ICE bei 300 km/h, attestiert der Tester vor Ort. Dabei muss aber gesagt werden, dass der Titel bis 2011 noch einige Zeit hat, um einen leichteren Einstieg zu schaffen. Immerhin haben es die Entwickler tatsächlich geschafft die Teams unterscheidbar zu machen: Mit Hilfe von roten und blauen Einfärbungen und Hitpointanzeigen über den Köpfen der Gegner lässt sich Freund von Feind unterscheiden. Übersichtlichkeit schafft das, ja, aber es geht auch zu Lasten der ansonsten edlen Optik. Verbessert wurde die SMART-Steuerung, die den Spieler stylisch und gleichzeitig effektiv über Hindernisse springen lässt. Sie funktioniert jetzt noch besser. Insgesamt wurde an der Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit geschraubt - überwältigende neue Erkenntnisse gab es allerdings nicht.

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    • Kommentare (7)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1675465802
        Der Touch ist halt ja veraltet und es ist nen Konsolenspiel man sieht es eindeutig. Grafik entscheidet nicht darüber wie gut ein Spiel ist, im Gegenteil aber das Spiel hat nichts ganz einfach. Für Casual gamer entwickelt, mehr nicht.
      • Von Gast1675465802
        Der Touch ist halt ja veraltet und es ist nen Konsolenspiel man sieht es eindeutig. Grafik entscheidet nicht darüber wie gut ein Spiel ist, im Gegenteil aber das Spiel hat nichts ganz einfach. Für Casual gamer entwickelt, mehr nicht.
      • Von Hackman Software-Overclocker(in)
        Wen wollen die eigentlich mit ihren gefakten "Screenshots" beeindrucken.
        Finde das Game hat dadurch von Anfang an einen lächerlichen Touch
      • Von Gast1675465802
        Ne, das problem daran ist die Plastikgrafik, welche beim jüngeren Publikum ankommt aber sonst nicht wirklich was tolles zeigt. Und davon mal abgesehen wieder nen Shooter sonst nichts.
      • Von Namaker Software-Overclocker(in)
        Na, wer baut den ersten Brian Peppers bei Brink nach?
      • Von windows
        Ich glaube nicht das es eine Revoulution wird.
        Bestimmt ein nettes Spiel, aber keine Revoulution.
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