Intel Westmere-EP [Quelle: siehe Bildergalerie]
Nachdem Intel mit dem
Gulftown alias Core 7-980X bereits die erste 6-Kern-CPU im 32-Nanometer-Prozess vorgestellt hat, folgen heute die Xeon 5600 auf Westmere-EP-Basis. Das schnellste Modell, der X5680, entspricht dem i7-980X, im Vergleich zu dem Desktop-Prozessor bietet die Workstation-CPU jedoch einen zweiten QPI-Link und lässt sich wie seine Geschwister Sever-typisch in Dual-Sockel-Systemen einsetzen. Interessant ist der flottere Turbo-Modus bei den kleineren Modellen wie dem X5670 - die können nämlich bis zu drei, statt nur zwei Multiplikator-Schritte zulegen.
Intel Westmere-EP (11) [Quelle: siehe Bildergalerie]
Die zwölf neuen Modelle beherrschen alle die "AES-NI" (Advanced Encryption Standard, New Instructions) sowie TXT ("Trusted Execution Technology"), die QPI-Geschwindigkeit reicht von 4,8 über 5,86 bis hin zu den vollen 6,4 GT/s, die TDP variiert zwischen 40 und 130 Watt. Intel selbst hebt besonders die Energieeffizienz der neuen CPU hervor, Gerüchten zufolge plant Intel mit dem
Nehalem-Ex mit acht Kernen bereits den nächsten Schlag.
Für Spieler indes lohnen sich die Westmere-EP-Prozessoren nicht, obwohl diese auf den Sockel 1366 passen. Die CPUs sind im Vergleich zu den Core i7 schlicht deutlich teurer und für Normalanwender respektive Single-Sockel-Systeme unspannend.
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Administratives Postpanoptikum
17.03.2010 14:16
Ein Gulftown? Du meinst zwei Gulftown.
Moderator
17.03.2010 14:10
Äh: Wir reden hier davon, dass ein Gulftown JETZT (bzw. sobald bezahlbare Desktop-QC kommen) die bessere Alternative ist
Humanoider BenchMarc
17.03.2010 11:05
Bis es gescheite USB3/SATA6-Produkte gibt, steig ich eh auf einen Gulftown um