Lian Li: Markteinführung des ungewöhnlichen Spider-Benchtables in den USA

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Lian-Li präsentierte auf der Cebit das PC-T1, nun ist ein erster Test des auch als "Spider" bekannten Gehäuses aufgetaucht. Am 15. April 2010 wurde das Gehäuse offiziell eingeführt.

Lian-Li Spider (6) Quelle: techpowerup.com Lian-Li Spider (6) Update vom 16. April 2010: Markteinführung
Das Spider-Gehäuse vom taiwanischen Hersteller Lian-Li ähnelt eher einem Benchtable als einem klassischen Tower. Lian-Lis ungewöhnliches Case trägt laut der Pressemitteilung die Bezeichnung Pitstop T1 Mini-ITX Spider Test Bench 2010 Special Edition, abgekürzt Spider. Mit nur 1,08 Kilogramm Gewicht, Aluminium sei Dank, soll sich das Spinnen-Gehäuse besonders für Lan-Partys eignen. Der offene Aufbau ermöglicht ein schnelles Austauschen von Hardware, nimmt allerdings lediglich ein ITX-Mainboard auf. Am gestrigen Tag fand die offizielle Markteinführung des Gehäuses statt, welches in den Farben Schwarz, Silber und Rot erhältlich sein wird. In den Vereinigten Staaten wird das Spider für circa 108 US-Dollar bis zu 123 US-Dollar exklusive Steuer angeboten. Wann das Lian-Li Gehäuse in Deutschland erscheinen wird und zu welchen Preis, ist noch nicht bekannt. Neues Bildmaterial und der schon seit einiger Zeit verfügbare Trailer geben weitere Eindrücke.

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Original-Artikel vom 10. März 2010:
Mit dem PC-T1 aka Spider zeigte Lian-Li auf der Cebit 2010 einen Gehäuse-Prototyp, welcher an eine Spinne erinnert - PC Games Hardware berichtete. Anfang Februar konnte das Gehäuse zudem bereits auf einem Youtube-Video bestaunt werden.

Das Besondere am PC-T1 ist der offene Aufbau, welcher auf Spinnenbeinen ruht. Die Produktbezeichnungen der beiden Farbversionen des Spider-Case lauten PC-T1B (schwarz) und PC-T1R (rot). Das Gehäuse ist für Mini-ITX-Mainboards ausgelegt und nimmt auch ein Standard-ATX-Netzteil auf. Weiterhin finden eine 3,5-Zoll Festplatte und ein Slim-Line-Laufwerk Platz im Case, aber auch SSDs und Notebook-Festplatten im 2,5-Zoll-Format sind möglich. Das Netzteil wird an der Hinterseite des Spiders angebracht und die Kabel lassen sich unter dem Mainboard im "Bauch" des Gehäuses verstauen.

Laut dem Test der Kollegen von Techpowerup, denen ein Prototyp des Spiders zur Verfügung stand, gab es Schwierigkeiten mit dem Zusammenbauen der "Beine" vom Spider-Case.

Bildergalerie

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    • Kommentare (33)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Lolm@n BIOS-Overclocker(in)
        Viel spass beim abstauben

        Und die form ist extrem gewöhnungsbedürftig

        Aber immerhin haben sie sich getraut etwas anderes zu machen
      • Von Lolm@n BIOS-Overclocker(in)
        Viel spass beim abstauben

        Und die form ist extrem gewöhnungsbedürftig

        Aber immerhin haben sie sich getraut etwas anderes zu machen
      • Von push@max Volt-Modder(in)
        Kreativ sind die Hersteller schon mal...kann positiv oder auch negativ ausfallen.
      • Von FortunaGamer Volt-Modder(in)
        Da bin ich mal gespannt wie sich das Gehäuse in der USA verkaufen wird. Ich denke so viele werde es sich nicht kaufen.
      • Von Xel'Naga
        Bin zwar ein LianLi Fan aber das Ding ist absolut Hässlich und nicht zu gebrauchen.
      • Von Hademe
        Damit kann man auch nur als extrem Overclocker was anfangen.
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