Microsoft kommentiert Google: Windows ist ein sicheres Betriebssystem

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Google verkündete, dass man künftig nicht mehr Windows als Betriebssystem auf den Arbeitsrechnern der Mitarbeiter einsetzen wird und stellte dessen Sicherheit in Frage. Microsoft reagierte nun auf diese Aussage und stellt klar, dass Windows ein sicheres OS ist.

Brandon LeBlanc, Manager bei Microsoft, reagierte im offiziellen Blog des Redmonder Software-Unternehmens auf Googles Entscheidung, Windows als Betriebssystem intern zu verbannen. Er erwähnt einen Fall an der Yale Universität, der bereits mehrere Monate zurückliegt. Damals wurde die Umstellung des gesamten E-Mail-Verkehrs auf Google Mail, beziehungsweise G-Mail abgebrochen. Sicherheitsbedenken veranlassten die Verantwortlichen damals zu ihrer Entscheidung.Weiter im Blog entkräftet LeBlanc das weitverbreitete Vorurteil, Windows sei unsicherer als andere Konkurrenz-Systeme. Der Microsoft-Manager verkündet, selbst Hacker würden behaupten, Microsofts Bemühungen um Sicherheit wären um einiges höher als bei anderen Software-Firmen. Bekräftigend erwähnt er die Netzwerk-Spezialisten der führenden IT-Firma Cisco - die bestätigen, dass der Sicherheits-Aufwand der Redmonder Programmierer deutlich höher liegt als bei den Mitbewerbern.

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    • Kommentare (36)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Reigenspieler Software-Overclocker(in)
        Zitat von smani
        Denke daran dass ettliche Servers die sachen speichern die für Hackers hochinteressant wären auf UNIX / Linux / BSD laufen, es ist nicht dass das interesse nicht da wäre. Zweitens ist eben genau das Problem das sobald ein Schädling unter Windows durch den Browser ist, dann hat er oft gleicht admin rechte, da der eingeloggte Benutzer selber admin ist. Bei UNIX Systeme ist dies nicht der Fall, somit gibt es schon nen unterschied.
        Ich habe noch nie davon gehört, dass UNIX ähnliche Serversysteme weniger Crackern zum Opfer fallen als Windows-Server.
        Es geht ja um Desktopsysteme und das Einschleusen von Schadcode. Hier spielt der Browser die Schlüsselrolle.
        Das Ausführen als Admin sollte prinzipiell seit Vista keine Probleme mehr machen, doch leider wollen immer noch viele Softwareentwickler, auf Grund verhunzter Programmierung, dass ihr Programm als Admin ausgeführt wird. Dadurch stumpft der Benuzter ab. Prinzipiell sollte man nur die allerwenigste Software unter Windows als Admin starten müssen.
        Würde es nicht so viele erfahrene Linux Benutzer geben, wäre das gleiche Problem da.

        Dieser Beitrag wurde mit Fedora13 geschrieben ...
      • Von Reigenspieler Software-Overclocker(in)
        Zitat von smani
        Denke daran dass ettliche Servers die sachen speichern die für Hackers hochinteressant wären auf UNIX / Linux / BSD laufen, es ist nicht dass das interesse nicht da wäre. Zweitens ist eben genau das Problem das sobald ein Schädling unter Windows durch den Browser ist, dann hat er oft gleicht admin rechte, da der eingeloggte Benutzer selber admin ist. Bei UNIX Systeme ist dies nicht der Fall, somit gibt es schon nen unterschied.
        Ich habe noch nie davon gehört, dass UNIX ähnliche Serversysteme weniger Crackern zum Opfer fallen als Windows-Server.
        Es geht ja um Desktopsysteme und das Einschleusen von Schadcode. Hier spielt der Browser die Schlüsselrolle.
        Das Ausführen als Admin sollte prinzipiell seit Vista keine Probleme mehr machen, doch leider wollen immer noch viele Softwareentwickler, auf Grund verhunzter Programmierung, dass ihr Programm als Admin ausgeführt wird. Dadurch stumpft der Benuzter ab. Prinzipiell sollte man nur die allerwenigste Software unter Windows als Admin starten müssen.
        Würde es nicht so viele erfahrene Linux Benutzer geben, wäre das gleiche Problem da.

        Dieser Beitrag wurde mit Fedora13 geschrieben ...
      • Von Memphis_83 Software-Overclocker(in)
        oh man wie bescheuert sind denn die Googleaner: geben microsoft die schuld für ihre eigene inkompetenz einen update durchzuführen.
      • Von smani Kabelverknoter(in)
        Zitat von Reigenspieler
        Klar, die strikte Trennung von root und user ist das große Plus von Linux, wo Windows erst mal ran kommen muss. Doch steigt die Verbreitung von Linux mal deutlich über 1%, dann werden sich ebenfalls die versuchten Angriffe erhöhen, ergo das System wird unsicherer. Unabhängig von der Anzahl der Lücken.
        Doch der Knackpunkt liegt beim Benutzer. Irgendjemand muss ja Surfen und sich den Schadcode auf den Rechner laden. Wer das Zeuch dann als root bzw. bei Windows als Admin ausführt hat schwub die wub n infinzierten Rechner. Daran ändert ein anderer OS-Name auch nichts.
        Denke daran dass ettliche Servers die sachen speichern die für Hackers hochinteressant wären auf UNIX / Linux / BSD laufen, es ist nicht dass das interesse nicht da wäre. Zweitens ist eben genau das Problem das sobald ein Schädling unter Windows durch den Browser ist, dann hat er oft gleicht admin rechte, da der eingeloggte Benutzer selber admin ist. Bei UNIX Systeme ist dies nicht der Fall, somit gibt es schon nen unterschied.
      • Von Reigenspieler Software-Overclocker(in)
        Klar, die strikte Trennung von root und user ist das große Plus von Linux, wo Windows erst mal ran kommen muss. Doch steigt die Verbreitung von Linux mal deutlich über 1%, dann werden sich ebenfalls die versuchten Angriffe erhöhen, ergo das System wird unsicherer. Unabhängig von der Anzahl der Lücken.
        Doch der Knackpunkt liegt beim Benutzer. Irgendjemand muss ja Surfen und sich den Schadcode auf den Rechner laden. Wer das Zeuch dann als root bzw. bei Windows als Admin ausführt hat schwub die wub n infinzierten Rechner. Daran ändert ein anderer OS-Name auch nichts.
      • Von DaStash Trockeneisprofi (m/w)
        Genau!
        Und deshalb ist es ja im Bezug zu News gesehen nicht nachvollziehbar, warum Google die Systeme aus angeblichen Windows Sicherheitsproblemen gegen andere austauscht. Die sollten lieber mal ihre Admins überprüfen und austauschen, wenn es denn überhaupt daran, also an den angeblichen Sicherheitsbedenken, gelegen hat.

        MfG
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