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Der Intel-Manager Steve Peterson ließ auf der Cebit gegenüber
Heise verlauten, dass die USB-3.0-Schnittstelle sich wohl erst im kommenden Windows 8 endgültig durchsetzten wird. Der Intel-Konzern vertritt weiterhin die Ansicht, dass die USB 3.0-Schnittstelle vorerst nur in teuren PC-Systemen zu finden sein wird. Abhilfe werden wohl erst die notwendigen Treiber schaffen, die dann von Hause aus in Windows integriert sind. Anderer Meinung ist der ebenfalls bei Intel angestellte Jeff Ravencraft, der von einer monatelangen Auslastung der Testlabors für USB-3.0-Geräte sprach. Zurzeit sind die USB-Adapterchips nicht in Lage ihre volle Leistung auszuschöpfen; Das funktioniert nur dann, wenn eine zusätzliche PCI-E-Bridge für mehr Bandbreite eingesetzt wird.
Prinzipiell wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis sich USB 3.0 durchsetzten wird. Denn die Vorteile in Form von bis zu zehnfacher Geschwindigkeit gegenüber dem Vorgänger und eine leicht geringere Energieaufnahme sollten genug Überzeugungspotenzial sein.
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Freizeitschrauber
07.03.2010 13:58
Ich kann mir auch gut vorstellen, das die breite Masse erst mit Win8 darauf aufmerksam wird. Nicht jeder nutzt heute sein USB2.0 mit Externen HDD´s aus.
Moderator
07.03.2010 00:21
Letzteres klingt sehr sparsam...
Wusste halt nicht, ob du mit 2,5" und NT am Hub oder mit 3,5" und NT an der Platte arbeitest
Volt-Modder
06.03.2010 22:01
da stimme ich Intel zu.
Bislang interessiert mich USB 3.0 auch nur am Rand.