Hewlett Packard: 9.000 Entlassungen geplant

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Hewlett Packard wird nun - trotz eines sehr erfolgreichen Geschäftsabschlusses mit 2,2 Milliarden US-Dollar Gewinn im abgelaufenen Quartal- weitere Stellen streichen. Geplant sind insgesamt 9.000 Entlassungen.

Das Unternehmen Hewlett Packard plant rund eine Milliarde US-Dollar in die eigenen Datenzentren zu investieren und durch weitere Umstrukturierungsmaßnahmen weitere Arbeitsplätze einzusparen. Dadurch soll ab 2013 der Umsatz um 500 bis 700 Millionen US-Dollar steigen. In den kommenden drei Jahren sollen dann insgesamt 9.000 Stellen abgebaut werden.

Die Investition kommt dem IT-Dienstleisters EDS zugute, der im Jahr 2008 für rund 13,9 Milliarden US-Dollar von HP übernommen wurde. Hewlett Packard verspricht infolge der Restrukturierung auf lange Frist bis zu 6.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Diese werden hauptsächlich im Vertriebssystem des Unternehmens entstehen. Aktuell beschäftigt HP weltweit rund 300.000 Angestellte.

Hintergrund: Allem anscheinen nach wird das Unternehmen Hewlett Packard Arbeitsplätze abbauen. Laut den Angaben des Online-Magazins Wirtschaftswoche werden 640 Stellen gestrichen. Weiterhin werden Verwaltungsaufgaben nach Indien und Osteuropa verlagert. Die Streichung von Arbeitsplätzen wurde bereits von der deutschen Geschäftsführung und dem Betriebsrat beschlossen. Mehr zu Hewlett Packard erfahen Sie auf der Themenseite.

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    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Holger15 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich finde es auch nicht sonderliche toll, dass 900 Menschen entlassen werden.

        Aber irgendwie kann man die (wahrscheinlichen) Gründe schon nachvollziehen: Welches Unternehmen bezahlt denn Arbeiter, die wirtschaftlich unrentabel sind ? Wieso sollten sie denn Geld für etwas ausgeben, was ihnen danach doch nur Verluste einbringt ?
        Ich schätze, wenn irgendeiner von euch in so einem Unternehmen arbeitet, würde er das selbe machen. Und er würde wahrscheinlich auch viel verdienen, schließlich ist die Verantwortung eines Managers einer Unternehmens dieser Größenordnung entsprechend groß.
      • Von Holger15 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Ich finde es auch nicht sonderliche toll, dass 900 Menschen entlassen werden.

        Aber irgendwie kann man die (wahrscheinlichen) Gründe schon nachvollziehen: Welches Unternehmen bezahlt denn Arbeiter, die wirtschaftlich unrentabel sind ? Wieso sollten sie denn Geld für etwas ausgeben, was ihnen danach doch nur Verluste einbringt ?
        Ich schätze, wenn irgendeiner von euch in so einem Unternehmen arbeitet, würde er das selbe machen. Und er würde wahrscheinlich auch viel verdienen, schließlich ist die Verantwortung eines Managers einer Unternehmens dieser Größenordnung entsprechend groß.
      • Von winpoet88 Freizeitschrauber(in)
        Es ist wie immer: In den oberen Etagen werden gewissen Managern die Boni in den Ar..... geblasen und am anderen Ende entlässt man mal kurz 9000 Mitarbeiter.......zum .......!
      • Von push@max Volt-Modder(in)
        Irgendwo ist es schwer nachzuvollziehen...9000 Entlassungen sind wirklich viel.

        Es geht wie immer wahrscheinlich nur ums Geld.
      • Von ITpassion-de Volt-Modder(in)
        Zitat von derP4computer
        Und nichts gegen deine unternehmerischen Fähigkeiten. Aber ich denke das du dein (klein) Unternehmen nicht mit HP vergleichen solltest.
        Den Vergleich habe ich auch nicht im speziellem angestrebt, aber Mitarbeiter "mit durchzuziehen" die unrentabel sind ist für jedes Unternehmen tödlich.

        Zitat von derP4computer
        Ich bin selber mal ein Opfer solcher Entlassungen geworden, nur zähle ich mich und meine Kollegen nicht zu einem Pool von Soziallasten die gerne gekuschelt haben.
        Aber ich vergass das viele Menschen sich einen D.... darum kümmern wie sie groß geworden sind. Das ist aber nur meine Meinung.!
        Ich wurde auch schon entlassen, da unsere Abteilung die unwirtschaftlichste in der Firma war. Lag aber auch auf der Hand, da wir uns um Gewährleistungsfälle gekümmert haben .

        Wie auch immer. Einerseits sollt einem als Arbeitnehmer klar sein, dass es relativ gewagt ist sich darauf zu verlassen das ein Job eine Beziehung auf Lebenszeit ist.
        Und als Arbeitgeber sollte man immer so entscheiden das die Mehrheit geschützt ist.
      • Von derP4computer BIOS-Overclocker(in)
        an ITpassion-de:

        Das ist mein persönlicher Eindruck.

        Und nichts gegen deine unternehmerischen Fähigkeiten. Aber ich denke das du dein (klein) Unternehmen nicht mit HP vergleichen solltest.
        Was du gemacht hast, ist wohl aus "deiner Sicht" notwendig gewesen, und wie geasgt das kann ich nicht beurteilen.
        Ich bin selber mal ein Opfer solcher Entlassungen geworden, nur zähle ich mich und meine Kollegen nicht zu einem Pool von Soziallasten die gerne gekuschelt haben.
        Aber ich vergass das viele Menschen sich einen D.... darum kümmern wie sie groß geworden sind. Das ist aber nur meine Meinung.!
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